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Können uns Karten die Wahrheit sagen, wenn wir im Zweifel sind und nicht mehr weiter wissen? Ja, sie können dabei helfen. Warum wir damit arbeiten und wie ...

Können uns Karten die Wahrheit sagen, wenn wir im Zweifel sind und nicht mehr weiter wissen? Ja, sie können dabei helfen. Warum wir damit arbeiten und wie wir dabei vorgehen ist einfach erklärt.

Kartenlegen


Helfen uns die Karten bei der Wahrheitsfindung?

Ob nun bei Beziehungsthemen oder Entscheidungen, der Vergangenheit oder Ungewissheiten in der Zukunft - man fragt oft die Karten oder ein anderes Orakel. Viele von uns erinnern sich an Krake Paul, der als Kraken-Orakel sehr bekannt wurde. Da sind sich die Menschen nicht sicher, wie bei vielen Dingen. Vielleicht muss man an einige Dinge glauben, vielleicht kann man es auch auf sich wirken lassen. Was wäre, wenn es uns die richtigen Impulse gibt? Wie schlimm wäre es, wenn es uns erst einmal nicht weiterhilft oder uns nur einmal anders denken lässt? Wahrscheinlich wäre das in Ordnung. Wer kann schon sagen, was wahr ist und was falsch oder richtig ausmacht? Wahrscheinlich niemand.


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Wie ich mit dem Kartenlegen in Berührung kam

Meine Oma hat mit von klein auf gezeigt, wie man es macht und ich war überrascht, wie viele Dinge wirklich wahr wurden. Natürlich ist man skeptisch und wahrscheinlich kann nichts wirklich zu 100 Prozent garantiert werden. Es ist aber beeindruckend, wenn man mit den verschiedenen Kartendecks (Lenormand, Tarot, Zen Tarot, Orakel, Krafttier, I Ging, Zigeunerkarten, Skatkarten …) seine Erfahrungen sammelt und spürt, wann was hilfreich sein kann. Immer mehr habe ich mich damit befasst und betreibe es immer weiter.

Kartenlegen lernen

Jeder Mensch kann das Kartenlegen lernen und es sich selbst aneignen. Wir haben alle unsere eigene Überzeugung und lassen uns von verschiedenen Dingen leiten. Ob wir sagen, dass die Karten uns helfen können, unser Leben zu verbessern, das liegt an uns. Meine Meinung ist, dass alles, was hilfreich sein kann oder uns unterhält, für uns einen Wert besitzt. Schaden kann es uns nach meiner Erkenntnis nicht, denn es ersetzt nicht unseren freien Willen, sondern es gibt uns Ideen, Gedanken, Alternativen und setzt vielleicht einige Impulse.

Sind die Ergebnisse immer endgültig?

Manche haben Angst vor Betrug und Unehrlichkeit, was aber auf diese Art unmöglich ist. Wenn man Karten, ein Orakel oder einen anderen Impuls nimmt, um mit etwas zu beginnen, Aufmerksamkeit zu schaffen oder sich selbst zu prüfen, dann ist das vollkommen okay, wenn man es selbst möchte. So wie ich denke und empfinde, sind sie es nicht. Wir haben immer die Möglichkeit, daran zu arbeiten, was wirklich geschieht. Wenn wir besonders achtsam sind oder bewusst an etwas arbeiten, das nun in unserer Aufmerksamkeit ist, können wir vieles im Leben verändern. Ich erlebe sogar sehr oft, dass Menschen durch sie wieder Impulse bekommen, weil die Ratlosigkeit abnimmt oder sogar endet.

Wie passen Psychologische Beratung und Hypnose dazu?

Psychologische Beratung (Personal Coaching) und Hypnose helfen uns dabei, genau dort anzusetzen, wohin uns die Karten führen. Hypnose kann übrigens ähnliche Impulse geben und auch das klären, was wir bei den Karten erleben. Wir nehmen die Dinge einmal ganz anders wahr und schauen vollkommen anders auf das Leben. Das können wir dann mit einem praxisnahen Coaching wunderbar weiterführen.

Meine persönliche Meinung ist die, dass wir die Kraft und die Kontrolle übernehmen müssen. Ob wir analytisch vorgehen wollen und erst einmal dem Kopf alles erklären wollen, mit Karten, Hypnose oder in besonderen Situationen praktisch beginnen, das ist die Sache eines jeden Menschen selbst. Es ist möglich, seinen persönlichen Weg zu gehen und auch wichtig. Die Karten können für viele Menschen ein guter Anfang sein. Reden wir über deinen Weg?

Schlechtes oder gutes Karma – das verwenden wir recht oft. Was aber ist das Karma und was sind seine Gesetzmäßigkeiten? Du kannst sie kennen und nutzen lernen.

Schlechtes oder gutes Karma – das verwenden wir recht oft. Was aber ist das Karma und was sind seine Gesetzmäßigkeiten? Du kannst sie kennen und nutzen lernen – und damit Dein Leben für immer verändern und bereichern.

12 Gesetze des Karmas


Das Karma

Das Karma im Buddhismus oder Hinduismus sagt uns, dass zu uns zurückkommt, was wir aussenden. Somit entspricht es hier dem kosmischen Gesetz von Ursache und Wirkung. Wenn man diesem Glauben folgt, dann reinigt man sich mit seinen Taten von schlechten Anhaftungen, damit man sich weiter entwickeln kann und möglichst gute Dinge folgen werden. Die Perfektion der Motive unserer Handlungen wird angestrebt, damit wir rein werden. Unser oberstes Ziel ist es, durch Erfahrung zu lernen, damit wir besser werden und Weisheit anzuhäufen.

Die 12 Gesetze des Karmas


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1 Das Gesetz von Ursache und Wirkung

„Wind sät, wird Sturm ernten.“ Diese Worte kennen wir. Was wir aussäen, das kommt zu uns zurück – das Schlechte oftmals zehnmal stärker. Wenn wir Gutes tun, dann kommt auch Gutes in unser Umfeld und unser Leben – das können wir nicht verhindern. Bringen wir schlechte Dinge in die Welt, so treffen sie uns selbst mit voller Wucht. Wer Das Karma richtet über unsere Handlungen, damit wir darüber nachdenken und in die Veränderung kommen.

2 Das Gesetz der Schöpfung

Wir sind der Schöpfer unserer Realität, unseres Lebens, unserer Wahrnehmung, des Leids und des Glücks in unserem Leben. Durch Erfahrungen, unverarbeitete Erlebnisse und Prägungen erschaffen wir die Bewertung dessen, was geschieht. So erst entstehen die oftmals so bedrohlichen Gedanken und Erlebnisse. Es ist nicht das, was geschieht, sondern was wir daraus entstehen lassen, was uns belastet. Schaffe Dir das Leben, das Du leben möchtest.

3 Das Gesetz der Bescheidenheit

Wer sich erhöhen muss und andere Menschen erniedrigt, der handelt aus oftmals narzisstischen Zügen und aus einem schlechten Selbstwertgefühl. Wer bescheiden ist und sich von Bewertungen zurückhalten kann, der handelt weise und umsichtig. Wir müssen nicht über alles und jeden Menschen urteilen.

4 Das Gesetz der Wachstums

Wo immer du auch hingehen willst, immer wirst du es sein. Damit wir in unserem Geist wachsen können, müssen wir uns verändern und nicht die Personen, Orte und Dinge um uns herum. Wir haben in unserem Leben lediglich über uns selbst Kontrolle. Wenn wir versuchen, unser Inneres zu verändern, werden wir auch unser Leben ändern, und das muss mit Vorsicht getan werden, damit es sich zu einem Vorteil für das Karma auswirkt. Vergiss nie die Liebe zu dir selbst.

5 Das Gesetz der Verantwortung

Es ist existentiell wichtig, die Verantwortung dafür zu übernehmen, was in deinem Leben gegenwärtig ist. Das bedeutet nicht, dass Du in Schuld und Scham zerfließen sollst. Dies führt zu Depressionen und - in schlimmen Fällen - manchmal sogar zu Selbstmordgedanken. Es geht einfach darum, dass Du selbst die Verantwortung übernimmst und entsprechenden handelst. Nicht darum, in Selbstmitleid oder Traurigkeit zu vergehen.

6 Das Gesetz der Verbindung

Alles ist miteinander verbunden – alles ist eins. Wir sind in allem und alles ist in uns. Was wir tun, das wird Auswirkungen haben, weil es eine Verbindung gibt. Stellen wir uns das Leben wie ein Mobile vor. Alles bewegt sich, weil es miteinander verbunden ist. Dabei können wir nicht immer voraussagen, was geschehen wird. In Einklang mit den anderen Gesetzen die Verbindung zu beachten bedeutet, sehr umsichtig zu agieren. Wir sind alle verbunden in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

7 Das Gesetz der Einstellung

Wir müssen Schritt für Schritt bewusst gehen – Stufe für Stufe. Es ist wichtig, dass wir achtsam durch das Leben gehen, bewusst handeln und alles, was wir unternehmen, aus edlen Motiven entspringt. Nur dann kann es eine gute Wirkung in alle Richtungen haben.

8 Das Gesetz des Gebens und der Gastfreundschaft

Wenn Du es lernst zu geben und gastfreundlich zu sein, dann ist das eine wichtige Gesetzmäßigkeit. Wir alle brauchen einmal Hilfe und sind auf unsere Mitmenschen angewiesen. Es ist wichtig, dass wir ein solcher Mensch sind, wie wir ihn uns in solchen Situationen wünschen. Wer geben kann und gastfreundlich ist, der bereichert die Menschen um ihn herum.

9 Das Gesetz des Hier und Jetzt

Alte Gedanken, Gewohnheiten und Träume hindern uns daran, unsere Seele immer wieder zu erneuern und Hier und Jetzt zu leben. Depression ist in der Vergangenheit Zuhause, Angst ist es in unserer Zukunft. Beide wirken nur dann auf uns, wenn wir ihnen die Türe in das Hier und Jetzt öffnen. Hier und jetzt aber ist es wichtig, im gegenwärtigen Moment zu leben – so bleiben beide außen vor.

10 Das Gesetz der Veränderung

Die Geschichte wiederholt sich so oft, bis wir die notwendigen Lektionen lernen, um unseren Weg verändern zu können. Wenn wir nicht in die Veränderung gehen oder gehen wollen, dann bleiben die Dinge in unserem Leben und werden uns immer weiter und wohl auch immer intensiver beschäftigen, lähmen und belasten.

11 Das Gesetz der Geduld und der Belohnung

Alle Belohnungen fordern eine Anstrengung zu Anfang. Das kennen wir vom Sport und von der Gehaltszahlung. Wir glauben daran, dass wir die uns zustehende Belohnung erhalten und erwarten sie nicht fordernd, sondern sehen ihr geduldig entgegen.

12 Das Gesetz der Bedeutung und der Inspiration

Handle in jeder Tat mit deinem ganzen Herzen, damit sie den notwendigen Wert erhält und bedenke dabei die Energie, die hinter der Tat steht. Wenn die Bedeutung der Tat richtig ist, der erzeugende Geist rein und die Energie gut, dann kann eine Tat niemals schlecht sein, selbst wenn sie nicht immer den richtigen Erfolg haben muss oder kann. Es kommt darauf an, was Du dabei dachtest, nicht auf Perfektion in der Handlung. Dein Geist und die Absicht sind das, was wichtig ist.

Was sagst Du jetzt, da Du die Gesetze kennst?

Jetzt bleibt es an Dir. Glaubst Du, dass es wirkt? Was wäre, wenn Du es für Dich ausprobierst? Du kannst es in Dein Leben integrieren und schauen, was dann geschieht. Es wird sicherlich zu einer Veränderung in Deinem Leben kommen, wenn Du Dich darauf einlässt. Das Glück wird den Weg in Deinen Alltag finden - ebenso wie die Liebe. Was fehlt dir zum Glück?

Ganesha ist ein sehr häufig genutztes Symbol. Wofür steht der Elefant wirklich? Was sind die vielen Bedeutungen, die in der Figur des Ganesha versteckt sind?

Ganesha ist ein sehr häufig genutztes Symbol. Wofür steht der Elefant wirklich? Was sind die vielen Bedeutungen, die in der Figur des Ganesha versteckt sind wirklich genau?

ganesha bedeutung


Die Bedeutung von Ganesha

Schau Dir auf der Zeichnung die einzelnen Elemente an. Hier die Bedeutung auf Deutsch.


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Das sind die Bedeutungen / Gebote der einzelnen Elemente des Ganesha:

  • Großer Kopf: Platz für große Gedanken.
  • Große Ohren: Höre besser hin.
  • Axt: Durchtrenne die Fesseln Deiner (schmerzenden) Anhaftungen.
  • Kleine Augen: Konzentriere Dich.
  • Kleiner Mund: Sprich weniger.
  • Seil: Bringt Dich Deinem Ziel näher.
  • Ein Stoßzahn: Behalte das Gute und trenne Dich von dem Bösen.
  • Segnung: Segnet und beschützt Dich auf dem Weg / den Vorsätzen in Richtung hin zur Erleuchtung.
  • Rüssel: Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.
  • Großer Magen: Verarbeite in friedvoller Harmonie das Gute und Schlechte der Welt.
  • Süßigkeit: Belohnung für Deine Bemühungen und Deinen Mut.
  • Opferspeisen: Die Welt ist zu Deinen Füßen und kommuniziert mit Dir.
  • Maus / kleine Ratte: Wenn sie nicht unter Kontrolle ist, kann sie Zerstörung auslösen. Du musst sie kontrollieren, damit sie nicht die Kontrolle über Dich und Dein Leben übernimmt.

Die Bedeutung des Namens / der Person Ganesha und Alternative Bezeichnungen

Ganesha bedeutet in etwa „Herr der Massen“ und ist eine der beliebtesten göttlichen Figuren im Hinduismus. Andere verwendete Namen sind:

  • Ganapati (Gebieter der Scharen),
  • Vinayaka (Entferner der Hindernisse),
  • Vighnesha (‚Herr der Hindernisse‘),
  • Vigneshvara ("Zerstörer der Hindernisse"),
  • Vighnantaka, Varada ("der Wohltaten Schenkende"),
  • Siddhita ("der, der Erfolg bei der Arbeit schenkt"),
  • Ekadanta ("Der mit dem einen Stoßzahn"),
  • Vinayaka (Bezeichnung im Tantra = Begnadeter Tänzer und beweglicher Liebhaber, der mehrere Frauen zugleich beglücken kann.)

Wer ist Gott Ganesha?

Ganesha ist der Gott und "Herr der Hindernisse", das zeigt sich in beiden Möglichkeiten – er setzt Hindernisse, kann sie aber auch beseitigen – vor allem wenn sie notwendig sind oder jemand ihm gegenüber respektlos ist. Er ist ein  naschhafter, gnädiger, gütiger, freundlicher, humorvoller, jovialer, kluger, menschlicher und verspielter, schelmischer Gott, der häufig und gerne Streiche spielt. Seine Themen sind Poesie, Musik, Tanz, Schrift und Literatur, und er ist der Herr über die Wissenschaften sowie der Gott des Handels. Viele Mythen handeln von Ganeshas unendlicher Weisheit und seinem großen Einfallsreichtum. Ob er verheiratet ist oder nicht – da unterscheiden sich die Meinungen. Als Motiv ist er sehr beliebt – auch bei Tattoos. Hast du weitere Fragen?

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Manche Menschen bezeichnen sich als Empathen. Was bedeutet es, wenn Du ein Empath bist und was macht es wirklich aus? Warum spüren manche Menschen intensiver?

Manche Menschen bezeichnen sich als Empathen. Was bedeutet es, wenn Du ein Empath bist und was macht es wirklich aus? Warum spüren manche Menschen so sehr das Leid der Anderen und wie kann man damit umgehen?

Das Geheimnis der Empathen


Das Geheimnis der Empathen

Empathen sollen Menschen sein, die besonders sensibel sind und die das Leid anderer Menschen sehr intensiv wahrnehmen. Sie sind oftmals sehr hilfsbereit, aber unterschiedlich angesehen. Einige glauben immer, sie würden unverstanden sein und andere spüren, dass sie im Flow sind.


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Der emphatische Mensch im Flow

Wer als empathischer Mensch sich im Flow fühlt und glücklich lebt, dem geht es gut, denn er spürt, was andere Menschen umtreibt, aber er kann damit umgehen, sie zu lassen, wie sie sind. Er drängt nicht, fordert nicht und drückt den Menschen keine ungewollte Veränderung auf. Es ist eine Kunst, Menschen zu lassen, die sich nicht verändern wollen. Empathisch im Flow zu sein bedeutet, dass man Hilfe gibt, wenn es gerade möglich ist, die Eigenverantwortung dem nicht entgegen steht und das Gegenüber darum bittet.

Der leidende Empath

Wer nicht im Flow ist, der ist oftmals übergriffig, was er nicht versteht. Wer sich selbst nicht gesehen fühlt, der leidet oftmals sehr intensiv mit anderen Menschen. Das sind die anderen Empathen. Es sind Menschen, die es gewohnt sind zu leiden und  das Leid daher anziehen, es besonders empfinden und „gerne“ mit anderen Menschen leiden. Somit hat man die Anerkennung gegeben, die man selbst braucht. Sie verpufft aber wirkungslos, daher steigert man sich immer mehr hinein und versucht, jedem Menschen Liebe und Anerkennung zu geben – den man teilweise damit erdrückt.

Warum gibt es leidende Empathen?

Wenn wir nicht gelernt haben, uns selbst zu lieben und immer wieder auf Liebe von außen angewiesen sind, dann ziehen wir Menschen an, denen es ebenso geht. Hier fühlen wir uns auf gleicher Wellenlänge. Da diese Menschen genau so sehr leiden wie wir, können wir hier versuchen, ihnen das zu geben, was wir so dringend brauchen. Soweit das Motiv. Da wir aber Selbstliebe nicht von außen auffüllen können, werden wir immer mehr leiden – auch miteinander. Man fühlt, dass man Ablehnung erfährt, obwohl man sich doch anderen Menschen so aufopfert und sich liebevoll gibt. Die anderen Menschen danken das Opfer ja gar nicht und sind so abweisend. Das scheint unverständlich und kann in die Depression führen, zur sozialen Phobie und sogar zu Suizidgedanken.

Wie kann ich damit umgehen?

Die Lösung ist dabei ganz einfach – wie vieles im Leben. Spüre die Bedürfnisse und erkenne Deine Reaktion. Dann kannst Du darauf eingehen und Dich mit Dir befassen. Frage Dich, warum Dich ein Leid eines anderen Menschen vielleicht zu sehr berührt und schaue, woher das bei Dir stammen könnte. Warum willst Du zu sehr helfen, ohne darum gebeten zu werden? Wann wurde Dir Hilfe, Liebe und Anerkennung versagt? Du kannst es lernen, anders zu reagieren, Leid aufzulösen und Dich zu befreien. Höre auf, ständig mit anderen Menschen so zu interagieren, sonst wirst Du immer weiter leiden. Es ist Dein Leben, das auf Dich wartet. Es möchte liebevoll und achtsam gelebt werden. Versuche eine Rückführung, ein achtsames Hypnose-Coaching bzw. eine Auflösung mit Quantenheilung – Du wirst die Gefühle nach der Auflösung Deines Leids ganz anders empfinden, denn Freiheit und Liebe werden in Dir wachsen – für andere Menschen aber auch – und vor allem – für Dich selbst. Magst du darüber sprechen?

Dualseelen sind etwas Besonderes. Menschen kommen in dein Leben und faszinieren dich auf eine ganz besondere Weise. Wie erkennen wir sie?

Dualseelen sind etwas Besonderes. Menschen kommen in dein Leben und faszinieren dich auf eine ganz besondere Weise. Wie erkennen wir sie? Kann man seine Dualseele suchen und finden? Müssen wir sie loslassen?

Dualseelen


Dualseelen erkennen finden und loslassen

Dualseelen – viele Meinungen und Ansichten, Mythen und Gedanken ranken sich darum. Eine Seele verteilt auf zwei Körper bzw. Inkarnationen. Wahrscheinlich glauben die meisten Menschen auf unserer Erde an eine Art von Wiedergeburt, energetische Wesen oder etwas wie eine unsterbliche Seele. Das ist eine wichtige Grundannahme, wenn wir uns mit Dualseelen befassen.


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Auf welche Art ergänzen sich Dualseelen

Du kannst es dir vielleicht vorstellen wie die wichtigsten der acht zentralen Meridiane, deren Namen du kennst – sie heißen Yin und Yang. Sie sind in sich vollständig und haben das Andere als Mittelpunkt in sich, zusammen aber werden sie perfekt. Das eher weibliche und sanfte Yin und das eher maskuline und aktive Yang werden durch die Verbindung zu einer perfekten Kombination und balancieren sich aus.

Wenn wir das auf zwei Seelen anwenden, die getrennt voneinander sind und zusammenfinden, dann bedeutet es, dass wir uns gegenseitig stark anziehen, aber nicht zwingend, dass wir gleich vollkommen harmonisch miteinander sind. Oftmals sind sehr intensive Gefühle im Spiel, die eben nicht immer so einfach sind.

Beide Seelen sind für sich selbständig und vollständig. Wir merken erst einmal gar nicht, dass uns ein Teil fehlen könnte. Dann begegnet uns der Gegenpart – unsere andere Dualität – die andere Seele. Dann auf einmal werden unglaubliche Energien frei und wir spüren die Besonderheit in dieser Begegnung. Wir spüren hier jedoch nicht sofort den Seelenfrieden pur, sondern eine oftmals unglaubliche Reibung. Es kommen sich ergänzende Gegensätze zusammen, die sich anziehen, aber die sehr viel Energie freisetzen.

Du erkennst deine Dualseele wenn du ihr begegnest

Die Anziehung deiner Dualseele wirst du erkennen und nicht ausweichen können. Es knallt regelrecht laut, wenn ihr zusammentrefft. Die Sexualität kann sich drastisch verändern und du hinterfragst Berührung, Begegnung, Sexualität und Nähe ganz neu. Wie ein Erdrutsch kann sich menschliche Nähe ganz neu anfühlen und Erotik ganz anders definiert werden. Du kannst vielleicht auf einmal wieder Dinge zulassen, die nicht möglich waren. Du merkst es, dass hier mehr ist, als bei anderen Menschen. Du spürst, dass es zwischen euch mehr gibt – ihr fühlt euch wie ein Lebewesen an.

Und dann kommt wieder das Loch und eine große Leere. Hier ist die Verbindung da, aber dann wieder fühlst du dich einsam und leer, weil du das fehlende Puzzlestück gefunden hast und du den Hunger kennengelernt hast, der sich kaum stillen lässt. Du merkst, dass ihr eins seid, aber vielleicht doch gerade noch nicht zusammen passt. Es kann sein, dass ihr getrennt wurdet, weil noch große Aufgaben vor euch lagen oder liegen. Diese können noch unerledigt sein und das kann euch aufreiben. Die Verbindung hat etwas Großes, kann jedoch auch sehr schmerzhaft sein.

Du kannst jedoch deine Dualseele nicht suchen. Ihr begegnet euch erst dann, wenn beide sich auf den Weg gemacht haben. Wenn du dich innerlich auf den Weg machst, deiner Bestimmung näher zu kommen, dein wahres Selbst zu finden und deine Essenz sehen zu wollen, dann bist du auf dem Schritt der Verbindung weitergekommen.

Dein Weg führt durch deine größten Verletzungen

Nachdem wir uns mit dem Erkennen befasst haben, geht es nun um den Weg zum Finden der Dualseele. Du kannst – wie schon gesagt – nicht bewusst nach ihr suchen, aber du kannst dich auf den Weg machen. Dieser Weg führt genau durch das in deinem Leben, was du meist lieber vermeiden möchtest. Es geht um folgende Dinge:

  • Deine größte Traurigkeit.
  • Deine inneren Schmerzen und dein Leid.
  • Deine Traumata.
  • Deine Ängste.
  • Das Loslassen können.
  • Deine Blockaden.
  • Innere sowie äußere Konflikte.

Genau diese Dinge sind es, die wir angehen müssen, damit wir uns auf den Weg machen, Stufe für Stufe weiterzukommen und unsere innere Verbindung herzustellen.

Was, wenn wir uns vorher finden – und wieder verlieren?

Begegnen wir unserer Dualseele vorher kann das sehr schmerzlich werden. Wir verlieren uns wieder und damit oft den Boden unter den Füßen. Eine so tiefe, faszinierende und energiegeladene Beziehung ist wie das Trennen von untrennbaren Elementen. Es bricht unter starken Schmerzen das auf, was vorher nicht als Einheit bewusst war. Wenn wir unsere Dualseele verlieren, weil wir nicht bereit waren, dann fallen wir oft in ein ganz tiefes Loch. Das aber kann zum Quell unserer wahren Existenz werden, wenn wir dazu bereit sind.

Wie kann ich meine Dualseele loslassen und warum kann das wichtig sein?

Deine Dualseele zeigt dir dein Potential, deine erlösten Anteile, aber auch deine weiteren Schritte. Sie kann deine Sexualität verändern, dein Leben durcheinander bringen und deine gesamte Existenz in Frage stellen. Das aber siehst du nicht, weil die Trennung – die niemals dauerhaft ist – dir den Boden unter den Füßen wegzieht. Du musst den Schmerz rund um diese Trennung loslassen, damit du die Wahrheit und die Tiefe der Begegnung und der nötigen Schritte erkennst.

Was mache ich bei einem solchen Verlust?

Nach meiner Erfahrung geht es kaum alleine, einen solchen Verlust ohne Unterstützung aufzuarbeiten und die Lernaufgaben achtsam umzusetzen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Hypnose und Quantum Rebalance (Letzteres habe ich selbst entwickelt) einen achtsamen, liebevollen und schnellen Weg in deine Mitte wieder möglich machen. Du kannst dich mit deinen Konflikten aus deiner Mitte heraus auseinandersetzen und auf einmal wird dir bewusst, wie dein Weg aussieht. Wenn du dann dich und deine Mitte gefunden hast, dann kannst du über dich hinaus zu dir selbst wachsen. Und dann … dann ist die Zeit reif für eine neue Begegnung – mit mehr Energie und in einer liebevollen und kraftvollen Verbindung. Dann findet zusammen, was zusammen gehört, ohne sich zu brauchen, ohne Ansprüche, ohne Forderungen – einfach nur gemeinsames Sein. Melde dich gerne, wenn du mehr wissen möchtest.

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Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst, bis du ...

Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

glueck ausreden


Kennst Du dieses Gefühl?

Kennst Du es, dass Du leidest, gerne viele Dinge verändern möchtest und jeder Chance ausweichst? Wir wissen es beide, dass es so ist. Ich kann es jedoch achten, dass Du Dich so verhältst. Du verurteilst Dich deswegen, ich mache das nicht. Es ist nicht einfach, sich zu trennen und jemanden zu verlassen. Wenn wir uns verändern und den neuen Job angeboten bekommen, dann wägen wir ab. Alles, was neu ist, verunsichert uns. Wachstum schmerzt nicht nur bei Kindern. Schauen wir uns die Gründe an und dann schauen wir, wie Du es schaffen kannst.


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Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!

  1. Ich kann mir das nicht leisten!

Immer wieder sagen Klienten, dass sie es sich nicht leisten können, an sich zu arbeiten. Offenheit ist wichtig und sich zu erkundigen geht ebenso. Es gibt viele Lösungen, mit denen man auch mit einem ganz normalen Geldbeutel zurechtkommt. Zudem sind manchmal ein paar Yogastunden, etwas Autogenes Training oder Meditation schon ein inspirierender Anfang, der wichtig ist, gemacht zu werden.

  1. Ich habe keine Zeit dafür!

Wer keine Zeit hat, eine bis zwei Stunden die Woche an seinen Themen zu arbeiten, der darf keine Zeit haben, traurig zu sein. Wer keine Zeit für sein Leben hat, der darf auch keine Zeit für sein Leid haben. Wenn Du leidest, dann brauchst Du Zeit für Dich und dafür, gesund zu werden. Ein wenig Yoga oder Meditation sind schon ein toller Anfang in Dein wahres Inneres.

  1. Das ist gar nicht so wichtig!

Wenn es Dir nicht wichtig ist, dann solltest Du – wie im Punkt vorher – kein Leid haben, welches Dich belastet. Wenn es wichtig ist, dann schmerzt es Dich, das zu sagen und es ist wichtig. Bei den meisten Menschen gibt es viele Dinge, die sie als nicht wichtig angeben, die jedoch wichtig sind – sehr wichtig.

  1. Es ist eigentlich gar nicht nötig!

Dieser Punkt ist kaum anders zu sehen. Wenn Du morgens lächelnd aufwachst, abends mit einem Lächeln einschläfst und den ganzen Tag das Leben genießen kannst, dann ist es nicht nötig, etwas zu verändern. Sollte es anders sein, dann ist es nötig und Du läufst weg. Wenn Du oft nachdenkst und grübelst, ohne weiterzukommen, dann ist Veränderung nötig.

  1. Ich bin noch nicht so weit!

Wenn Du unglücklich bist, dann bist Du weit genug. Nun fehlt nur noch ein Schritt. Noch nicht so weit zu sein, das bedeutet nur eines: Du willst es noch nicht bzw. Du glaubst, Du kannst noch viel mehr aushalten, als Du schon ertragen hast.


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Welche Ausreden hast Du noch?

Warum glaubst Du, dass Du so viel aushalten musst? Du musst es nicht und es wird Zeit, dass Du Dich öffnest, ein schönes Leben zu haben. Kommen wir zu dem einzigen Grund, der Dich wirklich hindert, Dich zu verändern.

Angst ist okay und darf sein!

Du hast Angst. Ja, das ist wirklich richtig. Warum ist das so? Du hast nicht gelernt, Dich selbst wertschätzen zu können und zu lieben. Es wird Zeit, dass Du in Bewegung kommst und kleine Schritte unternimmst.

Du kannst es – jetzt!

Stehe auf und nicht länger Deinem Glück im Weg. Du wirst es niemals für mich tun, sondern nur für Dich.

  • Du kannst es Dir leisten! Ein erster Termin ist überall bezahlbar!
  • Du hast eine oder zwei Stunden Zeit – persönlich oder via Skype!
  • Es ist wichtig, wenn Du nicht glücklich bist und ruhig aufwachst sowie einschlafen kannst!
  • Es ist nötig, wenn Du nicht den ganzen Tag ein kleines Lächeln im Gesicht trägst!
  • Du bist so weit, wenn Du darüber nachdenkst, dass sich etwas ändern muss!
  • Deine Angst ist gut. Sie sollte Dich dazu bringen, kleine Schritte zu unternehmen, aber zu gehen!
  • Du kannst es und Du musst jetzt nicht wissen, was geschieht oder wie es geschieht! Informiere Dich und mache nur den ersten Schritt!
  • Mache diesen Schritt jetzt und nicht erst, wenn dieses oder das … jetzt ist der einzige Moment, der wichtig ist im Leben.

Magst du über deine Veränderung sprechen?

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Was bedeutet Quantenheilung und wie hilft sie Dir – einzeln oder in der Gruppe – von Deinen Themen loslassen zu können? Lerne eine wunderbare Methode kennen.

Was bedeutet Quantenheilung und wie hilft sie Dir – einzeln oder in der Gruppe – von Deinen Themen loslassen zu können? Lerne eine wunderbare Methode kennen, die Dich frei macht.

Quantenheilung


Mehr auch bei YouTube von mir:
Quantenheilung und die unglaublichen Erfolge damit >>> Ein Bericht voller großer Veränderungen.


Was bedeutet Quantenheilung?

Es ist so, dass wir in der Quantenheilung auf eine tiefe Ebene des Bewusstseins gehen und von dort aus Situationen viel leichter auflösen können. Im nervösen und aufgewühlten Zustand können wir viele Dinge nicht erkennen und noch weniger bearbeiten. Ruhe lässt uns ängstlich werden, aber auch körperliche Schmerzen nehmen zu. Durch Quantenheilung schaffen wir es, dass wir uns auf die Ruhe einlassen können, die uns die Heilung möglich macht. Diese geschieht dann oftmals wie von alleine. Wir fühlen uns ruhig entspannt und ausgeglichen, obwohl wir an sich nichts getan haben, als zur Ruhe zu kommen. Genau darin liegt der Schlüssel. Diesen Zustand der inneren Ausgeglichenheit lernen wir immer leichter und effektiver herzustellen, wodurch die Heilung und Gesundung immer weiter voranschreitet.


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Woher kommt die Quantenheilung?

Grundsätzlich ist Quantenheilung nicht neu bzw. das, womit wir uns dabei beschäftigen. Der Zustand der Erleuchtung, das Qi oder Chi, der Moment des vollkommenen Seins – oder wie immer wir es nennen wollen – ist das, was wir in jeder Philosophie anstreben. Es bedeutet die Auflösung aller Trennungen. Da dies auch die Quantenphysik bestätigt, nutzen wir mittlerweile Begriffe wie Quantenheilung für den Zustand reinen Seins. Daher ist es nicht neu, nur die Herangehensweise ist moderner und zeitgemäßer, meiner Meinung nach aber auch effektiver geworden. Im Rahmen der psychologischen Beratung ist es wichtig, Elemente einzusetzen, die uns zur Ruhe bringen.

Einzeln oder in der Gruppe?

Man kann Quantenheilung einzeln und in Gruppen erleben. Das Beste daran ist, das wir nicht über Probleme sprechen – auch nicht bei der Gruppenarbeit. Wir kommen in Kontakt mit unseren Themen, ohne sie vor anderen Menschen auszubreiten. Es kommt nicht zur wechselseitigen Retraumatisierung, weil man immer auch die Themen der anderen Teilnehmer hört und seine eigenen erzählt. In der Gruppe ist es ein sehr befreiendes und kraftvolles Erlebnis, aber einzeln führt es zu einer besonders intensiven Verbindung mit tiefem Vertrauen – sogar mit vollkommen unbekannten Menschen. Termine kannst Du hier finden.

Quantenheilung lernen

Ich habe die Ausbildung zum Quantum Entrainment® Master bei Dr. Frank Kinslow und seiner Ehefrau Martina absolviert, was ich sehr genossen habe. Dabei entdeckte ich, dass ich schon mit einigen dieser Techniken gearbeitet habe, für die ich nun Begriffe kennenlernte. Danach habe ich dies genutzt, um die Methoden für mich weiter anzupassen und sie so zu personalisieren, dass ich sehr vielen Menschen damit eine Möglichkeit geben konnte, sich und anderen Menschen zu helfen. Dies biete ich in Einzel- und Gruppenform sehr gerne an.

Jeder Mensch kann Quantenheilung nutzen!

Es ist leicht, die Prinzipien zu verstehen. Danach braucht es einfach Zeit, Geduld und keinerlei Druck, denn sonst kommen wir nicht zur Ruhe. Je mehr wir lernen, einfach loszulassen, desto schöner wird unser Leben mit Quantenheilung – sorgenfrei, angstfrei und glücklich - oft in einer guten Kombination mit beispielsweise Hypnose oder Massage. Reden wir gerne darüber.

Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir uns selbst von innen helfen.

Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

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Was sind Selbstheilungskräfte?

Wir können vieles selbst regeln und wir können auch selbst vieles dazu beitragen, wieder gesund zu werden bzw. gesund zu leben. Unsere Selbstheilungskräfte aktivieren geht – nicht immer aber ohne Hilfestellung. Viele alternativmedizinische Dienste sind genau so angelegt, dass sie Körper und Seele helfen möchten und dabei diese Kräfte aktivieren. Nachfolgend eine Auflistung von 14 wichtigen Faktoren. Je mehr davon wir bereit sind, in unser Leben zu lassen, umso besser wird es uns gehen.

14 Wege, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren


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  1. Gute Ernährung

Wichtig ist es, dass wir unsere Ernährung bewusster werden lassen und aufhören, immer wieder Ernährungssünden zu begehen, die täglich unser Leben prägen. Unsere Zellen regenerieren sich immer wieder – das können sie nur aus dem, was sie als Nahrung erhalten. Daher ist es wichtig, dass wir uns bewusster werden, was Fleischkonsum, die allgemeine Qualität unserer Lebensmittel, Suchtmittel, Zucker, Gluten und anderes angeht. Eine zielgerichtete Ernährungsberatung ist dabei meistens sehr effektiv, denn wir wissen viel weniger, als wir oft glauben.

  1. Das Immunsystem stärken

Unser Immunsystem ist da, um uns zu schützen und unsere Gesundheit zu bewahren. Wichtig ist es, dass wir dem hauptsächlichen Sitz des Immunsystems, unserem Darm, mehr Aufmerksamkeit geben und eine sogenannte „Darmsanierung“ angehen, die wir nach fachkundiger Anleitung auch als Bestandteil einer Ernährungsberatung oder Beratung zum Erreichen und Halten des Wunschgewichts besprechen können.


Älteres Video zum Artikel (Hier direkt zum Video klicken!):


  1. Prioritäten setzen

Achte darauf, womit Du Deine Zeit verbringst und glaube nicht, Du müsstest alles im Leben alleine verantworten. Wenn Du nicht jedes Rennen mitmachst, Dich achtest und nicht nur andere Menschen wichtig nimmst, dann wirst Du erkennen können, dass Du nicht alle Aufgaben lösen kannst. Bist Du in der Lage, das anzunehmen, dann wirst Du verstehen, dass es wichtig ist, Prioritäten zu setzen, die Dich seelisch und auch körperlich gesunden lassen.

  1. Stress ausgleichen

Stress ist niemals positiv, sondern immer anstrengend. Stress und Arbeit haben nichts miteinander zu tun. Es gibt Menschen, die gestresst sind und keinen Job haben und Menschen, die viel arbeiten und nicht gestresst sind. Stress bedeutet, viele unlösbare Aufgaben zu lösen bzw. lösen zu wollen. Wir scheitern und verzweifeln, werden immer mehr belastet und sind gefangen in schädlichen Kreisläufen, die uns in die Verzweiflung treiben. Hier auszusteigen und durch Präventionsangebote wie Meditation und gezieltes Coaching ist sinnvoll und wichtig.

  1. Verantwortung übernehmen

Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen, vor allem für uns selbst und unsere Gesundheit – körperlich und seelisch. Wenn wir uns dessen bewusster werden, was es für Zusammenhänge zwischen uns und unserem Körper sowie unserer Seele gibt, dann werden wir ein besseres Bewusstsein entwickeln.

  1. Zusammenhänge verstehen

Warum reagieren wir so oder so? Das gilt es zu erforschen. Es ist dabei nicht wichtig, dass wir Vorwürfe und Schuld zuweisen, sondern genau das nicht zu tun. Zusammenhänge erkennen – das ist wichtig – nicht die Schuld zu übertragen auf uns oder andere. Dabei hilft ebenso auch oftmals ein Coaching oder Hypnose, denn manche Dinge scheinen sehr verworren, bis wir sie klären und dann auch verstehen können. So sind wir in der Lage, die Opferrolle aufgeben zu können und Frieden zu finden.

  1. Die Botschaften erkennen

Woran kann es liegen, dass wir diese Krankheit haben, Angst in uns aufkommt oder uns so schlecht fühlen? Was, wenn die Dinge, die uns belasten, uns eine Botschaft senden wollen? Wenn wir uns keine Ruhe gönnen, dann sendet unser Körper uns immer deutlichere Signale. Achten wir nicht auf die Botschaften des Gefühls, dann werden sie immer deutlicher. Unsere Gesundheit nimmt ab, Krankheit kommt immer mehr in unser Leben. Öffnen wir uns für das, was unser Körper uns vielleicht damit sagen kann, so können wir Heilung finden und zudem nicht weiter erkranken.

  1. Annehmen was ist

Nach dem Erkennen der Dinge in unserem Leben ist es wichtig, dass wir es annehmen lernen. Es bedeutet nicht, dass wir uns alles gefallen lassen oder alles hinnehmen, sondern es annehmen, erforschen und dann friedvoll in eine Veränderung gehen können. Statt eines Kampfes ist es wichtig, dass wir sanft in den Veränderungsprozess gehen, der wichtig für uns ist. So können wir uns gesund weiterentwickeln und heilen.

  1. Meditation zum Start in den Tag

Wenn Du bewusst in den Tag startest, den vorherigen Tag noch einmal achtsam auf Dich wirken lässt und dann mit ein wenig mehr Ruhe startest, dann lebt es sich sehr viel achtsamer und ausgeglichener. Meditation, Autogenes Training und andere Techniken bieten sich an, die man erforschen und kennenlernen kann. Nicht alle Möglichkeiten passen zu jedem Menschen. Seine Methode zu finden ist wichtig.

  1. Yoga praktizieren

Es ist wichtig, auch körperlich gesund zu sein. Dabei gleichermaßen die Seele zu trainieren, das können Yoga, Pilates und Tai-Chi beispielsweise sehr gut. Etwas davon zu betreiben ist eine wichtige Grundlage unseres gesunden Lebens. Nicht die Tatsache, es ab und an zu praktizieren, sondern es auf Dauer zu genießen. Präventionskurse ausprobieren ist hier sehr wichtig.

  1. Gesundes schlafen und ausgeruht in das Leben

Gut zu schlafen ist genauso wichtig, wie bewusster zu leben. Wir müssen darauf achten, dass wir nicht übermüdet sind, ausschlafen können und auch in der Lage sein, nachts gut in den Schlaf zu kommen. Wenn wir nicht einschlafen oder durchschlafen können, dann fehlt uns vieles an Energie, was wir benötigen, um fit und gesund zu leben.

  1. Das Glück wahrnehmen und trainieren

Wir müssen uns bewusst machen, dass wir die schönen Dinge des Lebens wahrnehmen. Stress – den hatten wir eben schon einmal kurz als Thema – kann uns dazu bringen, dass wir den Blick für das Glück und die schönen Elemente des Lebens verlieren. Hier ist es wichtig, dass wir auch wieder das Schöne im Leben trainieren können.

  1. Dankbarkeit praktizieren

Wenn wir wieder in der Lage sind, ab und an schöne Dinge zu sehen, dann ist es wichtig, dass wir dafür dankbar sind. Es geht nicht um große und finanzielle Dinge, sondern um die Blume auf der Wiese, das Lachen eines unbekannten Menschen und die Sonne oder die Regentropfen. Hierfür dankbar zu sein bringt Freude und Liebe in den Tag.

  1. Natürliche Heilung und Homöopathie

Wenn Du in Balance mit Dir lebst, dann mute Deinem Körper nicht zu viel Chemie zu, sondern suche – sowie möglich – die Gesundungsmöglichkeiten auch auf gesundem und natürlichem Wege. Oftmals sind Hausmittel, Naturheilmittel und alternative Heilweisen eine gesunde Sache, die den Körper nicht belastet, aber sehr oft helfen.

Ein Punkt ist noch wichtig:

Wichtig ist auch, sich nach und nach zu fragen, was genau in welchem Maß gut ist und dann zu spüren, wovon ich wieviel brauche, damit ich mit mir in Balance bin. Die 14 Punkte können dafür eine gute Basis sein, damit wir beginnen, auf natürliche Art gesund zu leben und uns selbst zu heilen.

Was möchtest du verändern?

Diese zwanzig Traumsymbole sind wichtig. Wissenschaftler haben herausgefunden, was wirklich hinter unseren Träumen steckt und was wir daraus lernen können.

Diese zwanzig Traumsymbole sind wichtig. Wissenschaftler haben herausgefunden, was wirklich hinter unseren Träumen steckt und daraus lernen wir, wie wir wichtige Traumsymbole nutzen können.

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Traumdeutung fasziniert uns

Seit vielen Jahrhunderten und wahrscheinlich auch viel früher schon beschäftigen wir uns mit der Traumdeutung. Immer wieder werden Menschen über Albträume wach und können nicht mehr schlafen. Tod und Entsetzen machen sich im Traum breit. Wir verändern unser Leben und unsere Gewohnheiten. Manchmal sind es aber auch schöne Dinge, die wir erträumen und die uns schöner leben lassen. Was aber ist davon wahr und was nicht? Diese Fragen beschäftigen viele Menschen und es gibt etliche Parallelen zur Rückführung in Hypnose. Auch hier nutzt man Träume und traumartiges Erleben zur Veränderung.


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Wissenschaft und Traumdeutung

Am Ende des 19. Jahrhunderts hat C.J. Jung, der berühmte Schweizer Psychiater, angefangen damit, sich damit wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Er war der Meinung, dass die Träume uns vieles aufzeigen. Aktuell haben Wissenschaftler am ATR Computational Neuroscience Laboratory in Kyoto, Japan Hirn-Scans ausgewertet. Sie haben herausgefunden, dass wir im Traum viele Dinge so sehen, wie wir sie auch im wachen Bewusstsein / normalen Leben wahrnehmen.

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Was bedeuten unsere Träume?

Sind Träume eine Wiederholung der visuellen Reize dessen, was wir im wachen Leben wahrnehmen oder sind Botschaften der Führung aus dem Jenseits? Was bedeuten die Traumsymbole? Wie interpretieren wir die Symbole und wie können wir analysieren, was sie für uns bedeuten und ob Sie vielleicht eine Botschaft für uns enthalten? Schauen wir uns die wichtigsten Symbole an, die man immer beachten sollte.

Traumdeutung Diese 20 Traumsymbole darfst Du nicht ignorieren!

Es gibt viele Möglichkeiten, Träume zu deuten, aber es gibt einige Symbole, die auf jeden Fall wichtig sind und die uns Handlungsbedarf anzeigen. Nachfolgend die wahrscheinlich 19 deutlichsten Anzeichen dafür, dass wir etwas haben, womit wir uns dringend auseinandersetzen müssen.

  1. Der Traum vom Fliegen

Ein fliegender Traum wird als luzider Traum eingestuft, es sind Träume, die ganz klar anzeigen, was vor uns liegt und was uns dabei im Weg steht. Unsere Ziele verlangen mehr Aufmerksamkeit. Wenn es um die Fortbewegung geht, dann geht es um das Weiterkommen in unserem Leben. Wie geht es bei uns weiter? Wo navigieren wir und welchen Weg sollten wir beschreiten? Es ist wichtig, sich der eigenen Ziele und Möglichkeiten bewusst zu werden und dafür zu sorgen, dass sie erreichbar sind oder es werden. Wir können dies für Aufschwung nutzen und werden uns erholt und fit fühlen, wenn wir uns auf den Weg zu unseren Zielen machen. In Trance kann man herausfinden, wo eine gute Richtung wäre, in die man fliegen möchte, also welche Ziele wichtig und angebracht sein können. Manchmal brauchen wir etwas mehr Auseinandersetzung – auch unbewusst – bis die wirklich wichtigen Ziele bewusst werden.

  1. Eine Leiter

Träume von einer Leiter deuten meist auf viel Glück hin, zumindest dann, wenn wir die Leiter hinaufsteigen und uns dabei gut fühlen. Wir können das (auch spirituelle) Wachstum und unseren Aufstieg genießen. Wir haben die Arbeiten geleistet, die erforderlich waren, um voranzukommen.

Falle ich jedoch von einer Leiter, dann deutet es auf einen falschen Weg hin, wie dies auch bei undurchsichtigen Beschilderungen und Wegen der Fall ist. Bricht die Leiter gar oder eine Straße, dann deutet dies auf Probleme hin, die auf unserem Weg kommen werden und die uns jetzt langsam bewusst werden oder die kurz bevorstehen können.

  1. Zähne

Wir träumen oft von Zähnen. Festhalten und Veränderung sind hier die Themen. Was muss sich verändern? Was steckt zu sehr fest? Wir klammern uns an Ängste, die wir nicht gehen lassen wollen. Fallen uns die Zähne aus, dann deutet dies oft darauf hin, dass wir mit stressigen Situationen konfrontiert sind oder werden, mit denen wir nur schwer umgehen können, wie z.B. Arbeit, Verlustangst, Mangel an Kraft oder Stärke in einer Beziehung, Lügen oder Betrug.

Es geht bei den Zähnen darum, dass wir uns darauf einlassen, zu spüren, wie wir uns nähren, wie wir Dinge verarbeiten und wie wir mit (neuen) Situationen umgehen, die uns bereichern können, wenn es uns möglich ist.

  1. Schwangerschaft

Schwangerschaft steht sinnbildlich für Veränderungen. Wir wachsen und entwickeln uns weiter, wie es auch die Frucht unseres Lebens in uns symbolisch im Traum zeigt. Es geht darum, unsere Wünsche und Ziele zu umsorgen, achtsam zu sein und auf einige Dinge zu achten:

Was möchte ich erreichen? Welche Veränderungen stehen in meinem wachen Leben an oder welche sind wichtig? Habe ich Möglichkeiten oder Chancen, neue Impulse, Ideen, Gedanken oder Möglichkeiten in einen Bereich des Lebens zu bringen? Es könnte Familie, Beziehung, Beruf oder andere Lebensbereiche betreffen. Je intensiver, desto wichtiger.

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  1. Der Traum von einem Wasserfall

Wasser ist der Quell unseres Lebens, oft zeigt es uns etwas über unsere Emotionen. Es steht für die Reinheit und deutet oftmals auf etwas Existenzielles hin. Ein Wasserfall bedeutet oftmals, dass alte Dinge (Belastungen) weggewaschen werden und ein Quell neuer Energie zur Verfügung steht. Ganz häufig geht es um ein großes Omen, einen besonderen und großen Neuanfang.

Wichtig ist es, auch hier auf die Umgebung zu achten. Sind Hindernisse im Weg? Ist die Umgebung schön, hell und klar, neblig und undurchsichtig oder eher dunkel und bedrohlich? Wie sind die Größe und der Wasserfluss? Auf Details zu achten ist sehr wichtig und bringt viele Informationen über den Traum und unser Leben hervor.

  1. Geld

Es kann ein Zeichen von Erfolg sein, wenn wir von Geld und Werten Träumen, aber meist zeigt es grundlegende (finanzielle) Ängste und Sorgen bzw. Bedürfnisse auf. Gewinnen oder erhalten wir Geld in einem Traum, so kann das eine Veränderung in unserem Leben bedeuten, die in eine gute Richtung geht. Zumeist aber haben wir – vor allem, wenn das Geld weggegeben wird oder verloren geht – dann besteht oft die Angst davor, einen Verlust zu erleiden, der häufig auch auf Werte und Geld bezogen ist bzw. die Existenz betrifft. Es geht nahezu immer um (finanzielle) Stabilität oder Verluste, was wichtige r in unserem Leben sind, die natürlich zu massivem Stress führen.

  1. Blumen

Wenn eine Blume aufblüht, dann ist es so, dass wir dabei sind, unsere Gedanken oder Ziele zu manifestieren. Wenn also die Knospen einer Blume dabei sind, eine Blüte auszutreiben, dann wachsen und gedeihen wir ebenso. Vertrocknete Blumen zeigen, dass etwas zu Ende geht. Das muss allerdings nicht immer negativ sein. Jedes Ende ist – was gerade hier bewusst wird – auch die Grundlage des neuen Lebens. Ein Baum wirft seine Blätter ab, die sich mit der Erde verbinden, in der er steht, damit daraus wieder Nahrung und halt werden kann. Insofern ist das Ende Grundlage für weiteres oder neues Wachstum.

  1. Eine Straße

Dies ist – ebenso wie der Traum vom Fliegen, ein luzides Traumsymbol. Gabelungen bedeuten Scheidewege des Lebens, vor denen wir stehen und Entscheidungen zu treffen haben. Kurvige, schlecht ausgebaute und unebene Straßen deuten auf Schwierigkeiten hin. Dunkelheit und Nebel deuten darauf hin, dass Entscheidungen hinsichtlich des Lebensweges unklar oder negativ sind.

  1. Feuer

Wer mit dem Feuer spielt, der riskiert in jedem Fall immer etwas. Man kann sich daran wärmen oder verbrennen. Es macht Lust, schafft Vertrautheit und Wärme, die uns wohlig sein kann, aber auch verzehren oder verbrennen. Es kann sein, dass ich vom Feuer aufgezehrt werde oder zu viel riskiere.

  1. Nacktheit

Nacktheit ist ein Hinweis auf Versehrtheit, Schutzlosigkeit und nackte Wahrheiten. Es geht von dem Verlust des Respekts bis zur Klarheit, die ich nicht mehr verdecken möchte. Wer nackt ist, der ist schutzlos. manchmal braucht er diesen Schutz vielleicht auch gar nicht und hat nun den Mut, sich verletzbar und natürlich zu zeigen mit aller Offenheit. Wir zeigen uns, wie wir sind oder andere Menschen zeigen sich auf die natürlichste Art und Weise.

Hier frage ich mich am besten, was ich denke in Bezug auf den Menschen, der nackt ist. Geht es um Versehrtheit, um Mut, Angst oder werden die Dinge vollkommen klar und zeigen sich in voller Natürlichkeit und unschuldiger Klarheit?

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  1. Seitensprung

Wenn die schönen Beine der Nachbarin zu interessant werden oder die Muskeln des Tennislehrers, dann ist das nicht nur ein harmloser Reiz – auch nicht im Traum. Der Traum von einer Affäre oder einem Seitensprung / Ehebruch deutet auf unerfüllte / unterdrückte Wünsche hin, die mit Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität verbunden sind. Es geht auch um das Verlassen werden, diverse Ängste (Beziehungsangst), Selbstwert-Fragen oder andere problematische Beziehungsthemen. Fragen können hier sein, ob Verlustangst oder Eifersucht ein Grundthema ist, die eigene Beziehung eingeschlafen oder unglücklich ist oder was der eigene Körper anzeigt? Manche unterdrückten Sehnsüchte kann man mit dem eigenen Partner durchaus besprechen und neue Impulse in das Liebesleben bringen.

  1. Sonne

Die Sonne ist ein mächtiges Symbol der geistigen Energie, welches Bewusstsein, Aufklärung und Fülle verkörpert. Der Sonnenaufgang bringt – auch im wahren Leben – neue Möglichkeiten, Erkenntnisse und auch Freude. Kaum etwas wird von uns so schön und romantisch wahrgenommen, wie Sonnenaufgang und auch Sonnenuntergang. Beide sind Zeichen der Veränderung, des stetigen Wandels und des natürlichen Ablaufs. Es kann sein, dass etwas Neues beginnt oder etwas zu Ende geht. Wandel und die Sonne sind sehr tief in unserem Geist miteinander verbunden.

  1. Mond

Ein sehr kraftvolles und mystisches Symbol in unseren Träumen ist der Mond. Ihn zu sehen deutet oft auf einen Schattenaspekt hin. Er ist verbunden mit kreativen Anteilen und unserer Intuition. Wir sollten – wenn wir den Mond im Traum sehen – instinktiver sein und dem Bauchgefühl vertrauen, den Instinkten, die in uns sind.

  1. Der Traum von einem Haus

Ein Haus kann vieles bedeuten, aber es hat damit zu tun, wo wir stehen und wie wir uns entwickeln. Im Keller liegen Kraft und Stärke, Gefühl und das Unterbewusste. Auf dem Dachboden sind häufig Erinnerungen zu finden. Die Räume und die Art des Hauses zeigen klar auf das hin, worum es geht. Jeder von uns hat Erinnerungen, die mit Zimmern, Wohnungen und Häusern verbunden sind. Im Traum werden wir darauf hingewiesen und können nun schauen, welche Erinnerungen, Gefühle und Emotionen hier angesprochen werden. Oft sind es tiefgreifende Dinge und Erfahrungen, um die es geht, die einen Wandel benötigen.

  1. Eine Box

Boxen und Aufbewahrungsgegenstände zeugen nicht von Ordnungssinn, sondern eher von der Büchse der Pandora. Etwas will vielleicht nicht geöffnet werden oder es soll etwas versteckt werden, was nicht an das Tageslicht darf oder soll. Es kann ein Hinweis sein, sich zurückzunehmen, zu schonen und in Sicherheit zu bringen oder dafür, den Mut zu Klärungen nun aufzubringen.

  1. Sirenen

Sirenen sind ein Warnruf aus deinem Unterbewusstsein. Was steht gerade in Deinem Leben an, was Dich in Schwierigkeiten bringt und welche Warnsignale übersiehst Du vielleicht? Es könnte sein, dass Du klar gegen Deine Grundwerte, Prinzipien oder Recht und Gesetzt angehen wirst, was Dir schlecht bekommen wird.

  1. Das Telefon klingelt

Ein  Aspekt deiner Persönlichkeit sendet Dir ein Signal, dass vielleicht schon viel zu lange oder zu oft überhört wurde. Etwas in deinem Leben braucht (viel mehr) Aufmerksamkeit und möchte sich Dir zeigen. Eine Situation könnte nun klarer sein als sie es vorher war oder ist dabei, es zu werden. Entweder siehst Du nun klarer oder – wenn das Telefonat nicht angenommen wird – verdrängst Du etwas, das Dir ganz klar durch den Traum anzeigt, dass es gehört und geklärt werden möchte. Nimm den Anruf an und kläre, was zu klären ist. Oftmals ist es nicht so schlimm, wie es vermutet wird, wenn sich etwas klärt.

  1. Licht

Licht kann sehr hell sein und es können sich Dinge klären, jedoch kann es auch blenden. In welchem Zusammenhang zeigt es sich? Was ist sonst noch zu sehen? Welche Gefühle sind dabei im Spiel? Ist die Helligkeit angenehm oder nicht. Klarheit ist möglich oder eine Blendung, die von der Realität wegführt. Beide Hinweise sind wichtig.

  1. Wasser

Wasser ist ein Hinweis auf unsere Emotionen, wie schon beim Wasserfall gesehen. Es reflektiert unsere Emotionen und die Energie unseres Lebens.  Wie gehen wir mit unseren Emotionen im Leben um, verdrängen wir sie vielleicht? Das Wasser zu betrachten ist wichtig. Ist es klar und rein oder schlammig? Scheint es ein Quell des Lebens zu sein oder ist es vielleicht schlecht oder vergiftet, weit weg oder unerreichbar? Dursten wir oder ertrinken wir vielleicht? Hier geht es um unsere Emotionen und darum, dass wir Wasser zum Leben benötigen.

  1. Tod

Träumen mit dem Tod ist häufiger, als die meisten Menschen zugeben wollen, dabei macht es uns meist zu Unrecht Angst.  Der Tod steht in der Regel für das Ende von etwas, was eben nicht dringend negativ sein muss. Es kann den Tod des Egos oder eines Teiles davon sein. Angst und Wut können ebenso gut beendet werden. Mancher Weg muss beendet werden und Grundlage für etwas Neues werden. Enorme  Veränderungen – auch emotional – können durch den Tod im Traum gekennzeichnet werden.

Wer stirbt im Traum und wie ist die emotionale Beziehung? Vielleicht klärt sich auch die emotionale Beziehung zu einem Menschen, der von Dir gegangen ist endlich – auch das ist leicht im Traum möglich, deutet sich vielleiht unklar an, ist aber ein tolles Potential. So lernt man im Traum, endlich einmal loszulassen und sich befreien zu können von Vorwürfen, Trauer und Traurigkeit.

Was sollte man allgemein beachten?

"Träume ... sind immer bemüht, etwas auszudrücken, dass das Ego nicht weiß und nicht versteht." - Carl Jung

Schnell aufschreiben, wenn man aufwacht. Das kann sehr wichtig sein, wenn man im Rahmen eines Coachings an seinen Träumen arbeiten möchte. Träume stellen Episoden unseres Lebens dar und wir haben die Chance, sie zu analysieren. Geist, Körper und Seele sind miteinander verflochten und wie wir uns wahrnehmen können wir im Traum anders wahrnehmen. Es ist möglich, durch den Traum und seine Deutung zu wachsen, was im Coaching und mit Hypnose oftmals leicht gelingt.

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Nachdenken ist gut und wichtig. In den letzten Monaten hat sich das so sehr gesteigert wie noch nie, obwohl es schon immer beliebt war, zu viel zu denken.

Nachdenken ist gut und wichtig. In den letzten Monaten hat sich das so sehr gesteigert wie noch nie, obwohl es schon immer beliebt war, zu viel zu denken. Schauen wir uns an, warum es ungesund ist.

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Warum denken wir so viel und wieso schadet es uns?

Wir denken alle nach, manchmal vielleicht zu wenig, aber oft viel zu viel. So haben wir oftmals Probleme, die gar nicht da sind oder denken über Dinge nach, die belanglos sind. Das ist nicht nur einfach Zeitverschwendung, sondern wir leiden darunter – und das sogar körperlich. Wir arbeiten an der Lösung von Problemen, die manchmal nicht einmal wirklich existieren, sondern verfangen uns in Gedankenschleifen, die nichts mit der Realität zu tun haben.

Wir sorgen uns immer wieder um die Zukunft und verlieren die Realität aus dem Blick. Das Heute vergessen wir, das Morgen dominiert den ganzen Tag. Wenn wir nicht jede Kleinigkeit analysieren oder regelrecht „zerdenken“ würden, dann wäre unser Leben viel einfacher. Man schätzt, dass 50-70% der Menschen dazu neigen, zu viel nachzudenken. Wir glauben, dass wir durch analytisches denken viele Probleme lösen können, werden aber zu gefühlskalten Denkmaschinen, die eine mögliche Zukunft in 1000 Variationen erstellen, die es in der Realität nie geben wird, und dadurch unnötig auf Hochtouren denken.

„Wir sterben am "overthinking". Langsam töten wir uns selbst indem wir über alles Nachdenken. Denken. Denken. Denken. Du kannst dem menschlichen Verstand ohnehin nicht trauen. Er ist eine Todesfalle.“
Anthony Hopkins

Diese 5 Dinge geschehen mit deinem Körper, wenn du zu viel nachdenkst:

1 Schlaflosigkeit

Kennst du es, dass du nicht einschlafen kannst, weil dich immer wieder Gedanken beschäftigen? Das ist ein sehr weit verbreitetes Phänomen, bei dem auch leicht körperlicher Verfall entstehen kann, weil wir uns immer mehr selbst schwächen, wenn wir nichts gegen unsere Schlafprobleme unternehmen. Das kann hin bis zu Depressionen führen.

2 Kopfschmerzen

Kopfschmerz und Migräne können viele Ursachen haben. Kopfschmerz kann nicht nur auf einen Nährstoffmangel hinweisen, sondern auch darauf, dass wir weniger denken sollten. Stress führt z.B. auch sehr oft zu Spannungskopfschmerzen.


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3 Kraftlosigkeit

Wir werden kraftloser, ängstlicher und depressiver, weil wir uns selbst Kraft sowie Lebensfreude rauben, weil wir alle Probleme in Gedanken erschaffen oder vergrößern. Somit sehen wir deutlicher in Richtung von Problemen und befassen uns nur scheinbar mit Lösungen. Wir haben unsere Energie durch theoretische Szenarien aufgebraucht und können nicht mehr auf unsere Reserven zurückgreifen, wenn ein Problem ansteht.

4 Muskel- und Gelenkprobleme

Durch das zu intensive Nachdenken werden Probleme erschaffen, auf die wir emotional reagieren. Dadurch kommt unser Körper in Stress und schüttet auch Stresshormone wie das Cortisol aus. Dadurch sind wir in Alarmbereitschaft und unser Körper übersäuert und entzündet sich, wie bei Stress üblich, das schädigt auch unser Immunsystem. Da wir uns dann meist nicht ausreichend bewegen, können wir die Stressfolgen nicht ausgleichen (wie früher durch Flucht oder Verteidigung).

5 Verkürzte Lebensdauer

Eine Harvard Studie hat ergeben, dass eine massive neuronale Überaktivität die Lebensdauer verkürzen kann – und weniger Denken die Lebensdauer verlängern kann. Meditation kann hierbei ein hilfreicher Lösungsansatz sein, wie die Studie weiterhin zeigte.

Sollte ich weniger nachdenken?

Das ist wahrscheinlich in den meisten Fällen sehr sinnvoll, aber wir haben ja gute Absichten und deswegen hören wir nicht einfach auf zu denken, auch wenn es gut für uns wäre. Wir brauchen dazu Tipps und kleine Übungen, an die wir uns dann nach und nach gewöhnen können.

Am besten haben sich bisher folgende Übungen bewährt:

  • Tagesabläufe und Ruhezeiten planen. Wir dürfen arbeiten und Leistung bringen, aber wir brauchen echte Ruhephasen.
  • Prioritätenlisten erstellen, über was man nachdenken möchte bzw. was man planen muss. Was nicht wichtig erscheint oder zu lange unklar bleibt, von der Liste streichen.
  • Morgens eine Meditation von vielleicht nur fünf Minuten in den Alltag einbauen.
  • Handynutzung reduzieren.
  • Multitasking erst gar nicht versuchen, weitere Aufgaben notieren und nacheinander abarbeiten.
  • Entscheidungsfristen setzen, damit wir nicht zu lange warten, eine Entscheidung zu treffen.
  • Bewusst nach positiven Gedanken und Möglichkeiten / Alternativen suchen.

Wir müssen aufhören, uns mehr zu schaden als zu nutzen. Uns Gutes zu tun ist die Absicht, aber sie kostet uns viel – unsere „Nerven“ und am Ende zu früh das Leben – das sollte es nicht Wer sein.

Übrigens: Wir brauchen manchmal professionelle Begleitung, wenn wir uns verändern möchten. Das macht das Leben schnell leichter. Ich freue mich auf eine E-Mail (bitte mit Handynummer) oder einen Anruf – dann reden wir über die Möglichkeiten.