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Als Masseur nehme ich das, was ich mache, sehr genau. Wellness pur mit viel Zeit ist die Devise – und einen Ausgleich zu Stress und Belastung schaffen.

Als Masseur nehme ich das, was ich mache, sehr genau. Wellness pur mit viel Zeit ist die Devise – und einen Ausgleich zu Stress und Belastung schaffen.

Masseur Erkelenz


Masseur Erkelenz

Die Wellnessmassage heilt nicht bestimmte konkrete Beschwerden und ist kein Ersatz für eine Physiotherapie, einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Das möchte Wellness auch nicht. Mit einer Wellnessmassage hilft man, die innere Mitte zu finden, zur Ruhe zu kommen und den Stress auszubalancieren. Es geht um die Aktivierung der Selbstheilung und die innere Balance. Das natürlich ist es, was uns von innen heraus gesunden lässt und was unsere Seele zum Aufblühen bringt. Das wiederum sorgt für eine Heilung aus uns selbst heraus. Der Körper bekommt Hilfe zur Selbstheilung.

Welche Art von Massage kommt in Frage?

Das können wir gerne vorher besprechen und natürlich auch im Termin. Manche Dinge hängen von Lust, Laune und Tagesform ab. Dabei können wir viele Dinge einfach auch kombinieren. Die meist gefragten Dinge abgesehen von einem ganz intuitiven: „Ich lasse mich überraschen.“ sind:

Die klassische Wellnessmassage

Natürlich kann man die klassische Version einer Wellnessmassage buchen. Dabei wird man rund um den Körper sanft bis intensiv massiert.

Lomi Lomi Massage

Sehr intensiv, aber dennoch sanft – so verbinden sich Gegensätze in der Hawaiianischen Tempelmassage. Selbst wenn man mit viel Kraft arbeitet, so wirkt die Massage sanft und regt vor allem die innere Heilung unseres Selbst an.

Ayurveda Massage

Im Ayurveda ist es das Ziel, die Energien im Körper auszugleichen. Wer träge und ausgelaugt ist, der bekommt wieder Energie. Sollte man zu viel Stress spüren, so kommt man zur Ruhe. Sehr vereinfacht gesagt kommt es hier zur Balance in uns.

Fußreflexzonen Massage

Durch die Reflexzonen in unseren Füßen kommen wir zu einer Aktivierung unserer Selbst und zu einer Neuausrichtung, die oftmals schnelle Hilfe und tolle Ergebnisse zur Folge hat.

Noch etwas mehr? Gerne.

  • Ätherische Öle benutzen wir gerne, ebenso wie andere Düfte und Elemente – so wie es gefällt.
  • Reiki und Quantenheilung lassen sich wunderbar kombinieren oder einzeln buchen.
  • Ganzkörpermassage Ja oder Nein? Das können wir vorher oder im Termin festlegen.
  • Gesichtsmassage inklusive oder sogar pur? Auch das ist je nach Wunsch machbar.
  • Das gewisse Etwas gehört zu jeder Massage. Alles wir individuell nach Tagesform, Lust und Laune ausgesucht.
  • Ein Erst Termin mit viel Zeit ist dabei die beste Empfehlung. Wir nehmen uns inklusive Vorgespräch und Nachruhen rund 90 Minuten Zeit. So startet man in gemeinsame Wellness Erfahrungen.

Erster Termin – einfach anrufen

Am besten besprechen wir einen ersten Termin – gerne kurzfristig – und schauen dann nach einer optimalen Wellness Erfahrung inkl. den persönlichen Wünschen und Vorlieben. Anrufen oder eine Mail mit Rückrufnummer sind die einfachsten Wege.

Hypnose in Heinsberg und dem Kreis Heinsberg. Schnelle Terminvereinbarung und langjährige Erfahrung haben schon vielen Menschen geholfen bei ihren Themen.

Hypnose Heinsberg


Hypnose Heinsberg

Im Kreis Heinsberg sind wir wahrscheinlich die bekanntesten Ansprechpartner für Hypnose und vor allem für die Intensivtermine, die uns auszeichnen. Seit 2009 helfen wir Menschen bei ihren Themen und das mit großem Erfolg. Für das Vertrauen möchten wir uns herzlich bedanken.


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Mit welchen Themen haben wir Erfahrung?

Das ist eine Frage, die oft gestellt wird. Das Thema ist nicht wichtig, es geht um die Arbeitsweise der Hypnose. Grundsätzlich kann man jedes Thema mit Hypnose bearbeiten, unterstützen oder begleiten. Vieles wird leichter, manche Dinge erkennt man besser oder versteht es zum ersten Mal wirklich. Wir alle haben bei bestimmten Dingen oftmals Blockaden, denken zu viel nach, suchen nach den immer gleichen Lösungen und gehen auf falsche Art und Weise vor, weil wir uns nicht wirklich auf unser Thema ausrichten können.

Beispiele für häufige Blockaden:

  • Als Kind lernen wir Dinge, die uns oftmals das ganze Leben Grenzen setzen, die uns nicht bewusst sind und stehen uns selbst im Weg, ohne dass wir es bemerken. Wenn wir zum Beispiel erfolgreich sein sollen, aber erfolgreiche Menschen oft als schlecht bezeichnet werden. Dürfen wir nun erfolgreich sein oder nicht? Beides wäre gut, aber auch schlecht, so wie wir es gelernt haben.
  • Wir haben keine schönen Beziehungen kennengelernt, sondern nur das Funktionieren. Gleichzeitig wurde eine stabile Beziehung als wichtig hingestellt. Nun lernen wir es, dass eine Beziehung wichtig ist und wir uns dieser unterordnen müssen. Oftmals sind beide Partner deswegen nicht glücklich miteinander und stehen sich selbst und dem Gegenüber im Weg. Sich zu unterdrücken führt zu großem Leid für das gesamte Umfeld.
  • Selbstliebe sollen wir zeigen, aber unsere Eltern und alle Menschen, die wir kennen, zeigen uns vor allem, wie sie leiden und wie man sich aufopfert. Daher lernen wir keine Selbstliebe kennen, sondern nur Leid, Opferbereitschaft und Selbstaufgabe. Das kann nicht Grundlage eines schönen Lebens sein.
  • Immer wird uns erklärt, dass wir „die schöne Hand“ geben und zu allen Menschen freundlich sein sollen. Wir sind für alle Dinge „zu klein“, „zu jung“ oder „zu dumm“, was niemals aufgehoben wird. Die Schule belohnt uns dann, wenn wir ins System passen. Noten sorgen dafür, dass wir uns nicht gut genug fühlen, nicht individuell gefördert werden und uns viel zu sehr anpassen. Somit werden wir oftmals unterdrückt statt gefördert.

Das sind vier typische Beispiele für schädliche Prägungen, die uns bei der Problemlösung im Weg stehen. Durch kleine Instabilitäten wird dann in jeder weiteren Phase des Lebens wie der Pubertät, ersten Beziehungen, einer ersten Trennung und anderen besonderen Momenten oder Lebenskrisen eine Chance geschaffen, dass wir uns noch schlechter fühlen, weiter verzweifeln und unser Leben weniger selbst in die Hand nehmen können.

Alles das passiert nicht aus Absicht, sondern weil der Schaden daraus nicht bewusst ist!

Eltern sind nicht von Grund auf schlecht, sondern leiden selbst. Sie haben gelernt, wie man sich selbst unterdrückt, aber Selbstliebe haben sie – wie viele Menschen – nicht lernen können. Auch sie wurden unter Druck gesetzt, etwas zu erreichen, ob sie wollten oder nicht. Wir alle geben das weiter, was wir gelernt haben, bis wir dieses Muster erkennen und durchbrechen. Das aber ist nicht möglich, wenn wir den Pfad unseres bisherigen Lebens weiter beschreiten. Solange wir immer das Gleiche machen, kann nichts anderes herauskommen. Wer den Blick nicht wechselt, der schaut immer in die gleiche Richtung.

Die Hypnose kann die Veränderung bringen!

Durch Hypnose und die gezielte Vorbereitung darauf können wir lernen, wie es in eine gute Veränderung unseres Lebens geht, die wirklich aus uns selbst kommt. Mittels Hypnose einem Zwang einen anderen entgegenzuhalten ist nicht das, was geschehen kann oder darf. Man kann sich die Arbeit mit Hypnose ungefähr so vorstellen:

  • Wir schauen nach den Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen und somit nach Erklärungen für das Verhalten, was als störend empfunden wird.
  • Nun werden Emotionen, Denkweise und Gefühle wahrgenommen und ein Weg gefunden, mehr zur inneren Mitte zu kommen, damit wir aufhören, uns selbst zu blockieren.
  • Jetzt schauen wir nach den verletzenden und traumatisierenden oder anders schadenden Erlebnissen und Schuldzuweisungen, die uns abgewertet haben. Wir integrieren das verletzte innere Kind, das wir gesunden lassen, in die Gesamt-Persönlichkeit.
  • Nun verändern wir die Situation von selbst, weil unsere Blockaden aufgelöst sind und setzen das neue Leben dann in den Alltag um.

Wichtig ist auch:

Natürlich muss das immer entsprechend angepasst werden. Dabei ist nicht das Thema zentral, sondern das, was wir erlebt haben. Es muss zu eben dir passen, wie wir gemeinsam vorgehen. Es sind deine eigenen Erlebnisse, die dir im Weg stehen und es ist dein Leben. Es sind deine Ziele. Es geht um deine Freiheit, dein Glück und deinen wirklichen willen.

Möchtest du dein Leben verändern und frei sein?

Nicht nur aus dem Kreis Heinsberg – das sind Erkelenz, Gangelt, Geilenkirchen, Selfkant, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Waldfeucht, Heinsberg, Hückelhoven – in Aachen und Umgebung, Mönchengladbach, Düsseldorf, Viersen, Neuss und Düren, sondern aus dem ganzen deutschsprachigen Raum kommen Menschen zu uns oder arbeiten virtuell mit uns.

Wollen wir darüber reden, was dich unglücklich macht und nach einer Lösung aus dir selbst heraus suchen? Möchtest du dich selbst befreien lernen und so leben, wie es dich zufrieden sein lässt. Ruf gerne an oder schreib eine E-Mail mit deiner Handynummer und wir rufen zurück.

Erstgespräch für eine Psychologische Beratung schnell und unkompliziert sowie zudem kostenlos. Nicht lange warten sondern schnell zum Termin und zur Lösung.

Erstgespräch für eine Psychologische Beratung schnell und unkompliziert sowie zudem kostenlos. Nicht lange warten sondern schnell zum Termin und zur Lösung.

Erstgespräch Psychologische Beratung


Erstgespräch schnell und kostenfrei

Bei einer Psychotherapie dauert selbst ein Erstgespräch lange und der Start einer Psychotherapie oftmals bis zu 18 Monaten oder gar vier Jahren. Das verschlimmert viele Dinge so sehr, dass wir uns – abgesehen von Medikamenteneinnahme – einer Lösung gar nicht mehr stellen oder als Alternative ein Klinikaufenthalt bleibt. Das ist nicht hinnehmbar und daher braucht es Lösungen.


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Daher bieten wir – ohne vorherigen Anmeldung oder Nachricht – seit 2009 an, dass wir ein kostenfreies Erstgespräch am Telefon führen, um Lösungswege zu suchen und dann einen Start einer psychologischen Beratung bzw. Begleitung vorzuschlagen. Es kann auch möglich sein, einen einzigen Intensivtermin zu absolvieren. Je nachdem wie die Möglichkeiten sind aber auch je nach Thema kommen verschiedene Dinge in Frage.

Wie kann ich mich auf das Erstgespräch vorbereiten?

Natürlich kann der Fragebogen für Erstgespräche – auch Anamnesebogen genannt – als Hilfestellung dienen, sich gedanklich einzustimmen sowie vorzubereiten. Die wichtigste Fragestellung am Stück erklärt könnte sein: Was ist das wirkliche Problem und welche Lösung strebe ich auf welche Art und Weise an? Beim ersten inhaltlichen Termin brauchen wir ihn auf jeden Fall, um das Vorgehen zu besprechen. Im ersten Gespräch schauen wir nach der passenden Anfangs- bzw. Einstiegs-Strategie zwecks der entsprechenden Vorbereitung der Zusammenarbeit.

Und – keine Sorge – nicht jeder Mensch ist es gewohnt, sich diese Fragen zu stellen und sich passend vorzubereiten. Gerade dann, wenn Themen emotional sind, dann sind wir alle einmal unsicher und denken nicht logisch. Emotionen und Logik sind eben nicht wirklich passende Verbündete.

Wie können wir danach starten?

Wenn Menschen unterschiedlich sind, weshalb sollten dann nicht Themen oder Vorgehensweisen auch der Anpassung bedürfen? Die folgenden Lösungen sind diejenigen, die wir dann besprechen und bei denen wir dann gemeinsam auswählen, was sinnvoll erscheint:

Danach kann man erst einmal alles überdenken und manchmal reicht es auch schon aus, was besprochen wurde. Alternativ kann man dann weiter klassisch in einzelnen Terminen, im Abo oder weiter intensiv.

Zeitlich und finanziell besteht daher eine große Bandbreite der Möglichkeiten, die Zusammenarbeit anzupassen. Genau das ist das, was seit 2009 wesentlich ist. Schnell und vielfältig individuell angepasste Lösungen anzubieten, bei denen der Klient im Mittelpunkt steht und keine Ideologie, keine Beschränkungen und keine Konventionen. Ebenso melden wir unsere Zusammenarbeit nicht an Krankenkassen oder andere Institutionen, was einen Schutz persönlicher Daten Dritten gegenüber garantiert.

Wollen wir ein erstes Gespräch führen?

Bitte einfach anrufen oder eine E-Mail mit Telefonnummer (idealerweise Mobil) schreiben und wir melden uns diskret zurück.

Eine anonyme telefonische Beratung ist rund um die Uhr über eine Service Hotline möglich.

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Was sollte ich vermeiden?

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Was sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

10 versteckte Angst Trigger die Du vermeiden solltest


Die Volks-Krankheiten Angst und Panik

Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Diese Zahlen steigen (Was sagen wohl erst die Dunkelziffern der nicht behandelten / gemeldeten Menschen?), genauso wie die von Depressionen und den chronischen Erkrankungen. Unglaublich ist auch die Verbreitung von Eifersucht, Verlustangst und Liebeskummer. Wir leiden immer mehr chronisch und vor allem seelisch. Das ist tatsächlich eine Folge der schnelllebigen Zeit und des ständigen existenziellen Drucks, der auf unsere Seele ansteigt. Wichtig ist es, sich Hilfe zu suchen, aber auch klare Trigger und Auslöser zu vermeiden, die wir wirklich ausschließen können. Leiden nicht zu vergrößern sollte ein erster Schritt der Bearbeitung sein, denn sonst macht uns das Leben eines Tages mehr Angst als der Tod. Wer wachsen möchte, muss auch zuerst beginnen, sich selbst weniger zu erniedrigen, sonst wird es nicht funktionieren. Prävention ist übrigens immer die beste, günstigste und schnellste Heilung – aber wir leiden dann noch zu wenig, um aktiv zu werden. Das mag der schlimmste Fakt sein.

Diese zehn Angst Trigger solltest Du vermeiden:


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  1. Falsche Ernährung

Unser Gehirn ist ein "hungriges" Organ, es braucht einige wichtige Ernährungskomponenten, um richtig zu funktionieren. Es verbraucht viele der Ressourcen des Körpers und muss gut versorgt werden – ebenso wie der Darm als Sitz des Immunsystems.

Die typische "westliche Diät" ist stark industriell verarbeitet wird und es fehlen Nährwerte, um das Gehirn und den Körper ausreichend zu versorgen. Laut Dr. Eva Selhub, Redakteurin der Harvard University Health Veröffentlichungen ist es so, dass ein anderes Essverhalten wie „mediterran“ oder „japanisch“ schon ein Reduktion psychischer Erkrankungen von 25% bis 35% bewirken können gegenüber unserem westlichen Stil der Ernährung mit Fertignahrung, Weizen, Fast Food, Zucker und anderen „Unsitten“. Wir müssen dringend den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln einschränken, die natürlichen Lebensmittel erhöhen und gute Vitalstoffe als Nahrungsergänzung zuführen, damit Gehirn, Stoffwechsel und Darm gut funktionieren.

  1. Alkohol

Er wird schnell zum Teufelskreis. Wir trinken, um Sorgen einmal zu vergessen und gewöhnen uns daran. Wie beim Rauchen entwickeln wir hier ein Suchtverhalten, dass zum Automatismus wird – und zu mehr Problemen statt Lösungen führt.

  1. Einsamkeit

Der Rückzug von anderen Menschen verstärkt unsere Ängste. Mit anderen Menschen gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und positive Dinge, die man gemeinsam mit anderen Personen unternimmt, tragen schnell zu einer Lösung von Problemen bei.

  1. Zu viel Arbeit

Wenn wir immer noch mehr erreichen wollen und auf das Burn-out hinarbeiten, dann geht das oft lange gut – bis es von hier bis gleich nicht mehr klappt. Ohne Vorwarnung verpufft die restliche Energie und wir werden nicht mehr mit dem Alltag fertig. Achtsamkeit, Meditation und Dankbarkeit helfen uns, die Mitte immer wieder zu finden. Wir können auch durch Coaching und Hypnose hier gute Wege finden, den Stress durch Arbeit nicht entstehen zu lassen und nicht den falschen Geistern nachzujagen.

  1. Zu wenig Schlaf

Wir brauchen ausreichenden Schlaf, damit wir und unser Organismus gut funktionieren können. Schlafstörungen müssen wir sehr ernst nehmen und versuchen, sie aufzulösen – am besten natürlich immer erst einmal ohne Medikamente.

  1. Unterzuckerung

Ein zu niedriger Blutzucker schafft unnötigen Stress für das Gehirn. Das kann dazu führen, dass unser Gehirn eine Angst-Episode auslösen kann. Eine Ernährungsberatung kann hier leicht Abhilfe schaffen.

  1. Verlust der Perspektive

Wer Ziele hat, die sich zu erreichen es lohnt, der hat Perspektiven, glaubt und hofft. Wer seine Ziele verliert, der ist wie ein Navigationssystem ohne Zieleingabe und mit zugeklebtem GPS Sensor. Wir wissen nicht, wo es hingeht und wo wir gerade stehen. Dadurch verlieren wir uns und öffnen Angst, Panik und Depressionen die Türe.

  1. Negative Gedanken

Negative Gedanken erschaffen negative Gedanken, die zu einer negativen Spirale führen können und dann immer mehr zur selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Wir glauben immer, dass es nicht geht und dann geht auch immer weniger.

Positive Gedanken funktionieren auch so und wir können sie zur Linderung von Angst und Panik einsetzen. Sport, Meditation oder Yoga helfen beispielsweise auch sehr leicht.

  1. Schlechtes Stress-Management

Ohne Stress richtig zu bewältigen, werden wir immer mehr Angst auslösen, denn der stress schafft und verschärft die Gedanken und Gefühle rund um Panik und Angst. Atemtechniken und Meditation können hier sehr gut weiterhelfen.

  1. Sensorische Wahrnehmungen

Lichtwahrnehmungen, Gerüche oder Töne können plötzlich und zuerst einmal unerklärlich auf uns wirken. Wir reagieren verärgert, genervt, gestresst und ängstlich – ganz ohne Vorwarnung. Hier ist erkennen und vermeiden durchaus wichtig. Danach sollte man diese Trigger bearbeiten – mit Begleitung.

Laute Töne und Lärm können die Aktivität innerhalb der Amygdala aktivieren und belegen, wo wir uns mit den Entscheidungen "Kampf  oder Flucht" auseinandersetzen. So lösen sie dauerhaft Angst und Panik aus. Ruhe ist daher wichtig für uns. Wir brauchen immer wieder Erholungspausen, damit wir durchatmen können.

Was noch wichtig ist:

Man muss nicht alles sofort und perfekt klären, zudem auch nicht alles alleine schaffen. Professionelle Hilfe, z.B. durch psychologische Beratung, Hypnose, professionelle Begleitung und ein Weg, der klein beginnen kann, sind wirklich wichtig. Es ist nicht wichtig, den ersten Schritt in x Jahren groß werden zu lassen, sondern den ersten kleinen Schritt jetzt zu tun. Danach geht es Stück für Stück weiter. Nach etwas Anleitung können auch Selbsthypnose, Autogenes Training oder Meditation ein guter Weg sein für den Anfang. Wollen wir darüber sprechen?

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Angst und Depression verstehen. Woher kommt es, dass Menschen Angst oder Depression entwickeln? Wann und warum neigen wir zu Angst oder Depression?

Angst und Depression verstehen. Woher kommt es, dass Menschen Angst oder Depression entwickeln? Wann neigen wir zu Angst und wann werden wir immer gestresster und depressiver?

7 Häufige Ursachen So entstehen Angst und Depression


Mehr bei YouTube: 7 Häufige Ursachen: So entstehen Angst und Depression!


Wie entstehen Angst und Depression wirklich?

"Glauben Sie nicht alles, was Sie hören - auch nicht in Ihrem eigenen Kopf." Dr. Daniel Amen

Die meisten Menschen, die mit Angst und Depression zu tun haben, können nicht sagen, wie dies entstanden ist – selbst nach längerer Arbeit finden sie keinen Grund, den sie nachvollziehen können. Daher ist auch ein tiefenpsychologisches Arbeiten an einer Problemlösung oftmals sinnlos und nach Dr. Martin Seligman noch nie nachgewiesen worden. Bestimmte traumatische Erlebnisse sind uns klar und lassen den Rückschluss zu, wie z.B. Kriegserlebnisse oder der Tod eines geliebten Menschen, aber das ist nur ein geringer Bruchteil. Oft sollen die Ursachen angeblich die Gene, die Vergangenheit Erfahrungen sowie aktuelle Lebensumstände sein.


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Warum ist es wichtig, die Zusammenhänge zu verstehen?

Angst und Panik sowie Depressionen sind insofern schlimm, als dass wir uns machtlos fühlen und keine Lösungsansätze besitzen. Wenn wir verstehen, wie sie entstehen und die biochemischen Vorgänge im Körper verstehen, dann können wir sehr gut selbst daran arbeiten, unsere Schwierigkeiten in diesen Punkten aufzulösen. Durch die klaren Zusammenhänge verlieren wir das was seit vielen Jahrzehnten von Martin Seligman als „erlernte Hilflosigkeit“ bezeichnet wird. Wichtig ist, die Ursachen zu verstehen, die Schuldfrage aufzulösen und die Kontrolle wieder zu übernehmen.

7 Häufige Ursachen: So entstehen Angst und Depression!

Die nachfolgenden Ursachen sind Grundlagen für die Entwicklung von Angst, Panik und Depressionen, auf die wir achten sollten. Je vernünftiger und besser wir damit umgehen / diese vermeiden, umso besser wird es uns gehen und desto mehr entziehen wir Angst und Depression die Existenzgrundlage / Entwicklungsmöglichkeit – zumindest oftmals in weiten Teilen.

  1. Medikamentenmissbrauch und Drogen

Schon früh beginnen viele Menschen damit, Alkohol und zunächst leichte Drogen zu konsumieren. Rauchen schadet uns und unserem Umfeld schon massiv genug. Es ist für den Nichtraucher kaum zu ertragen. Alkohol ist der Untergang vieler Familien. Das so oft bagatellisierte Cannabis hat oftmals schwere Psychosen zur Folge, was wir gerne nicht sehen möchten.

Drogen und Alkohol verändern die Neurochemie des Gehirns und unterbrechen die normale Kommunikation zwischen Neurotransmittern, unseren biochemischen Kommunikations-Hilfsstoffen im Gehirn. Je anfälliger wir für Angst und Depressionen sind, steigern wir durch den Konsum auch leichter Drogen nachhaltig die Gefahr an psychischen oder neurologischen Erkrankungen zu leiden.

  1. Zu viel Arbeit

Stressreaktionen in unserem Körper sind schlimmer, als wir glauben. Die meisten Menschen wissen heutzutage, dass sie von Stress betroffen sind. Dabei ist es nicht nur die Arbeit, sondern auch die multimediale Überbelastung, der massive Straßenverkehr sowie zerbröckelnde soziale Strukturen, die uns schwer zu schaffen machen. Wer langfristig Stress ausgesetzt ist, ist vielfach häufiger von  Angst und Depression betroffen.

  1. Kummer, Sorgen, Traumata und Pathogene Ereignisse

Kummer und Sorgen schaffen die Grundlage für depressive Episoden, das ist uns allen vollkommen klar. Pathogene Lebensereignisse – Beleidigung, Erniedrigung und Herabsetzung – sind ebenso eine Grundlage, Depressionen zu entwickeln. Aus Traumata werden meist Ängste, deren Entstehung man jedoch später erkennt. Posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD) sind ganz massive Auslöser von Angst und Depression. Dies betrifft die meisten Kinder im Laufe einer normalen Erziehung, ganz besonders aber Opfer von Gewalttaten, Soldaten, Polizisten, Rettungsdienstpersonal, Therapeuten, Lehrer und viele Menschen mehr in sozialen und beratenden Berufen.

  1. Schwere Erkrankungen / Diagnosen

Altersbedingte Erkrankungen oder Diagnosen von fortschreitenden bzw. für unheilbar gehaltenen dramatischen Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs  oder Fibromyalgie / Schmerzsymptome lösen in uns Gefühle von Panik und Hilflosigkeit aus. Dies wird oftmals schnell zur Grundlage von Depressionen, wobei Ängste und Depressionen ohnehin mit dem Alter immer mehr zunehmen.

  1. Plötzliche drastische Veränderungen

23.000 Selbstmorde in einem Jahr zur Weltwirtschaftskrise. Diese erschreckend hohe Zahl von Suiziden entstand durch einen wirtschaftlichen Zusammenbruch – auch als „große Depression“ oder „schwarzer Freitag“ bekannt – der viele Menschen erwerbs- und vermögenslos werden ließ. Hier beobachteten wir deutlich, was wir zu wissen glauben: Menschen werden aufgrund solcher Ereignisse leicht ängstlich und depressiv. Eine statistische Erfassung ist hierbei nicht möglich, der Zusammenhang jedoch logisch.

  1. Schlechtes Selbstwertgefühl

Drei wichtige Fakten sind uns hierzu vollkommen klar, wenn auch statistisch schlecht zu belegen:

  • Frauen haben ein auffällig schlechteres Selbstbild als Männer.
  • Menschen mit einem schlechten Selbstbild sind anfälliger für Drogenmissbrauch sowie schlechte Ernährung und schädigen häufiger ihre Gesundheit.
  • Ein negatives Selbstbild erhöht die Suizidwahrscheinlichkeit.

Es wird dabei meist immer schlimmer und es kann zu Zwangsgedanken kommen, die mit dem  Aussehen, Erfolg, Geld, Reputation und ähnlichem in Zusammenhang stehen. Biochemische Veränderungen des Gehirns führen dazu, dass depressive und ängstliche Symptome oder Zustände entstehen.

  1. Isolation und Ablehnung

Wir brauchen ein soziales Miteinander, eine tragende Beziehung und Menschen, die sich um uns sorgen sowie jemanden, um den wir uns sorgen können. Isolation und Ablehnung führen zu wenig Rückhalt und Stabilität, wodurch wir nicht im Leben stehen und bestehen können. Dies beeinflusst auch unser Gehirn und wir starten immer mehr negative Denkprozesse.

Wie beginne ich, an mir zu arbeiten oder wie kann ich helfen?

Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen, wichtig dabei ist es, möglichst früh zu beginnen. Medikamente sollten wir dabei nur bei schweren Erkrankungen und im absolut notwendigen Maß einnehmen. Es gibt eine Vielzahl von Ansätzen durch Therapeuten, Gruppen, medizinische Fachleute, Coaches, Seelsorger und viele andere. Je nach Schweregrad und Situation können unterschiedliche Hilfen gut sein. Bücher alleine sind oft nicht hilfreich und virtuelle Selbsthilfegruppen sowie Eigendiagnostik schaden oftmals sehr. Wichtig ist persönliche und reale Hilfe, die wirklich an vielen Stellen verfügbar ist. Was möchtest du verändern oder loslassen?

Die Angst vor dem Alleinsein bzw. der Verlassenheit oder der Isolation zeigt sich klar durch fünf deutliche Warnzeichen. Erfahre, wie Du sie überwinden kannst.

Die Angst vor dem Alleinsein bzw. der Verlassenheit oder der Isolation zeigt sich klar durch fünf deutliche Warnzeichen. Erfahre, wie Du sie erkennen und überwinden kannst.

5 Anzeichen für die Angst vor dem Alleinsein und wie Du sie überwindest


Die Angst vor der Einsamkeit

Die Angst vor der Verlassenheit kann viele Ursachen haben. Sie ist nicht nur das Thema für die Menschen, die betroffen sind, sondern auch für die Umgebung – Freunde, Kollegen und Familie. Es geht um die angeborene und anhaltende Angst, allein zu sein. Hierdurch schwächen wir uns selbst immer wieder und sabotieren uns selbst. Zumeist erreichen Menschen mit diesem Thema genau das Gegenteil von dem, was sie wollen – die Abschottung von anderen Menschen. Durch die tiefe Verwurzelung wird sie als Phobie gesehen, eine "unangemessene Art von Angst, die Vermeidung und Panik verursachen kann." Gespräche  sind sinnlos und führen zumeist zu keinerlei Veränderung, da Betroffene ihre Empfindungen und Reaktionen für angemessen halten.


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5 Anzeichen für die Angst vor dem Alleinsein

Die Autophobie / Monophobie / Angst vor Einsamkeit bzw. dem Alleinsein erkennt man an einigen Symptomen, die man auch der Borderline-Störung zuschreibt. Menschen verhalten sich teilweise auch ähnlich. Das sind die fünf deutlichsten Anzeichen:

  • Starke und anhaltende Gefühlsschwankungen

Menschen mit Autophobie zeigen häufig starke Gefühle von Angst, Depressionen und Sorgen, oftmals auch von Langeweile, Leere und Isolation. Ihre plötzlichen Stimmungsschwankungen, können manchmal Stunde und Tage dauern. Zurückgehaltene Ängste können sich auch in gewalttätigem verbalen oder körperlichen zeigen.

  • Unklares Selbstbild

Ein immer wieder schwankendes Selbstbild und eine unzureichende Eigenwahrnehmung treten häufig auf. Der Betroffene verliert sozusagen den Kontakt zu sich selbst und hat eine massiv gestörte Selbstwahrnehmung.

  • Schwierige Beziehungsgestaltung

Beziehungen zu anderen Menschen werden oft schwer und sind meist von kurzer Dauer, begleitet von Streits und Auseinandersetzungen. Liebe und Hass scheinen sich immer wieder abzuwechseln. Ursache ist hier oftmals fehlendes Einfühlungsvermögen, da die eigene Wahrnehmung auch unzureichend ist und ebenso unklar ist.

  • Selbstverletzendes Verhalten

Sich selbst zu verletzen und risikoreiches bzw. rücksichtsloses Leben sowie Drogen- und Substanzmissbrauch sind häufig anzutreffen. Sich zu schneiden oder Körperteile zu verbrennen ist oft zu beobachten. Oftmals kommt es zu einem schlechten Ruf wegen dieses Verhaltens.

  • Selbstmordgedanken

80% der Betroffenen leiden unter Selbstmordgedanken. Diese sollten nie verharmlost werden und schnelle Hilfestellung ist wichtig, rettet Leben und bietet echte Chancen.

So überwindest Du die Angst vor der Isolation

Mit Monophobie und auch mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung ist Hilfe möglich. Es gibt erfolgreich angewandte Medikamente, aber vor allem sind Achtsamkeitsübungen und Meditation hilfreich, wie auch  die MBSR Technik und Psychotherapie. Aktuell scheint die Gesprächspsychotherapie am sinnvollsten. Wichtig dabei ist: Der Betroffene, der von sich aus Hilfe sucht hat die besten Chancen. Früh anzufangen – so früh es möglich und bewusst ist – ist immer wichtig. Das vorrangige Ziel ist die Selbstoptimierung. An was möchtest du arbeiten?

Die Trennung ist da und Du möchtest ihn / sie zurückgewinnen. Kennst Du es, dass Du alles versuchen möchtest, um den / die Ex zurückzuerobern? Was hilf wirklich

Die Trennung ist da und Du möchtest ihn / sie zurückgewinnen. Kennst Du es, dass Du alles versuchen möchtest, um den / die Ex zurückzuerobern? Hier die besten 10 Schritte dazu!

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Video zu diesem Artikel bei YouTube:
So kann es wirklich klappen. 😍😍😍 Ex zurückgewinnen in 10 Schritten!


Die Trennung ist da!

Wir stehen nach einer Zeit voller Liebe, die vielleicht auch schwierige Momente hatte – vor dem Aus. Die Beziehung scheitert. Was nun? Habe ich noch eine Chance? Kann ich ihn (oder sie) zurückbekommen? Wie steht es um das, was an Fehlern bei uns vorkam? Können wir uns verzeihen? Der Schmerz steigt immer mehr an - wir werden traurig, depressiv, wütend und wissen nicht mehr weiter. Was sind die wirklich wichtigen Schritte, um alles herauszuholen, was möglich ist? Die schauen wir uns jetzt an.

Ex zurückgewinnen in 10 Schritten

  1. Will ich den Ex-Partner wirklich zurück?

Es klingt banal, aber zuerst mach Dir bitte klar, ob Du Deinen Ex wirklich zurückhaben möchtest. Bin ich nur einsam oder möchte ich genau diesen Menschen an meiner Seite? Das ist die erst einmal wichtigste Frage, die Du Dir stellen solltest. Wie war Eure Beziehung? Warum ist sie gescheitert? Was bringt eine Wiederaufnahme?

Nein, ich möchte Dich nicht zur Aufgabe Deiner Idee bringen, sondern dazu, Dich zu fragen, warum Du es möchtest. Manchmal ist der Schlussstrich besser, wenngleich schmerzhaft. Man kann auch Trennungen und Trauer verarbeiten und ein neues Leben beginnen. Manchmal ist es besser so.

Was war der Grund? Eine Affäre oder ein Seitensprung? Wie weit ging es und wer weiß davon? Geht der Weg zurück noch? War ich vielleicht der Grund oder hatte die Affäre? Wenn ja, warum möchte ich das nun nicht mehr. Es gibt einen Grund für eine Außenbeziehung. Ist der Grund immer noch da oder nicht? Wenn ja, würde es wieder beginnen.

Frage Dich also bitte zuerst, ob es Sinn macht(e) in der Beziehung.

  1. Höre auf damit, das Opfer zu sein!

Wer verlassen wird, der ist in der schlechteren Position. Du bist das Opfer und der Andere hat die Oberhand – er ist der Stärkere. Schwäche ist nicht anziehend, ganz im Gegenteil. Du musst nun wieder Mut und Stärke erlangen, wenn Du etwas erreichen willst, sonst wirst Du Durch die Position schwach und unattraktiv bleiben.

Was Du auf keinen Fall machen darfst: Laufe ihm/ihr in keinem Fall hinterher und höre sofort auf vor ihm/ihr zu jammern! Das wäre der Untergang der wirklichen Chance. Ein neues Zusammenfinden aufgrund einer Art Erpressung geht gar nicht.

Ihr werdet sonst nur „Freunde bleiben“, was Dich belasten wird und immer wieder deutlich zeigen wird, was bei Euch verloren ist. Das geht nur, wenn Du nicht mehr willst. Von der Position der Freunde aus gibt es selten ein zurück.

  1. Von der/dem Ex gut oder nicht reden!

Wenn Du beginnen würdest, von ihr/ihm schlecht zu reden, dann ist das wirklich gefährlich. Natürlich bist Du traurig und verletzt, aber das darf nicht durch den Freundeskreis und die Familie gehen und alle Bekannten erreichen. So wie die bekannte „Sau durch das Dorf getrieben wird“ ist es dann überall rund, dass ihr Streit hattet und jeder dichtet etwas hinzu. Nachher habt ihr keine Chance mehr auf eine Versöhnung, weil die Positionen verhärten.

  1. Komme zur Ruhe und überlege!

Du siehst Dein Spiegelbild niemals im aufgewühlten Ozean. So siehst Du die Wahrheit nicht, wenn Du aufgewühlt bist. Die Emotionen fahren Karussell mit Dir und das ist vollkommen normal. Jetzt braucht es zuerst einmal Beruhigung – ein Stück zur inneren Mitte hin – und dann braucht es einen Plan. Schmiede jetzt eine Strategie.

Du brauchst also keine Provokationen und keine dauernden Kontakte. Deine Traurigkeit und Wut dürfen keine Nahrung bekommen, sondern es ist wichtig auf Abstand zu gehen und zur Ruhe zu kommen.

  1. Eine Kontaktpause ist wichtig!

Um die Ruhe zu finden braucht es einen Kontakt. Du möchtest nicht genau da weiter machen, wo ihr gerade gewesen seid, sondern einen guten Neustart hinlegen. Daher ist es wichtig, dass Ihr Euch etwas Zeit nehmt und jeder sich selbst ein wenig näher kommt.

Gib der/dem Ex die Chance, Dich zu vermissen. Du brauchst auch das gleiche Phänomen. In ein paar Wochen könnt Ihr beide so viel lernen, was ihr braucht, um Euch wirklich wieder aufeinander zu zubewegen. Es geht nicht um Ignoranz, sondern darum, Stärke aufzubauen und Ruhe zu gewinnen. Es braucht Zeit, Überlegung und das Wissen um die wirklichen Gefühle.

  1. Sachlich und freundlich bleiben!

Du bleibst ruhig und meldest Dich nicht wegen eines Vorwands, sondern nur, falls es wirklich nötig ist – bei gemeinsamen Kindern beispielsweise. Wenn er/sie sich meldet, bleib bitte ruhig und sachlich sowie kurz.

Bitte beginne nicht damit, Smileys und Kosenamen oder bekannte Formulierungen zu benutzen. Lieb, sachlich, freundlich – aber keinesfalls zu nah.

Das gleiche ist bei echtem Kontakt der Fall. Wenn Ihr Euch begegnet, ob zufällig oder weil es sein muss, dann kurz, sachlich und freundlich. Provoziere keine Begegnung und suche sie nicht bewusst. Sammle Stärke.

Gehe erst zurück und wenn er/sie ein Treffen möchte, dass etwas länger andauert, dann bereite Dich darauf vor. Ihr könnt es beide vorschlagen – wenn die Schritte oben eingehalten wurden und mindestens 2-4 Wochen Trennung hinter Euch liegen.

  1. Das erste neue Treffen!

Jetzt braucht es die Kraft und viel gute Planung. Du musst jetzt toll sein und Dich wirklich entwickelt haben. Du brauchst eine positive Stimmung und alle Energie, die es gibt. Mache das, was Du gerne möchtest, genau vor und nach dem Treffen. Alles, was das Treffen positiv umgibt, ist einfach super für Dich. Es liegt an Dir, was das ist: Deine Lieblingsmusik, Tanzen, tolles Essen (vorher nicht zu viel), schwimmen gehen oder was immer Dir gefällt.

Das Thema Beziehung wird kommen. Lasst die Vorwürfe sein und redet nicht gleich über alle Probleme von vorher. Sprich von Änderungen, neuen Plänen und etwas, das wirklich neu und anders in Deinem Leben ist / werden wird. Gebt Euch die Möglichkeit, das neue Ich kennenzulernen bzw. die Änderungen des Anderen. Was für Ideen sind da und was möchtet Ihr erreichen / verändern? Das ist wichtig.

  1. Werde ein neues Ich!

Du musst nun wirklich Dinge verändern. Vielleicht änderst Du Frisur oder Bart, versuchst ein neues Parfum, neue Kleidung oder beginnst einen neuen Sport. Probiere Dich aus und mache neue Dinge, die Euch beiden an Dir neu sind.

Diese Verwirrung macht neugierig und interessant – für ihn und auch für Dich selbst. Vielleicht ist ein neues Parfum wirklich einmal eine gute Idee und eine neue Art von Kleidung eine nette Idee. Du brauchst jetzt kreative Energie und sie wird Dich interessant erscheinen lassen.

  1. Eifersucht ist zwecklos und sinnlos!

Viele geben Dir den Rat, ihn/sie eifersüchtig zu machen. Das ist schwer und geht auch oft nach hinten los. Je mehr Eifersucht Du versuchen würdest auszulösen, umso mehr könntest Du zeigen, dass Du kein Interesse mehr hast. Dann hast Du verloren, weil der Andere vielleicht aufgibt. Bleibe relativ neutral und bleibe auch bei Dir – triff Dich eben vor allem nicht mit möglichen Konkurrenten oder denen, die ihm/ihr ein Dorn im Auge sind. Das würde jetzt nicht  gut sein und das Gegenteil auslösen können. Verletze nicht, wenn Du gewinnen möchtest.

  1. Nutze die Zeit für Dich

Kümmere Dich um Dich selbst und erkenne neue Möglichkeiten im Leben. Probiere Dich aus und lerne das kennen, was oft nicht möglich war. Auf der einen Seite ist Ruhe wichtig und auf der anderen Seite neue Impulse. Dieser Mix ist wichtig.

Jetzt wird sich alles zeigen!

Nun erkennst Du das mögliche neue Leben. Es kann sein, dass Du ihn/sie anziehst oder dass Du merkst, Du findest einen anderen Menschen viel anziehender. Erkenne Dich und finde zu Dir. Nutze Beratungen und Hilfestellungen, um Dich zu entwickeln. Überwinde die Traurigkeit, sammle neue Energie und beginne ein neues Leben. Das alte Leben geht nicht mehr wie vorher – so oder so. Also gib Dir die Gelegenheit zur Erneuerung und zum Wachstum.

Gib nicht zu früh auf!

Vertraue, lasse los und mache Dich auf den Weg zum neuen Leben. Du musst keine „faulen Deals“ eingehen und keine falschen Kompromisse machen, denn es ist Dein Leben – beginne damit, es zu leben. Vertraue darauf, dass der Weg Dir die Antworten gibt und versuche nicht jetzt schon das Ergebnis zu kennen. Je weiter der Weg voranschreitet, desto klarer wird es werden. Magst du etwas verändern im Leben?

Wir verlieren alle Menschen, die uns lieb und wichtig sind. Der Tod gehört zum Leben. Es fällt oft schwer, damit zurechtzukommen. Was können wir jetzt tun?

Wir verlieren alle Menschen, die uns lieb und wichtig sind. Der Tod gehört zum Leben. Es fällt oft schwer, damit zurechtzukommen. Was können wir tun, um mit der Trauer umzugehen?

7 Tipps zu Tod Trauer und Vermissen


Wenn die Trauer uns zerbrechen lässt …

Wir alle kennen es, Menschen zu vermissen und zu betrauern, die wir lieben. Zuerst sind es oft die Großeltern, irgendwann sind es die Eltern. Es betrifft aber auch Freunde, Geschwister und leider auch unsere Kinder - wie auch die Sternenkinder. Der Tod gehört zum Leben und ist vielleicht sogar dessen Bedingung. Krankheit, schwere Unfälle oder auch Selbstmord lassen sehr oft die Verzweiflung mehr und die Trauer intensiver werden.


Buchtipp: Wie kann ich wieder lieben lernen?: Ein Praxis-Ratgeber für Männer und Frauen zu Trennung, Trauer und Einsamkeit sowie einem Weg zu neuem Mut zu Liebe und Partnerschaft.


Natürlich sind es Menschen, die aus dem Leben scheiden, weil sie alt werden. Wer mit 70, 80 oder noch mehr Jahren stirbt, der hatte vielleicht ein nicht nur langes, sondern auch hoffentlich schönes Leben. Menschen, die wir lieben, sterben immer zu früh. Es gibt keinen Zeitpunkt, einen Menschen gehen lassen zu wollen, den wir lieben.

Leider habe ich viele Freunde erlebt, die bereits in zu jungen Jahren aus dem Leben geschieden sind. Mein Freund Peter stellte mich letztes Jahr einer Runde von Bekannten als „ältesten noch lebenden Kumpel“ vor. Das traf mich hart, aber leider stimmt es. Heute ist der Todestag seines Bruders Hansi. Unser Bruder und Freund wäre heute 49 Jahre alt geworden. In Kürze jährt sich der Todestag unseres Freundes Walter Müller. Weitere vier Freunde haben wir bei einem Unfall verloren, wobei Maria und Simone Haus die beiden waren, die uns am deutlichsten in Erinnerung geblieben sind. An diesen Unfall in der Nähe von Gut Schwarzenbruch zwischen Stolberg und Aachen hat sich in den 90er Jahren jeder Mensch erinnern können.

 

Schlimm ist es auch, wenn einmal wieder ein Mensch vermisst wird. Vor allem dann, wenn Kinder vermisst werden und man an ein Gewaltverbrechen denkt, wird es oft sehr schlimm und bedauerlich. Manchmal hoffen wir bei solchen Meldungen sowie schweren Erkrankungen, dass es wenigstens kein langer Leidensweg wird, wenn schon der Tod bevorsteht.

Die Hilflosigkeit dem Tod gegenüber

Wie gehen wir damit um, diese Verluste zu verarbeiten? Manchmal scheint es so, dass wir es nicht schaffen, Jahrestage ziehen uns runter und können uns depressiv werden lassen. Das Unweigerliche würden wir so gerne verhindern und abwenden, aber wir können es nicht. So fühlen wir uns machtlos. Immer denken wir, dass wir zu wenig getan haben und machen uns Vorwürfe. Diese und unsere Einstellung verhindern, dass wir trauern können, Abschied nehmen und den Verlust verarbeiten fällt schwer. Wir sind hilflos, machtlos, fühlen uns klein und unbedeutend. Das muss nicht so bleiben.

7 Tipps zu Tod Trauer und Vermissen

Mit diesen sieben Tipps kannst Du den Umgang mit Tod und Trauer vielleicht verbessern. Das haben wir verdient und wir dürfen loslassen. Es macht uns nicht zu schlechten Menschen, Trauer zu verwandeln.

Ein Hinweis: Nutze immer die Chancen von Psychotherapie, Psychologischer Beratung und Hypnose-Coaching, um Dein Leiden zu verkürzen. Du musst nicht leiden und vor allem nicht endlos.

Tipp 1: Schöne Erinnerungen

Erinnere Dich an alles das, was Euch verbunden hat, was Freude bereitet hat und sammle Fotos oder andere Erinnerungsstücke. Gehe an Orte, die Euch verbinden, vor allem bei einer Wetterlage, die Du als schön empfindest oder die besonders zu diesem Ort passt. Diese Gedanken helfen uns auch allen bei einer Louise Hay, mit der mich auch viele Erinnerungen verbinden.

Tipp 2: Stehe zur Trauer

Du darfst trauern. Trauere ganz bewusst und in einer Umgebung, die für Dich passt. Gerne in einer Kirche, einem Kloster, in Gottesdiensten oder einem anderen Ort, der für Dich eine spirituelle Bedeutung hat. Nimm Dir Zeit für die innere Einkehr und die Verbindung.

Tipp 3: Nimm imaginär (im Herzen) Kontakt auf

Durch eine Rückführung geht das ebenso gut wie durch einen Brief oder ein Gebet. Wähle Deinen Weg. Bete zu dem Menschen, der verstorben ist, wenn es für Dich passt. Schreibe Dir von der Seele, was ist und – wenn Du magst – verbrenne den Brief dann (oder veröffentliche ihn auf einem Blog). Eine Rückführung kann auch gut geeignet sein, um Verluste aufzuarbeiten.

Tipp 4: Triff Gleichgesinnte

Triff Dich mit Menschen, die den Verlust teilen. Das geht auch in einer Gruppe, einer Facebook Gruppe oder einem gemeinsamen Blog sehr gut. Schreibt / sagt vielleicht in mehreren Runden etwas zu den folgenden Fragen:

  • Was macht uns traurig an diesem Verlust?
  • Was war unsere erste bewusste Begegnung oder eine besondere Begegnung?
  • Was haben wir gemeinsam gerne unternommen / geteilt?
  • Was ist die verrückteste Erinnerung?
  • Was war die herzlichste Geste, an die Du Dich erinnerst?
  • Was für Wünsche möchtest Du jetzt noch mitgeben ins Himmelreich (oder was immer zu Deinem Glauben passt)?
  • Was hast Du aus dem Verlust / durch den betrauerten Menschen gelernt?
  • Wie möchtest Du Dein Leben jetzt bewusst verändern oder was möchtest Du ab jetzt anders machen?
  • Wie versprecht Ihr Euch, das nicht zu vergessen und Euch vielleicht wieder zu verabreden?

Tipp 5: Meine Gesundheit

Achte nun bitte besonders auf Deine körperliche und seelische Gesundheit. Triff Vorsorge, ernähre Dich besser, lebe gesünder und bewusster. Öffne Dich dem eigenen Leben und der Wahrnehmung der schönen Dinge auf der Welt. Verabschiede Dich von zu viel Nachrichten, Werbung und dem Kontakt zu Menschen, die Dich verletzen. Beginne damit, Körper, Geist und Seele Gutes zu tun.

Tipp 6: Mitnehmen

Nimm den Menschen mit, den Du vermisst. Damit ist natürlich gemeint: Nimm ihn / sie im Herzen mit. Vielleicht kannst Du mit einer Meditation einen bewussten Kontakt aufnehmen und dann bewusst den fehlenden Menschen zu Dingen mitnehmen, die Du ihm / ihr gerne zeigen würdest und die ihr / ihm Freude bereiten würden. Du wirst merken, dass die Nähe wieder größer wird – trotz des Verlustes.

Tipp 7: Gutes tun

Widme Dich dem Glück anderer Menschen. Durch die aufrichtige Hilfe, die man anderen Menschen zuteilwerden lässt, vergrößert man das eigene Glück sowie die Liebe im Herzen. Damit ist die wirklich allumfassende Liebe gemeint. Sie wächst und macht uns stark, lässt uns frei und glücklich sein.

Nun darf es besser werden

Mit diesen Schritten werden wir nach und nach aus der Trauer auch etwas Schönes entstehen lassen. Wir können und dürfen genau das. Menschen müssen trauern, aber wir haben alle ein Recht, trotz eines Verlustes zu leben. Dieses Recht müssen wir einfordern – von uns selbst.

Vergiss bitte nicht

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Menschen mit Anorexie, Bulimie, Binge-Eating und anderen Essstörungen lassen sich oft nicht helfen. Es ist wichtig, die Mechanismen zu verstehen und zu helfen.

Menschen mit Anorexie, Bulimie, Binge-Eating und anderen Essstörungen lassen sich oft nicht helfen. Es ist wichtig, die Mechanismen zu verstehen und richtig zu helfen – so geht es.

bulimie hilfe tippsWas sind typische Beobachtungen bei Essstörungen?

Egal ob Anorexie, Bulimie, Binge-Eating oder eine andere Art der Essstörung, wir haben immer wieder mit gleichen bzw. ähnlichen Phänomenen zu tun.

  • Die Betroffenen verstehen ihr Verhalten nicht.
  • Es scheint eine Machtlosigkeit zu geben, das Verhalten zu ändern.
  • Klinik-Aufenthalte bringen oft nichts.
  • Verständnis zu zeigen hilft nicht.
  • Ernährungsumstellungen sind wirkungslos.
  • Die Betroffenen möchten nicht über das Problem reden.

Buchtipp: Endlich bei mir angekommen: Das Lese- und Übungsbuch für alle Menschen, die sich auf den Weg zu ihrem eigenen erfüllten Leben voller Liebe machen möchten!


Warum ist die Hilfe nicht erwünscht?

Wir können bei ausgeprägten Essstörungen davon ausgehen, dass die / der Betroffene keine Lust hat, etwas zu verändern. Das liegt daran, dass die Essstörung ein Verhalten ist, das ihr / ihm eine Möglichkeit gibt, bei etwas die Kontrolle zu übernehmen. Das wird sicherlich oftmals sehr unbewusst ablaufen, aber ein wichtiger Motor werden. Wer sich übergriffig behandelt fühlt, der wird sich gerne allen „guten Ratschlägen“ oder anderen Dingen verschließen. Daher kann man oft auch Therapieresistenz feststellen. Diese Menschen sind oft nicht willens oder in der Lage, etwas zu verändern, weil sie dann ihren geliebten (und gehassten) Kontrollmechanismus verlieren.

10 Tipps zur Hilfe bei Bulimie und anderen Essstörungen

  1. Verletzte Gefühle sind das, was ganz oft der klare Auslöser ist. Der Umgang mit Verletzungen / Gefühlen muss ganz neu erlernt werden.
  2. Das Selbstvertrauen ist oftmals komplett zerstört und muss wieder aufgebaut werden.
  3. Menschen mit Essstörungen hassen sich oft von Grund auf selbst. Die Liebe zu sich und zum eigenen Körper muss wahrgenommen werden.
  4. Betroffene Menschen möchten sehr lange nicht über ihre Essstörung reden.
  5. Der Betroffene möchte keine Vorhaltungen bekommen. Sie kommen nicht an. Zuhören ist viel wichtiger.
  6. Der Betroffene ist sich bewusst, dass sein Verhalten schädlich ist. Wir dürfen es aber auf keinen Fall verharmlosen.
  7. Helfende Personen dürfen nicht belehren, wenn sie Vorschläge machen.
  8. Betroffene Menschen finden fast niemals alleine aus dieser Abhängigkeit / Sucht.
  9. Der Weg zum Arzt ist wichtig, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.
  10. Eine gute Selbsthilfegruppe kann förderlich sein, wenn sie angenommen wird. Es darf aber nicht um einen unmoderierten Leidensaustausch gehen, wie er in Social Media Netzwerken sehr oft vorkommen.

Hypnose Coaching hilft oftmals auf sanfte Art und wird angenommen

Achtsames Hypnose Coaching hilft bei vielen Menschen deutlich besser und nachhaltiger als eine Therapie. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass Therapien immer sinnlos sind oder die Schulmedizin nichts taugen würde. Manchmal jedoch kommt die Behandlung von Krankheiten oder Symptomen an ihre Grenze. Wir können nicht alles heilen und Medikamente können das in der Regel ohnehin nicht. Wir können hierdurch zumeist nur Symptome reduzieren, aber wir lösen nicht das Problem.

Hypnose und eine praktische Lebensbegleitung – das macht Hypnose-Coaching aus. Wir lernen dabei, wie man sich wieder wohlfühlen kann, wie man sicher werden kann im Leben und seiner Umgebung und wir lernen es, mit uns selbst ein Wohlfühlempfinden zu bekommen. Wenn wir in uns Liebe, Ruhe und Achtsamkeit finden, dann lassen wir wie zufällig von vielen Dingen los, weil wir sie nicht mehr brauchen.

Im Gegensatz zur Therapie geht es uns darum, das Leben in Balance zu bringen, an die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers zu glauben und damit Stärke in den Menschen zu bringen, der bisher an der eigenen Schwäche verzweifelt ist. Dann auf einmal öffnet man sich ganz neu und auf wunderbare Art – nach und nach – und kann dann alles das loslassen, was belastet. Das „Wunder“ geschieht auf einmal, ohne dass man an einem anderen Thema gearbeitet hätte, als daran, die Glauben und die Liebe zur eigenen Person zu stärken. Dann werden oftmals auch Essstörungen weniger wichtig oder sogar überflüssig. Oder man entwickelt die Bereitschaft für eine Therapie, die vorher erfolglos war, weil man nicht loslassen wollte. Nun ist die Bereitschaft da, und die Therapie wird möglich. Auch diese Alternative ist wunderbar und hat schon vieles verändert. Wollen wir über dein Thema sprechen?

Depressionen lassen uns Dinge glauben, die nicht real sind. Diese 10 Lügen sind die am häufigsten vorkommenden Lügen, die wir der Depression glauben.

Depressionen lassen uns Dinge glauben, die nicht real sind. Diese 10 Lügen sind die am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Lügen, die wir der Depression nach und nach glauben.

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Video 🎦🎦🎦 Die größten 10 Lügen der Depression! 😢😢😢 Was uns eine Depression glauben lässt und was daran stimmt!


Die größten 10 Lügen der Depression

  1. Alles ist meine Schuld!

Wir glauben nach und nach immer mehr, dass wir für alles das, was nicht funktioniert, schlecht ist oder ein negatives Ergebnis hat, die Schuld tragen. Für uns ist nach einiger Zeit, keine andere Deutung mehr möglich – es braucht keinen Nachweis mehr dazu und man kann uns auch nicht vom Gegenteil überzeugen.

  1. Ich bin nicht gut genug!

Es gibt keinen Beleg dafür, aber wir glauben, nicht gut genug zu sein. Ich bin ja nur Mutter, bin ja nur irgendwer, bin ja niemals ausreichend. Immer wieder gibt es den Rückschluss, wir reichen nicht aus, wie wir sind. Daraus entwickeln sich Schuldgefühle und Scham, die uns noch immer weiter in diese Überzeugung hineintrudeln lassen.

  1. Ich habe immer Pech!

Es wird nichts funktionieren und ich werde immer Pech haben, wenn ich etwas beginne. Da dies so ist, werde ich erst gar nicht damit beginnen, etwas zu verändern. Es würde keinen Sinn machen, da ich diesem „Fluch“ nicht entkommen kann.

  1. Niemand liebt mich!

Egal ob Partner, Familie oder Freude – niemand liebt mich und niemand zeigt mir gegenüber Gefühle. Es kann nicht sein, dass ich liebenswert genug bin und es scheint auch richtig, dass mich niemand liebt, denn ich habe es nicht verdient.

  1. Ich bin unglücklich, weil ich zu faul bin!

Ich bin faul und ich habe keinen Antrieb, weil ich nutzlos bin – das macht mich unglücklich. Ich fühle mich mies, weil ich es nicht ändere, wie es mir geht. Dadurch bin ich es, der sein eigenes Unglück verschuldet hat und es immer noch weiter vergrößert.

  1. Ein besseres Leben habe ich nicht verdient!

Basierend auf den anderen Wahrnehmungen ist es so, dass wir glauben, es gar nicht anders bzw. besser verdient zu haben in unserem Leben. Wir können ja nichts verändern, wir haben es nicht anders verdient und wir tragen auch eine Schuld – zumindest nehmen wir es so wahr.

  1. Ich bin ein schlechter Mensch!

Es scheint vollkommen klar und logisch zu sein, dass ich ein schlechter Mensch bin. Da ich nicht gut genug bin, es nicht anders verdient habe und selbst an meinen Problemen Schuld bin, kann ich nichts ändern und trage die Verantwortung dafür, ein schlechter Mensch zu sein.

  1. Ich bin hässlich, fett, dumm …!

Egal, was nur falsch an mir sein kann, es ist falsch. Ich fühle mich hässlich, egal wie schön ich bin. Zu dick empfinde ich mich, selbst wenn mein BMI einen optimalen Wert angibt und die Körperfettwaage jubilierend sagen würde, dass ich den statistisch maximal bestmöglichen Wert hätte. Zu dumm, zu einfältig und zu naiv bin ich ebenso. Alles das glaube ich immer mehr – ohne Beweise zu brauchen und während ich Gegenbeweise ignorieren kann.

  1. Meine Traurigkeit kann keine Heilung erfahren und man kann nichts unternehmen!

Es scheint vollkommen klar zu sein, dass meine Situation ausweglos ist und ich nichts dagegen unternehmen kann. Es gibt keine Heilungschance und keinen Ausweg, die Situation ist von mir zu erdulden. Es geht nicht anders und ich muss es hinnehmen, dass ich leide.

  1. Ich bin vollkommen nutzlos!

Es besteht keinerlei Sinn in meiner Existenz und mein Weiterleben ist vollkommen nutzlos für mich und den Planeten. Ich bin das „Muster ohne Wert“, die Platzverschwendung der Natur und das, was nicht benötigt wird – nutzloser als das fünfte Rad am Wagen.

Diese Gedanken sind falsch!

Wenn Du bei mindestens drei oder vier dieser Gedanken zustimmst, wenn auch nur teilweise, dann bist Du bereits dabei, von einer Depression oder einem Burn-out „gefangen“ zu werden. Diese Gedanken sind immer falsch, aber sie sind Teil eines Prozesses in unserem Körper und unserem Bewusstsein. Du wirst sie als real empfinden, aber schnell lernen, dass sie es nicht sind, wenn Du ein wenig professionelle Unterstützung bekommst.

Bitte nimm Dir die Chance auf eine Psychologische Beratung, ein wunderbar sanftes Hypnose-Coaching oder eine Besprechung Deiner Situation und der Art und Weise, wie Du sie wahrnimmst. Es kann sich sehr schnell verändern.

> Wenn Du möchtest, melde Dich gerne, um über Deine Situation zu sprechen!

Wichtig!

Solltest Du aktuell Selbstmordgedanken haben, rufe bitte sofort die Telefonseelsorge oder den Rettungsdienst an.

Man kann danach ganz leicht über alles sprechen und vieles am Leben verändern. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu holen. Es ist wichtig.