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Wie verhalte ich mich in der Sauna richtig? Wichtige Regeln und Tipps für Menschen, die sich über das Verhalten den Saunagang / Aufguss informieren möchten.

Wie verhalte ich mich in der Sauna richtig? Wichtige Regeln und Tipps für Menschen, die sich über das Verhalten in der Sauna und beim Saunagang / Aufguss informieren möchten.

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Ist Sauna für mich gut und geeignet?

Ein Saunabad kann gesund und angenehm sein. Bei manchen Menschen ist es nicht der Fall. Der Arzt kann hinzugezogen werden, ansonsten gilt: Gut bekommt, was mir gefällt. Langsam kennenlernen, was für mich gut ist, nicht direkt in den heißesten Aufguss und keinen Extremsport aus der Sauna werden lassen. Ganz in Ruhe an mehr herantasten ist immer sinnvoll. Baderegeln und Hinweise der Saunameister sind zu beachten.


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20 Sauna Verhaltenstipps

  1. Saunabereiche sind – bis auf das Restaurant und andere Räume – textilfrei zu betreten. Es gibt Damensaunen und Damentage. In Mitteleuropa wird meist in der Regel gemeinsam geschwitzt – ohne besondere Geschlechtertrennung. Dabei wird einem natürlich immer zugestanden, den Schambereich (mit einem zweiten Handtuch) zu verdecken, denn auch Natürlichkeit und übermäßige Nacktheit dürfen nicht aufgezwungen werden. Das Schamgefühl und die Privatsphäre müssen auch in gewissem Umfang in der Sauna möglich sein.
  2. Bleibe nur so lange, wie es Dir gut tut. Du darfst jeden Saunagang / Aufguss immer verlassen. Versuche gerne, zuerst einmal eine oder zwei Stufen herunter zu gehen, ansonsten kannst Du immer die Sauna verlassen, egal was jemand sagt oder ob es jemandem gefällt. Die eigene Körperwahrnehmung und die eigene Gesundheit haben immer Vorrang. Lebe und denke positiv.
  3. Trifft man in der Saunaumgebung auf den Chef oder andere bekannte Menschen, so sollte man einfach grüßen und es ist gut. Ignorieren steigert das unangenehme Empfinden, ein kurzer Gruß zeigt Freundlichkeit. Man hat schließlich ein gemeinsames Interesse gefunden.
  4. Man sollte sich mindestens zwei bis drei Stunden Zeit nehmen und nicht direkt vor oder nach dem Aufguss essen, sich nicht den Magen zu sehr füllen, aber auch nicht hungrig sein. Saunieren hilft nicht bei Extremdiäten, sondern führt nur zu einem Wasserverlust, den der Körper wieder auffüllt.
  5. Vor dem Saunagang empfiehlt es sich, kurz duschen. Wer sich vor dem Saunieren abtrocknet bzw. wer ein Fußbad nimmt, der schwitzt schneller.
  6. Immer das Badetuch unter den ganzen Körper legen, denn Schweiß gehört auf das Tuch und nicht auf das Holz.
  7. Alkoholisiert oder nach vielen Zwiebeln bzw. stark knoblauchhaltigem Essen besser nicht in die Sauna. Die Haut sollte zudem frei von fett und Schweiß sein. Eincremen ist daher auch sinnlos direkt vor oder in der Sauna.
  8. Handtücher als Platzreservierung in die Sauna zu legen ist nicht nur rechtlich unwirksam sondern mehr als unhöflich. Badelatschen bleiben draußen, nur der Saunameister trägt sie bei einer Aufgusszeremonie.
  9. Abstand halten in der Sauna gilt bei fremden Menschen immer und auch beim eigenen Partner. Zu viel Nähe gehört in der Sauna ebenso wenig zum guten Ton wie das Anstarren oder breitbeiniges Sitzen. es heißt nicht Sau-Nah!
  10. Warme Luft steigt nach oben, daher empfiehlt es sich, sich von unten nach oben zu steigern, solange man sich dabei wohlfühlt.
  11. Hat der Aufguss bereits begonnen, darf man die Sauna nicht mehr betreten. Ausnahmen kann es bei einem Aufguss nach lappländischer Art geben, was aber sehr selten anzutreffen ist.
  12. Ein Aufguss dauert meist 8-12 Minuten. Mehr als 15-20 Minuten sollte ein Saunagang nicht dauern. Die letzten beiden Minuten sollte man in jedem Fall aufrecht sitzen, ggfs. auf der untersten Reihe. So vermeidet man auch ein Schwindelgefühl beim Aufstehen, was durch die steigende Hitze (Kopfposition wird erhöht und warme Luft steigt nach oben) noch schlimmer werden kann.
  13. Im Aufguss wird nicht gesprochen, auch nicht geflüstert. Ausnahmen werden meist angekündigt bzw. passen sich den Gepflogenheiten der Sauna an. In Finnland sagt man, dass man sich in der Sauna wie in der Kirche verhalten soll.
  14. Nicht sofort nach dem Saunagang unter die Dusche oder ins Tauchbecken gehen. Zuerst sollte man der Lunge die Gelegenheit geben, sich wieder auf die normale Temperatur einzustellen. Erst danach mit einem Kneippschlauch abgießen oder unter der (Schwall-) Brause abkühlen. Vor jedem Tauchbecken oder Schwimmbecken bitte immer aus Hygienegründen duschen.
  15. Nach der Abkühlung fördert ein (lau-)warmes Fußbad ein wohliges Wärmegefühl, so kommt der Körper zu einem Temperaturausgleich. Darauffolgende Kaltwasseranwendungen trainieren besonders intensiv die Blutgefäße und erhöhen die Widerstandsfähigkeit Ihres Körpers.
  16. Danach ist eine Ruhepause empfohlen, damit der Körper sich erholen kann.
  17. Mehr als drei Saunagänge steigern nicht die Wirkung der Sauna. Nur Menschen, die das Saunieren gewöhnt sind und gerne oft saunieren, sollten mehrere Anwendungen durchführen.
  18. Wer Sport und Sauna kombinieren möchte, sollte zuerst den Sport machen und dann in die Sauna gehen. Die umgekehrte Reihenfolge kann dem Kreislauf schaden. Erst dann in die Sauna, wenn der Puls unter 90 gesunken ist.
  19. Massage nach der Sauna kann die Wirkung verstärken.
  20. Wir verlieren nicht nur Wasser in der Sauna, sondern auch Mineralien. Daher ist es nicht nur wichtig, Wasser zu trinken, sondern es empfiehlt sich ein Mineraliendrink oder eine Kombination aus guten Vitalstoffen.

Mitnehmen sollte man (Basics sind 1-5, ab 6 optional):

  1. Bademantel (Meist gegen Leihgebühr von ca. 7 € vor Ort zu bekommen).
  2. Mindestens 2 große (Sauna-) Badetücher (1 x zum unterlegen, 1 x zum abtrocknen - auch oft zu bekommen gegen Leihgebühr).
  3. Badehose oder Bikini / Badeanzug, falls ein Schwimmbad dazugehört.
  4. Körperpflegeprodukte (z.B. Duschgel, Shampoo, Körpercreme, Fön, Tampons)
  5. Badelatschen
  6. Ein kleineres Handtuch, was man z.B. auch in der Sauna nutzen kann.
  7. Lesestoff nach Wahl.
  8. Manche nehmen eine Filzmütze mit, damit sie den Kopf besser schützen.
  9. ggfs. warme Socken
  10. ggfs. Decke oder Schlafsack (bei kaltem Wetter kann man so draußen entspannt liegen).
  11. Frische Unterwäsche / Socken für nachher.
  12. Wasser darf man in der Sauna mitbringen (auch wenn dort andere Dinge behauptet werden - wie im Fitnessstudio), belässt es aber in der Tasche und trinkt es dort.

Sauna auf den Punkt gebracht:

In der Sauna sollen wir uns wohlfühlen. Es geht nicht um Rekorde oder darum, jemandem zu imponieren. Die Nacktheit dient der Keimfreiheit und hat nichts Anzügliches. Wer das nicht versteht, der gehört nicht in die Sauna. Alle achten auf sich und die eigene Gesundheit und helfen neuen Menschen, die unerfahren sind, sich wohlzufühlen. Diskretion und normaler Umgang mit Nacktheit und Natürlichkeit sind angebracht und werden so gelebt. Menschen, die sich nicht attraktiv oder sexy genug für eine Sauna fühlen, werden schnell merken, dass es hier nicht wichtig ist, die sexy Bikinifigur zu haben. Das liegt an zwei Dingen: Dem fehlenden Bikini und der Normalität der anderen Menschen. Und – wie vielleicht schon bemerkt – Humor schadet auch nicht. Viel Spaß in der Sauna.


Anfang Sauna ABC | Saunaregeln | Ausbildung zum Saunameister

    1. Sauna ABC Teil 1: Abkühlung, Anfassen, Anwendungen und Aufguss
    2. Sauna ABC Teil 2: Aufgussplan, Banja (Birkenzweigabschlag oder Wenik Aufguss),Barfuß oder Badeschuhe und Blutspende
  1. Sauna ABC Teil 3: Creme, Damensauna, Dampfbad, Dauer, Duftmittel und Eisaufguss
  2. Sauna ABC Teil 4: Eisabrieb, Entspannung, Erfrischung, Erkältung, Essen, Fußbad, Fächer, Fußpilz, Garten soie Gespräche und Lautstärke
  3. Sauna ABC Teil 5: Gesundheit, Gewichtsverlust, Glotzen, Hammam, Hammam Tuch, Handtuch, Hut,Hygiene, Intimität/Intimsphäre, Jugendliche und Kinder, Klangschale, Kreislauf, Länge des Saunagangs, Massage, Menthol, Musik sowie Nackt in der Sauna
  4. Sauna ABC Teil 6: Ofen, Persönliches Wohlbefinden, Piercings und Schmuck, Pflege, Qualitätssiegel, Rainstick, Ruheraum, Saunatasche, Salzsauna oder Salzgrotte, Salzpeeling, Saunameister, Tauchbecken, Tattoo, Untensitzer, Veranstaltungen und Events, Wasser trinken, Wedeln sowie Zwischendurch

Hast du Fragen oder möchtest du Saunameister werden? Melde dich gerne.

Zehn dinge die du deinem Partner sagen solltest wenn die Beziehung auf der Kippe steht! Das ist die wirklich wichtige Botschaft. Das möchte er/sie hören.

Manchmal kommt es in einer Beziehung dazu, dass es unsicher wird und du merkst, dass es vielleicht bald zu Ende mit euch sein kann. Zehn Dinge solltest du zu deinem Partner sagen, um das zu kitten.

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Zehn dinge die du deinem Partner sagen solltest wenn die Beziehung auf der Kippe steht!

Wenn es mal schwierig wird, der Sex zu lahm oder der Alltag zu fade, dann lügen und betrügen wir oder werfen wir oft zu schnell hin und gehen den Verlust ein. Manchmal aber kann es ganz einfach sein, wieder neues Leben in die Beziehung zu bringen. Zudem sind es meist nur Kleinigkeiten, die uns zum scheitern bringen und falsche Gewohnheiten, die unsere Beziehungen gefährden. Ein Gerücht ist es auch, dass Frauen oder Männer nicht mehr lieben können. Diese können wir an sich ganz einfach ausbalancieren. Falls nicht – dafür gibt es natürlich auch noch einen Tipp am Ende der Liste.


Buchtipp: Wie kann ich wieder lieben lernen?: Ein Praxis-Ratgeber für Männer und Frauen zu Trennung, Trauer und Einsamkeit sowie einem Weg zu neuem Mut zu Liebe und Partnerschaft.


1 Unsere Kinder / deine Kollegen / viele Menschen können sich freuen, dass du da bist!
Erzähle deinem Partner / deiner Partnerin (das mache ich nur hier – es gilt immer alles gleich für alle Menschen), wie wichtig er/sie ist für die Kinder, Kollegen, die Familie, andere Menschen – und dass du das wahrnimmst.

2 Ich werde mir mehr Mühe geben, dich wahrzunehmen!
Noch direkter und liebevoller ist die Erklärung, deinen Partner wirklich und wahrhaftig, sehen und wahrnehmen zu wollen und auch gerne zu fragen, wo er sich nicht gesehen fühlt. Was fällt dir auf, was du vielleicht zu selten erwähnst, was positiv ist? Rede darüber.

3 Danke, dass du ein Mensch bist, den ich wirklich respektiere!
Respekt ist die Basis für eine aufrichtige Beziehung, die von Grund auf achtsam und liebevoll ist. Sprich darüber, warum du Respekt empfindest – ehrlich natürlich.

4 Was brauchst du gerade von mir?
Eine wichtige Frage. Biete Hilfe an, eine Hand, eine Schulter zum Ausweinen und einfach nur deine Nähe. Gib nicht zu leicht auf, wenn ihr oft nicht wirklich so miteinander umgegangen seid bisher. Manchmal fühlen wir uns ohne Grund einsam und nicht wahrgenommen.

5 Wie kann ich dich heute entlasten?
Nimm ihm einfach einmal diesen einen Tag etwas ab und das mache wirklich. Manchmal sehnen wir uns nach Hilfe und trauen uns nicht zu fragen, weil das nicht der Beziehung entspricht. Das kann sehr viel schöne Energie freisetzen.

6 Es tut mir leid!
Wenn du etwas hast, wofür du dich entschuldigen kannst, dann mach es. Bitte ernsthaft um Verzeihung. Von diesem Beispiel lernt das Gegenüber zudem auch noch. So wird es für beide Seiten achtsamer und liebevoller im Umgang miteinander.

7 Danke!
Bedanke dich und lasse dir einfallen für was und wofür du besonders dankbar in einer bestimmten Situation bist. Auch das regt zur Nachahmung an.

8 Vergib mir!
Ist das nicht toll? Du bittest um Vergebung. Es geht nicht um Gewinnen bei einem Streit und es geht nicht darum, wer etwas mehr oder weniger Recht bekommt. Mach den Anfang und lade auch hier still dazu ein, es dir gleich zu tun. Das passiert – wie in den Punkten vorher – auch hier – und bei den nächsten beiden Punkten.

9 Ich bin stolz auf dich!
Sprich über das, was dein Partner toll macht, gut kann und vielleicht sogar viel besser, als er glaubt. Alltägliche Dinge wie kochen, putzen oder dir etwas vom Hals halten sind dabei noch besser als das, wo es schon ein konventionelles Diplom gibt. Ein Kuscheldiplom oder eine Chefkoch-Urkunde sind da wesentlich schöner.

10 Ich liebe dich!
Bedenke dabei auch, was Liebe bedeutet. Sie ist nicht an Bedingungen geknüpft, sie muss nicht erarbeitet oder verdient werden. Es fühlt sich nach Liebe in dir an und die teile mit deiner großen Liebe, wenn du es fühlst. Es muss nicht zur Scheidung oder Trennung kommen, weil man einen gemeinsamen Durchhänger erlebt.

Wichtig dabei ist:

  • Meine es ehrlich!
  • Sei gerne ausführlich und detailliert!
  • Gib nicht zu schnell auf!
  • Mach dir vorher Gedanken dazu, wie du etwas ansprichst!
  • Erwarte keine sofortige Reaktion, wenn du etwas Neues in die Beziehung bringst!
  • Gib gerne reichlich an Liebe und Zuwendung!

Und was, wenn es nicht so leicht geht oder nicht funktioniert?

Wie am Anfang versprochen gibt es noch einen Tipp: Melde dich per Mail oder Telefon und lass uns gemeinsam an der richtigen Taktik arbeiten, die Beziehung wieder neu zu beleben. Aufgeben ist für immer – und das ist schade.

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Eine essentielle NLP Ausbildung, die bezahlbar einen guten Überblick der wichtigsten NLP Formate und Techniken bietet - genau das ist wirklich wichtig.

Eine essentielle NLP Ausbildung, die bezahlbar einen guten Überblick der wichtigsten NLP Formate und Techniken bietet und es ermöglicht, in kurzer Zeit die wichtigsten NLP Elemente anzuwenden.

NLP Ausbildung


NLP Ausbildung

Wir reduzieren in unserer Intensiv-Ausbildung NLP die Basis auf die wichtigsten Elemente des NLP. Standardmäßig bieten wir dies in 30 UE in der Gruppe oder in 10 UE einzeln an. Damit haben unsere Teilnehmer eine wirklich gute Essenz an elementaren NLP Elementen.


Buchtipp: Hypnose lernen 01 Skript und Lehrbuch zum Hypnose Basis Seminar: Hypnose lernen ohne Vorkenntnisse. Alle Inhalte einer Hypnose Basis Ausbildung schriftlich mit Mustertexten


Das Ziel der NLP Intensiv Ausbildung

Die wichtigsten Techniken aus dem NLP sind ideal in fast allen Lebenslagen und Berufsgruppen. Wie kommunizieren Menschen verbal / non-verbal? Was sagt uns die Blickrichtung über das, was in einem Menschen vorgeht? Wie führe ich in der Kommunikation und erreiche die gewünschten Ziele? Auf diese und viele weitere Fragen hat das NLP sagenhafte Antworten, die leicht zu erlernen sind. Unser NLP Seminar möchte den Einblick in diese Basis Elemente geben, damit danach die wesentlichen Dinge möglich werden.

Genauer sind die Ziele der Ausbildung:

  1. Rapport, Pacing und Leading kennen und nutzen lernen.
  2. Wahrnehmung, sinnhafte Wahrnehmung und Ankern.
  3. Makro- und Mikro-Strategien, Werte und Überzeugungen.
  4. Verbale und non-verbale Kommunikation richtig erkennen und bewusst einsetzen in jeder Art von Kommunikation – egal ob Coaching, Therapie, Verkauf oder allgemein zwischenmenschlich.
  5. Zielerreichung durch Kommunikation möglich werden lassen.
  6. Offenheit in scheinbar ausweglosen Situationen erkennen und vermitteln durch die Grundbegriffe und Vorannahmen des NLP.
  7. Verhandlungen und Auseinandersetzungen durch Reframing schnell zu einem positiven Ergebnis bringen.
  8. Systemisches Arbeiten.
  9. Die Kunst des Fragens und der Beratung.
  10. Lösungsgestaltung mit NLP.

Ein kurzer Intensiveinstieg in das NLP

Natürlich kann die Ausbildung nicht den NLP Practitioner oder NLP Master bzw. NLP Master Coach ersetzen, aber die wesentlichen Elemente nutzbar machen und dafür sensibilisieren, diese in eigenem Antrieb weiter zu entwickeln oder einzeln die wesentlichen Bausteine zu optimieren. Dazu bieten wir auch individuelle Trainings an, die genau auf den persönlichen Bedarf eingehen und damit maßgeschneiderte Individuallösungen bieten, um sich genau auf das persönliche Profil einzustimmen.

Möglichkeiten der Anpassung sind hierbei:

  • Integration in die Ausbildung als Heilpraktiker, Heilpraktiker Psychotherapie Ausbildung, Weiterbildung als Psychologischer Psychotherapeut, Hypnose Ausbildung, Coaching Ausbildung oder Heiler Ausbildung bzw. andere Ausbildungen im alternativen Gesundheitswesen.
  • Die Beratungstätigkeit oder Therapiepraxis optimieren.
  • Die berufliche Karriere voranbringen.
  • Vertriebs- und Verkaufstätigkeiten weiterentwickeln.
  • Private allgemeine oder konkrete Ziele umsetzen und mehr.

Darüber hinaus sind viele weitere Dinge möglich. Durch die Ausbildung wird ein breites Basiswissen erworben, dass alleine oder gemeinsam individuell an die nun sichtbar werdenden Möglichkeiten herangeführt werden kann. So ist das Seminar eine gute Grundlage oder ein schöner Einstieg, der dann – auf Wunsch – zu mehr persönlichem und beruflichen Erfolg führen kann. Gerne können wir den persönlichen Weg besprechen.

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Es ist noch Liebe da, aber es ist manchmal doch sinnvoll und sogar wichtig, sich zu trennen. Die wichtigsten Gründe schauen wir uns hier genau an.

Es ist noch Liebe da, aber es ist manchmal doch sinnvoll und sogar wichtig, sich zu trennen. Die wichtigsten Gründe und warum bzw. wann es wichtig ist, darüber sollten wir reden.

Vom Partner trennen obwohl man ihn liebt


Video von mir zum Thema bei YouTube:
Trennung trotz Liebe: Vom Partner trennen obwohl man ihn liebt?


Vom Partner trennen obwohl man ihn liebt?

Es ist oft so, dass wir als Coaches, Therapeuten bzw. Paartherapeuten mit der Frage konfrontiert werden, dass eine Trennung trotz Liebe das Ziel ist. Die Coaching Ausbildung beinhaltet bei uns viele Themen zu Partnerschaft und Beziehung. Dazu gehören vor allem auch:

  • Neuaufbau einer Partnerschaft;
  • Überwindung sexueller Probleme und sexueller Unlust;
  • Verschiedene Beziehungsmodelle;
  • Außenbeziehungen, Fremdgehen und Untreue;
  • Beratung zur Trennung;
  • Veränderungen in die Beziehung integrieren …

und vieles mehr.

Das waren nur einige Punkte. In Beziehungen haben eben immer Menschen miteinander einen engen Umgang, deren Leben nicht immer parallel verlaufen. Wir haben unterschiedliche Jobs, Essgewohnheiten und auch andere Vorstellungen vom Leben. Dabei ist es egal ob Hetero, Schwul, Lesbisch, Mann oder Frau. Das ist so, weil wir Menschen Individuen sind. So kommt es auch, dass es sein kann, dass du einen Menschen liebst, aber dich trotzdem trennen willst oder gar musst.

Die Gründe, sich trotz Liebe zu trennen sind häufig:

  1. Der Alltag ist langweilig geworden.
  2. Zu viel Erwartungsdruck.
  3. Die Leidenschaft hat abgenommen.
  4. Diskussionen sind nicht möglich ohne Streit.
  5. Streits dominieren das Zusammenleben. Manchmal kommt es sogar zu Gewalt.
  6. Miteinander zu reden nimmt immer mehr ab.
  7. Die Zukunftspläne sind sehr unterschiedlich.
  8. Ehrlichkeit geht verloren.
  9. Das Vertrauen nimmt ab.
  10. Der Gedanke an ein Leben ohne Partner nimmt konkrete Formen an.

Wann merke ich, dass die Beziehung gescheitert ist, auch wenn noch Gefühle da sind?

Die obigen Anzeichen können gegen eine Fortführung der Beziehung sprechen. Es kann aber auch sein, dass wir hier ein tolles Potential erkennen und merken, welche Dinge aus dem früheren Leben in unsere aktuelle Partnerschaft spielen.

Folgende Gedanken sind daher interessant für uns als Berater / Coaches:

  1. Gibt es frühere Themen, die in der aktuellen Beziehung einen Ausdruck finden wie Eltern, Ex-Beziehungen oder früheres Mobbing?
  2. Gibt es aktuelle Themen, die gerade für Streit sorgen wie einen neuen Job, Umzug oder eine Person, die Eifersucht auslöst?
  3. Haben wir uns auseinandergelebt und besteht noch eine Chance, das wieder zu kitten?
  4. Kommen beide Partner dazu, dass sie ihre Bedürfnisse aussprechen und leben dürfen?
  5. Gibt es mehr Parallelen oder eher viele Unterschiede?
  6. Wie ist die Vorstellung von Liebe der Partner? Welche Vorstellungen gibt es zu Sexualität, Treue und dem Leben generell?
  7. Was sehen Beide als Lebensziel und was ist Beiden im Leben generell wichtig. Welche Werte gelten?
  8. Was für einen Auftrag haben die beiden Partner und mit welchem Wunsch kommen Sie, wenn man sie im Einzelgespräch fragt? Was für Bedürfnisse haben sie, die sie einzeln im Vertrauen aussprechen und wie ist hier das Potential?
  9. Wer sieht die Beziehung noch positiv und was führt dazu, dass eine Beziehung vielleicht länger besteht, als es sinnvoll ist?
  10. Erkennen wir eine tiefe Verbindung und ein echtes Potential auch dann, wenn beide sich einzeln mal Luft machen?

Diese Fragen sind beispielhaft für das, was wir mit Klienten erarbeiten – einzeln und im gemeinsamen Gespräch. Danach können wir uns ein Bild machen, über das wir dann auch wieder erst einzeln und dann gemeinsam reden.

Beziehungen haben oft eine Chance

Viele Beziehungen haben die Option auf neues Leben und eine schöne Partnerschaft, wenn wir es schaffen, die nachfolgenden Dinge auf die Beine zu stellen:

  1. Wir lösen frühere Belastungen, Traumata und Konflikte auf, die in die Beziehung hinein spielen.
  2. Unterschiede werden wieder als reizvolle notwendige Freiheit gesehen.
  3. Es kann eine neue und tiefe Vertrauensbasis hergestellt werden.
  4. Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität kommen auf einen gemeinsamen Nenner, der beiden Freiraum, Respekt und Erfüllung bieten kann.
  5. Es kann ein gemeinsames Modell vom Leben und Zusammenleben entwickelt werden.

Was, wenn das nicht geht?

Wenn diese Möglichkeiten nichts mehr nutzen, aber noch Gefühle da sind – ob gute Freundschaft oder Liebe, dann ist es wichtig, das Ende der Beziehung ohne Streit und unnötige Auseinandersetzungen zum Ziel zu machen. Sollten beide Partner arbeiten wollen, dann geht es meist gut aus. Dabei ist es wichtig, nach Bewusstwerdung so schnell wie möglich intensiv über die Themen zu sprechen und Lösungen zu erarbeiten. Je länger wir warten und je langwieriger es wird, desto sinnloser. Sich ein paar Tage gemeinsame Beziehungs-Auszeit zu gönnen zeigt die Chancen der Partnerschaft. Es lohnt sich nicht, das weiter hinauszuschieben, wenn uns der Alltag belastet, die Gedanken quälen und wir einfach nur noch weg wollen.

Nimm gerne Kontakt auf, wenn du

Das Leben hat oft mehr Potential als wir glauben.

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Nebenbei Masseur zu werden ohne Vorkenntnisse und damit nebenberuflich oder hauptberuflich Geld verdienen ist ganz einfach. Wir freuen uns über den Erfolg unserer Seminarteilnehmer.

Nebenbei Masseur zu werden ohne Vorkenntnisse und damit nebenberuflich oder hauptberuflich Geld verdienen ist ganz einfach. Wir freuen uns über den Erfolg unserer Seminarteilnehmer.

Massage Ausbildung ohne Vorkenntnisse


Massage Ausbildung ohne Vorkenntnisse

Kann man wirklich nebenbei bzw. ohne Vorkenntnisse durch Massage seriös Geld verdienen? Man kann mit Gesundheit und Wellness wirklich gut und schön eine Existenz aufbauen – es bereitet Freude, erfüllt und hat unglaubliche Zukunftschancen. Noch nie waren die Menschen so krank, gestresst, genervt und unausgeglichen.


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Beachten sollten wir folgendes:

Wichtig ist es, dass wir uns klar machen, welche Möglichkeiten es gibt und wie wir eine Grundlage schaffen, dass es allen Beteiligten dabei gut geht. Ein Beruf erfreut uns nur dann, wenn unsere Kunden (Klienten) auch zufrieden sind. Daher trennen wir gleich einmal unser Angebot ganz klar von anderen Möglichkeiten.

Wir bieten keine Ausbildung zum Masseur / med. Bademeister oder zum Physiotherapeuten an. Das muss man aber auch nur dann sein, wenn man gesundheitliche Beschwerden behandeln möchte und nicht, wenn man Menschen Wellness anbieten mag.

 

Was bedeutet Wellness Massage?

Wellness ist ebenso eine Kunst wie es die Heilbehandlung ist. Es mag Menschen geben, die auch heute noch die verschiedenen Massageformen als esoterisch abtun. Interessant ist, „Esoterik“ bedeutet so viel wie „nach innen gerichtet“. Es soll also das Ziel sein, dass wir in uns zur Ruhe kommen, zu unserer Mitte, zu Kraft und Balance. Daher ist Wellness etwas, das viele Menschen wundervoll finden, um zu ihrer Mitte zu kommen, Energie zu tanken und das Leben wieder aus vollen Zügen genießen zu können. Bekannte Beispiele sind hier vor allem die Ayurveda Massage, die hawaiianische Lomi Lomi Nui Massage oder die Fußreflexzonenmassage.

Welche Möglichkeiten gibt es und wie sind die Kosten?

Es besteht die Möglichkeit, in Seminaren oder einzeln zu lernen – und das so, wie es gewünscht ist. Man kann beliebig viele Massagen auf die eine und/oder andere Art erlernen, so intensiv es eben gewünscht ist. Die Kosten sind dabei überschaubar. Es ist vom Ein-Tages-Seminar über die Einzelausbildung bis hin zur Flatrate möglich und alles miteinander kombinierbar. So kann jeder die Ausbildung so intensiv absolvieren, wie er es möchte und dies natürlich auch mit dem entsprechenden Zertifikat belegen. Die Interessengruppe unserer Teilnehmer reicht daher vom privaten Anwender bis zum Heilbehandler, der seine Tätigkeitspalette erweitern möchte.

Wie kann man anfangen?

Am besten ist es, einfach am Telefon zu klären, welche Form sich am besten eignet und dann gemeinsam in die Umsetzung zu gehen. Auch bei weiteren Fragen zur Werbung, Werbe- und Internetgestaltung und anderen Dingen zur Praxisgründung oder zum Praxiscoaching sind wir gerne behilflich. Ebenso können wir auch über eine Softlaser Therapie Ausbildung oder Coaching Ausbildung und Hypnose Seminare sprechen, falls dies interessant erscheint.

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Paarmassage lernen ist für uns selbst und die Beziehung eine wunderbare Sache. Wir lernen viele angenehme Dinge kennen und verwöhnen unseren Partner besonders.

Paarmassage lernen ist für uns selbst und die Beziehung eine wunderbare Sache. Wir lernen viele angenehme Dinge kennen und verwöhnen unseren Partner auf eine ganz andere Art.

Paarmassage Workshop


5 gute Gründe für einen Paarmassage Workshop

Eifersucht Beratungsstellen schlagen Alarm: Paare sind misstrauisch, haben keine intimen Bindungen mehr und verlieren die Nähe. Eifersucht und Misstrauen nehmen zu. Dagegen können wir auch durch mehr Nähe wunderbar vorgehen. Diese fünf Gründe sind wirklich unschlagbar gut, wenn wir über einen Paarmassage Workshop nachdenken:

  1. Gemeinsam miteinander entspannen und zur Ruhe kommen. Die gemeinsamen ruhigen Momente kommen in den meisten Beziehungen viel zu kurz. Ruhe endet dann oft nur gemeinsam vor der Glotze.
  2. Schöne und natürliche Berührung miteinander erleben. Eine weitere Möglichkeit zwischen Distanz, Kuscheln und Intimität kommt durch die Massage hinzu. Dies belebt auch die Sexualität der Beziehung Miteinander.
  3. Heilsame Nähe entsteht zwischen euch, die eine wohlige neue Grundlage des Miteinanders schaffen kann. Ihr helft euch gegenseitig, Verspannungen zu lösen und sich wohlzufühlen.
  4. Den Partner besser kennenlernen und auch besser aufeinander eingehen. Man ist körperlich intensiver verbunden und empfindet seinen Partner ganz neu und viel intensiver.
  5. Viele Menschen haben darüber hinaus gelernt, dass sie auch Geld verdienen können, wenn sie eine Massagetechnik gelernt haben und bauen das Wissen nach dem ersten Paarseminar aus. Das machen manchmal beide Partner und manchmal nur einer – aber das ist eben so individuell wie wir alle.

Buchtipp: Massage lernen 01 Lomi Lomi Nui Massage: Lomi Lomi Nui Massage Script mit genauer Anleitung für die Wellnessmassage


Wie läuft dieser Workshop ab?

Es wird ein spezieller Mix für euch angeboten, den wir natürlich auch gemeinsam abstimmen können - bestehend zumeist aus:

  • Allgemeine Wellnessmassage
  • Ayurveda Massage
  • Lomi Lomi Massage

Zum Termin seid ihr alleine mit einem Trainer und besprecht dann (oder bei der Buchung) das, was euch wichtig ist und  was ihr gerne in die Massage einbauen möchtet. Der Workshop passt sich ganz individuell an euch an. Wir reden über die wichtigen Dinge, die man vor einer Massage wissen muss. Auch wenn ihr euch gut kennt, manche Dinge sollte man wissen. Danach reden wir zuerst über die Technik und dann darf jeder von euch gemeinsam mit eurem Trainer an seinem Partner üben. Danach besprechen wir noch einmal alles, ihr bekommt die Skripte und Zertifikate.

Bitte mitbringen:

  • Bequeme Kleidung und einfache Unterwäsche (es kann ölig werden);
  • 2 große Handtücher je Person;
  • Etwas mehr Zeit als veranschlagt (wir sind vielleicht nicht mit dem Gongschlag fertig).

Es ist wirklich schön, miteinander Wellness zu lernen und zu erleben. Aber man kann natürlich auch einzeln eine Massagetechnik im Seminar oder Einzelunterricht lernen, damit man seinen Partner überraschen kann. Dabei gibt es natürlich auch immer ein Zertifikat. Genießt es, gemeinsam Sinnlichkeit, Entspannung und Wellness zu erleben, die ein neues Miteinander schafft.

Einfach bei uns per E-Mail anmelden und dabei eine Handynummer angeben. Gerne natürlich auch als Gutschein für beide oder für den Partner – wie ihr es möchtet. Einen Termin machen wir dann gemeinsam persönlich aus.

Massagekurse für Paare sind ein sehr persönliches Geschenk und ein wunderbares Erlebnis, welches eine Bereicherung für beide Partner ist und jede Beziehung wunderbar berührend bereichert.

Massagekurse für Paare sind ein sehr persönliches Geschenk und ein wunderbares Erlebnis, welches eine Bereicherung für beide Partner ist und jede Beziehung wunderbar berührend bereichert.

Wellness Paarmassage Kurse


Wellness Paarmassage Kurse

Als Paar ist es schön, wenn man neben Arbeit und Alltag auch besondere Momente erleben kann. Diese besonderen Momente des Glücks im Alltag kommen oftmals viel zu kurz und brauchen daher immer einmal eine schöne Auffrischung. Der Kurs in Paarmassage ist eine solche schöne Besonderheit, die den Alltag unterbricht und gemeinsame Wohlfühl-Inseln schafft, die man auch in der Sexualtherapie öfter einmal empfiehlt.


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Sich gegenseitig verwöhnen lernen

Keiner kommt zu kurz, sondern beide Partner lernen es, sich gegenseitig zu verwöhnen. Es wird der gesamte Körper massiert, natürlich vor allem der Rücken und ebenso auch Beine und Füße. Der Stil der Massage ist orientiert an der klassischen Massage, der Lomi Lomi Massage und der Ayurveda Massage. Aus diesen Elementen wird der Mix für die Paarmassage gelehrt, der sehr angenehm und wohlig ist. Natürlich kann man sich auch entscheiden, bestimmte Bereiche mehr oder weniger ausführlich zu behandeln. Jedes Paar kann die Massage auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Wer kann teilnehmen und was sollte man mitbringen?

Natürlich kann jedes Paar teilnehmen, wobei Paar zwei Personen bedeutet. Eine normale Bewegungsfähigkeit ohne akute Gesundheitsthemen – insbesondere des Rückens – sollte gegeben sein. Bandscheibenschäden und andere deutliche Wirbelsäulenbeschwerden sollten nicht vorliegen. Wir reden hier über Wellness und Miteinander und nicht über Physiotherapie oder Krankengymnastik.

Wie läuft der Kurs ab?

In den ca. drei Stunden Kursdauer arbeitet ein Kursleiter mit einem Paar individuell. Daher haben wir auch die Möglichkeit, jede Anpassung in den Inhalten vorzunehmen, die gewünscht wird. Wenn wir keine besonderen Dinge besprechen oder nicht auf gesundheitliche Dinge Rücksicht nehmen müssen, dann besprechen wir zuerst die Wahl des Öls oder der Creme, mit der massiert wird. Danach arbeiten wir daran, die einzelnen Grifftechniken auf den jeweiligen Körperbereich anzupassen.

Beide Partner üben dann nacheinander am jeweils anderen Partner unter Anleitung und (falls gewünscht) Mithilfe des Ausbilders, so dass man die Techniken auch gut verständlich anwenden kann.

Kurze weitere Informationen:

Verbale Attacken lassen viele Menschen gleich zusammenzucken und treiben uns in die Defensive. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Strategien, um mit einem aggressiven Gegenüber umzugehen.

Verbale und körperliche Bedrohungen nehmen scheinbar zu

Verbale Aggression ist die klare Vorstufe der körperlichen Gewalt. Zuerst äußern sich Wut und Aggression in Worten und dann folgen sehr oft Taten, wenn ein Ausgleich nicht möglich ist. Gerade in der heutigen Zeit haben wir das Gefühl, die Gewalt nähme immer mehr zu. Aktuell sind Übergriffe gegen Polizei und Rettungsdienste ein Thema, welches die Öffentlichkeit ebenso beschäftigt wie auf der einen Seite die Berichte über gewalttätige Menschen mit Migrationshintergrund sowie auf der anderen Seite fremdenfeindliche Übergriffe.

Das, was wir an der Schule schon als Schlägertyp kannten, zeigt sich erst verbal und dann körperlich aggressiv. Wir werden belästigt, gestalkt, unter Druck gesetzt, beleidigt, bedroht und geschlagen. Nach und nach kommt es scheinbar zu einer verbalen sowie körperlichen Verrohung.

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Die sieben besten Strategien um mit verbalen Übergriffen umzugehen

Die nachfolgenden sieben Strategien sind hilfreich – zudem noch ein paar weitere Tipps am Ende.

  1. Versuche am besten, nicht zu reagieren!

Der beste Kampf ist der, den man nicht führt. Ähnliche Dinge sagte schon der weise Laotse. Wir wissen es alle, dass wir am besten einem Streit aus dem Weg gehen, solange es möglich ist.

Sollte dir das schwer fallen, so macht es vielleicht Sinn, einmal mehr über die eigene innere Ruhe und Gelassenheit nachzudenken.


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  1. Nimm es nicht persönlich!

Wenn du die Dinge anderer Menschen persönlich nimmst, dann belasten dich die Probleme anderer Menschen, was vollkommen unnötig ist. Die Wut und die Aggression, die sich in einem Menschen aufstaut, ist meist nicht dein Thema, sondern kommt aufgrund mehrerer Ereignisse zustande.

Auch hier kannst du schauen, wo dein Anteil an der Sache ist und warum du empfindlich reagierst. Manchmal sind es unsere „Baustellen“, die von anderen Menschen getriggert werden, wenn sie uns unangemessen beleidigen.

  1. Antworte mit einem Hilfsangebot

Wenn du deeskalierend einwirken möchtest, dann geht das dadurch, dass du nach und nach gewisse Schritte einzuhalten versuchst und natürlich auch die ersten beiden Punkte beachtest.

Also – erst einmal ist es vielleicht sinnvoll, nicht zu reagieren. Das kann aber nicht immer funktionieren, wenn du beispielsweise in der Pflege bist oder in einem Beruf, in dem du mit schwierigen Menschen und Situationen konfrontiert bist. Dann musst du reagieren.

Nun kann man sich aber vorbereiten, indem man die Dinge auch hier nicht persönlich nimmt und uns einige Dinge weiter bewusst werden, die uns auch helfen, helfen zu können – vielleicht kann man dadurch eine Eskalation vermeiden.

Dann kannst du bei verbalen Übergriffen so vorgehen:

  • Versuche die Aggressivität einzuschätzen und zu schauen, wie intensiv diese gerade ist.
  • Nun erforsche den Grund für die Verärgerung und entwickle Verständnis für die Bedeutung des Verhaltens. Auch wenn das Verhalten unangemessen ist, so gibt es dafür zumindest eine Erklärung.
  • Versuche, eine positive Eigenschaft an deinem Gegenüber zu erkennen, behilf dir im Zweifel mit einer Hypnothese – das schafft Sympathie in dir.
  • Versuche einen möglichst entspannten Kontakt aufzubauen, nachdem du die Person erst einmal ausreden lässt.
  • Nun schaue, ob es möglich ist für das Problem hinter der Aggressivität eine Lösung zu finden.
  • Beginne nicht mit „Aber“ oder ähnlichen Formulierungen, sondern sorge für eine achtsame Kommunikation ohne Übergriffe und Beleidigungen von deiner Seite aus.

Bei möglichen körperlichen Übergriffen ist das Vorgehen ähnlich:

  • Versuche zu erkennen, ob es zu einem körperlichen Übergriff kommen kann und ob eine oder mehrere Personen gefährdet sind. Hier geht es auch um autoaggressives Verhalten – also eine Selbstverletzung der aggressiven Person(en).
  • Hole Hilfe, wenn es erforderlich ist. Damit zu warten macht keinen Sinn. Niemand sollte als Held verletzt von einem Schlachtfeld gehen, dass er nicht hätte betreten müssen.
  • Frage nach, wenn etwas gesagt wird und versuche, es noch einmal zu wiederholen – dabei sei ruhig und klärend und gehe auf mögliche Schuld (-Anteile) anderer Menschen ein.
  • Sprich deeskalierend und verständnisvoll, greife nicht an und beschuldige den aggressiven Menschen nicht, denn in Momenten von Wut und Ärger sind wir erst einmal nicht im bewussten Verstand unterwegs.
  • Sucht gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten und Klärung. Biete deine Hilfe an oder die Hilfe anderer, wenn das sinnlos scheint.

Ganz klar ist jedoch, dass du auch mit körperlicher Gewalt eingreifen musst, wenn du angegriffen wirst oder wenn andere Menschen entsprechend angegriffen werden und du eingreifen könntest. Hierbei ist aber das eigene Leben und die eigene Gesundheit zu beachten.

Tipp: Ein Kurs in Selbstverteidigung oder die Kenntnis von Nahkampftechniken können helfen, wie beispielsweise das Krav Maga. Ein solches Training kann sehr effektiv sein und hilft auch, das Selbstbewusstsein zu stärken.

  1. Biete Lösungen an!

Aggressive Menschen sind oft überfordert und hilflos – sie möchten gerne eine Lösung, aber wissen nicht mehr weiter. Nach deinem Hilfsangebot solltest du auch versuchen, beruhigend einzuwirken und eine Lösung zu finden. Es geht jedem aggressiven Menschen um die Lösung eines Problems, aber er ist vielleicht abgelenkt, verwirrt, anderweitig beleidigt oder verärgert worden. Kundendienst wird allgemein immer oberflächlicher und viele Situationen daher aggressiver angegangen.

Nun ist es wichtig, dass wir ruhig zuhören und dann den Tonfall abfangen und in Ruhe auf das wahre Problem eingehen und nicht auf die Wut, die nur darüber wuchert.

  1. Beruhige die Umgebung!

Wenn es möglich ist, solltest du schauen, dass du eine ruhigere Umgebung oder eine Vertagung anbieten kannst. Dabei solltest du beachten, dass du auf jeden Fall klarstellst, dass du dich um die Angelegenheit kümmern wirst. Es ist wichtig, Menschen ernst zu nehmen, die aggressiv sind und darauf zu achten, dass man auch darauf schaut, wenn sich Anzeichen der Gewalterhöhung zeigen oder es körperlich werden kann. Die Umgebung sanfter und ruhiger zu gestalten ist wichtig, denn eine zu große Reizüberflutung kann nicht beruhigend wirken. Jeder unnötige Stress sollte aus der Situation entfernt werden.

  1. Versuche die Situation aufzulockern!

Mache dich niemals lustig über eine aggressive Person, das wäre genau falsch und würde die Situation eskalieren lassen. Nachdem du die vorangegangenen Schritte beachtet hast, sind zwei Optionen möglich.

  • Du kannst Witze über dich und deine Dummheit machen und damit ablenken.
  • Du gehst noch weiter als er und bekräftigst seine Ansichten – grundsätzlich, nur eben nicht in seiner ausfallenden Art.

Somit lenkst du hervorragend vom Thema ab und bestätigst ihn darin, dass er dem Grunde nach im Recht ist – das lässt den Tonfall oft freundlicher werden-

  1. Vorbeugend arbeiten!

Du kannst (optional) dafür sorgen, dass es in Zukunft leichter wird, mit diesem Menschen umzugehen. Frage einfach, wie man in Zukunft mit einer Auseinandersetzung umgehen kann und schaffe einen kleinen Zukunftsplan. Oft liegt es an mangelnder Beachtung im Allgemeinen und nicht in diesem einen Fall.

Ein Coaching kann hier beiden helfen – oder einfach mal eine Softlaserbehandlung, um zur Ruhe zu kommen oder einmal durchzuschlafen. Jeder Mensch braucht einmal Ruhe, Erholung und einen Ausgleich zum Stress des Alltags. Wir ernähren uns schlecht, haben Übergewicht, viele Menschen rauchen und haben zu viele Belastungen – das beruhigt nicht, sondern führt oft zu Streit und Stress. Dem vorzubeugen ist sehr sinnvoll. Reden wir darüber und finden wir eine Lösung.

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Was sagt die Wissenschaft, Psychotherapie und Coaching dazu, wieviel Schlaf wir brauchen, damit wir entspannt sind, das Leben genießen können und auch Depressionen keine Chance haben?

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So viel Schlaf brauchen wir wirklich um nicht depressiv zu sein

Schlaflosigkeit ist ein Thema für viele Menschen und hängt oft mit Ängsten und Depressionen zusammen. Laut DAK Gesundheitsreport 2017 schlafen 80% der berufstätigen Menschen schlecht. Das ist eine wirklich sehr erschreckende Zahl. Dabei geht es um Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und auch um besondere Fälle, warum der schlaf gestört ist.


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Die DAK berichtet wie folgt:

„Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. … Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Seit 2010 gab es hier einen Anstieg von 60 Prozent. Insgesamt lassen sich nur wenige Betroffene ärztlich behandeln. Und nur eine Minderheit meldet sich beim Arbeitgeber krank.

Für Unternehmen bedeutet das: Fast die Hälfte der Erwerbstätigen ist bei der Arbeit müde (43 Prozent). Etwa ein Drittel (31 Prozent) ist regelmäßig erschöpft. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel. … Laut DAK-Gesundheitsreport leidet jeder zehnte Arbeitnehmer (9,4 Prozent) in Deutschland unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung. Frauen sind mit elf Prozent etwas häufiger betroffen als Männer (acht Prozent). … Seit 2010 stieg der Anteil der von Ein- und Durchschlafproblemen betroffenen 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer um 66 Prozent an. Schwere Schlafstörungen (Insomnien) nahmen seit 2010 um 60 Prozent zu.“

Jetzt wird es ernst!

Weiter wird von der DAK mitgeteilt: „Die Beschwerden müssten ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden könne. Storm: „Schlafstörungen erhöhen beispielsweise das Risiko für Depressionen und Angststörungen. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang mit dem starken Anstieg der Krankmeldungen bei den psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren.“ Wie die aktuelle Reportbefragung zeigt, steht die Abklärung von möglichen psychischen Ursachen bei Schlafproblemen in den Arztpraxen an erster Stelle (70 Prozent). Mehr als jeder dritte Patient (38 Prozent) bekommt der Befragung zufolge eine Psychotherapie. Jeder zweite Betroffene erhält Medikamente. Auch hier zeigt der DAK-Gesundheitsreport einen deutlichen Anstieg: Im Vergleich zu 2010 nehmen heute fast doppelt so viele der 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer Schlafmittel. Die Zahl der Betroffenen stieg von 4,7 auf 9,2 Prozent.“ … Erschreckend ist auch „Jeder Zweite kauft Schlafmittel ohne Rezept“

Warum hängen Angst sowie Depression mit dem Schlaf zusammen?

Wir können es uns alle ganz gut vorstellen, wenn 80% der Berufstätigen betroffen sind. Es ist so, dass unsere Gedanken, die schlecht, ängstlich oder selbstzerstörerisch sind uns nicht einschlafen lassen, weil sie immer weiter kreisen. Diesem Gedankenkreisen kann man entgegenwirken und das ist auch wichtig. Wir dürfen nicht zum Opfer zerstörerischer Gedanken werden und müssen auch nicht hilflos Schäfchen zählen. Die Gedanken zerstören so durch den Schlafmangel unser Leben und die Freude daran nachhaltig. Durch den schlechten Schlaf sind wir nicht fit, bewegen uns wenig und ruinieren unsere Gesundheit. Somit sind wir auch nicht ausgepowert und schlafen noch schlechter.

Wieviel Schlaf brauchen wir?

Ganz normal sind etwa sieben bis neun Stunden Schlaf – aber das sieht jeder Mensch individuell. Es kommt nicht immer darauf an, wie die Schlafzeiten sind, was man früher annahm. Aber es ist wichtig, dass wir frische Luft und Bewegung haben – das fördert den Schlaf. Darüber hinaus sind aber noch andere Möglichkeiten da. Davon einige auszuprobieren macht Sinn.

Einschlafen mit dem Softlaser

Nicht nur das Rauchen aufgeben oder Abnehmen geht mit der Low Level Lasertherapie leichter, sondern auch der Schlaf lässt sich deutlich verbessern. Die Erfahrungen mit dem Softlaser sind wirklich beeindruckend.

Andere Methoden

Es gibt viele natürliche und einfache Möglichkeiten, den Schlaf zu verbessern, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen.

Meditation

Meditation oder entspannt Musik hören hilft, die Gedankenkreisel enden zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Die Gedanken dürfen sich auflösen und brauchen uns nicht permanent zu belasten.

Atemtechniken und Yoga

Richtiges Atmen hilft dem Körper und aktiviert den Parasympathikus. So werden wir schnell ruhig und entspannen uns leicht. Auch das Yoga ist eine tolle Technik, um zur Ruhe zu kommen.

Gesunde Bewegung und Sport

Sport und ausreichend gute Bewegung sind gut und erleichtern und den Schlaf.

Gute Ernährung

Wenn wir zunehmend basisch essen, wenig Alkohol trinken, nicht rauchen und gesünder leben, dann schlafen wir sehr viel besser. Auch die Leber kann uns wecken.

To-Do-Liste

Schreibe dir eine Liste von den Dingen, die am nächsten Tag erledigt werden oder die du noch abarbeiten musst. Unerledigte Dinge, die du im Kalender vermerkst, helfen dir dabei, sie in der Nacht leichter loszulassen.

Die richtige Temperatur

Warum duschen und dann in ein angenehm kühles Schlafzimmer hilft auch sehr dabei, einzuschlafen.

Das Schlafzimmer gut einrichten

Viele Menschen haben störende Gerüche und die falschen Pflanzen im Schlafzimmer. Ebenso ist ein Lichtwecker eine natürliche Art, gesünder aufzuwachen, die den Schlaf fördert und uns fit für den Tag macht.

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme bei Fragen.