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Höhen und Tiefen gehören zu Beziehungen – das ist ganz normal. Wann aber ist es klar, dass er nichts mehr von dir will und das Interesse verloren hat?

Höhen und Tiefen gehören zu Beziehungen – das ist ganz normal. Wann aber ist es klar, dass er nichts mehr von dir will und das Interesse verloren hat? Hier 12 klare Anzeichen.

anzeichen kein interesse mehr


Er liebt mich, er liebt mich nicht …

Mal ist er super verliebt und tut alles und mal fühlen wir uns gar nicht mehr wahrgenommen. Und – wie immer – das geht Mann und Frau gleichermaßen so. Wann sollten wir die Anzeichen wahrnehmen, dass bei ihm oder ihr nichts mehr an Interesse für dich vorhanden ist.


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Trennungen sind mit Kind besonders schwer, eine Scheidung bedeutet immer finanzielle Schwierigkeiten - aber grundsätzlich brauchen wir ohne alle diese Faktoren auch nicht gleich die Beziehung aufzugeben. Wir sollten aber die Alarmsignale für ein drohendes Aus der Beziehung erkennen. Manchmal verlassen Männer auch eine Frau trotz Liebe.

12 sichere Zeichen, dass er kein Interesse mehr an dir hat

Das sind die wichtigsten Anzeichen, die du beachten solltest. Am Ende bekommst du noch einen Tipp, wie du dich auf ein Gespräch vorbereiten kannst. Die Trennung steht nicht gleich bevor, egal wie viele Anzeichen du findest.

Er zieht sich zurück

Das erste Anzeichen ist der beginnende Rückzug. Menschen beschäftigen sich mehr mit sich als mit ihrem Partner, wenn sie das Interesse verlieren. Natürlich kann es auch eine schwere Phase geben oder man ist mal nachdenklich. Es kann also ganz normal sein, aber auch der erste Schritt Richtung Desinteresse.

Er möchte keine Nähe mehr

Zärtlichkeiten und Sex haben nicht immer den gleichen Stellenwert in einer Partnerschaft. Wenn die Nähe spürbar weniger wird und der Sex drastisch abnimmt, dann ist es jedoch wichtig, darauf zu reagieren und sich sowie den Partner zu fragen, was gerade sonst so los ist. In stressigen Lebensphasen ist es normal, dass wir Nähe weniger gut vertragen können.

Du machst alles falsch

Aus einem Fauxpas entsteht schnell ein Vorwurf und nach und nach bist du für alles verantwortlich. Wenn du selbst schuld bist, dass der Toaster gerade klemmt oder die Waschmaschine nach 22 Jahren den Geist aufgibt, dann ist es klar, dass er sich zurückzieht.

Er interessiert sich nicht für dich

Wenn du nach Hause kommst, dann gibt es keine Fragen. Es scheint ihm ganz egal zu sein, was du gerade sagst und du kannst sein Interesse nicht mehr wecken. Selbst wenn du beginnst, von dir und deinem Tag zu erzählen, wiegelt er ab und wechselt das Thema bzw. er beendet sogar direkt das Gespräch.

Er kümmert sich nicht um dich

Selbst wenn du krank bist, Hilfe brauchst oder ihn sogar konkret um Hilfe bittest, er reagiert nicht mehr und wendet sich eher noch weiter von dir ab. Du merkst, dass du keine Rolle mehr spielst.

Er meldet sich seltener

Wenn keine Anrufe mehr kommen und Antworten auf deine Nachrichten immer später ankommen und deutlich an Länge verlieren, dann ist das auch ein klares Anzeichen für mangelndes Interesse.

Er meidet Familientreffen und Treffen mit Freunden

Wenn es zu gemeinsamen Plänen kommt, dann flüchtet er am liebsten. Das Interesse, sich mit dir gemeinsam irgendwo zu zeigen geht gegen null. Es kommt zu Ausreden und Vorwänden, warum er sich das nicht mehr antun muss und er etwas anderes unternehmen kann oder er macht dann gar nichts.

Er macht keine gemeinsamen Pläne mehr

Freunde, Verein und Urlaub – die gemeinsamen Pläne gibt es für ihn nicht mehr. Er macht lieber sein Ding und hat kein Interesse mehr an Gemeinsamkeit. Wenn er zuerst nur überall nicht mit hingekommen ist, dann hört nun die Planung auf.

Er flirtet mit anderen Frauen

Man flirtet mal kurz und man darf auch nett und freundlich sein. Hier geht es darum, das Verhalten zu ändern, dich kaum anzusehen und sich dennoch anderen zuzuwenden. Wenn er dir keinen Blick mehr zuwirft, aber sich für andere Frauen interessiert, dann solltest du wirklich aufmerksam sein und schauen, was bei euch passiert.

Beziehungsthemen werden Tabu

Jedes Mal, wenn du ein Beziehungsthema aufmachst, dann ist das Thema so falsch wie der Zeitpunkt. Du darfst gar nicht erst anfangen, auch nur den Mund aufzumachen und immer ist das alles vollkommen anders aus seiner Sicht. Das sollte dich schon dazu bringen, dich professionell begleiten und beraten zu lassen.

Er pflegt sich nicht mehr

Nach und nach kommt es dazu, dass er sich selbst verwahrlosen lässt. Die berühmten Socken auf dem Boden werden dann die kleinste Sorge. Er rasiert sich nicht mehr, wäscht sich nicht und zieht – nicht nur Zuhause – nur noch Gammel Klamotten an.

Er verliert den Respekt vor dir

Irgendwann merkst du ganz klar, dass da nur noch ein ungepflegter Typ sitz, der nur noch meckert und dem alles egal geworden ist. Es gibt keinerlei gute Momente, sondern nur noch Desinteresse, Angriffe und Abscheu in deine Richtung. Dann hört alles auf.

Wie kannst du damit am besten umgehen?

Ganz wichtig ist, dass du recht früh beginnst, daran zu arbeiten. Mache dir bewusst, wieviel schon geschehen ist und was dir die Beziehung bedeutet. Dann nutze die Chance, dich coachen zu lassen und schnell neue Wege zu finden. Vor allem dann, wenn er keine Paartherapie will, musst du alleine etwas verändern. Das ist möglich und sogar überraschend gut.

Sich in der Sauna auszukennen ist wichtig. Wie kühlt man sich ab, was erlebt man im Aufguss und welche Anwendungen gibt es? Wie genieße ich Sauna am besten?

Sich in der Sauna auszukennen ist wichtig. Wie kühlt man sich ab, was erlebt man im Aufguss und welche Anwendungen gibt es? Wie steht es um Nähe und den Austausch von Zärtlichkeiten in der Sauna?

sauna abc aufguss


Hier beginnt das Sauna ABC:

Abkühlung

Nach der Sauna sollte immer eine Abkühlung erfolgen. Sich aber sofort in das Eisbecken zu stürzen ist nicht ratsam. Zuerst sollte man die Atemwege etwas abkühlen lassen und sich an der frischen Luft bewegen. So kommt auch der Kreislauf wieder leichter zu sich und kann sich von der Anstrengung erholen, ohne von einem Extrem ins andere zu gehen. Danach duscht man sich kurz ab – am besten kalt. Nun kann man sich mit einem Kneippschlauch abkühlen. Dabei machen viele Menschen es so:  Beine, Arme, Kopf und dann den Rest des Körpers – erst herzfern – dann herznah. Alternativ kann man ein Tauchbecken nutzen. So stärkt man das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an und härtet sich ab. Besonders lange kalt zu duschen hilft zudem auch, die schlechten Fettzellen zu vernichten. Dabei sollte man jedoch vor allem darauf achten, sich auch an die Abkühlung schrittweise zu gewöhnen. Wichtig ist es auch, dass man vor einem Besuch im Pool oder Schwimmbad geduscht hat.


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Anfassen

Eine Sauna ist kein Swingerclub. Aber selbst in einem Swingerclub gilt zumeist Zurückhaltung in der Sauna. Es gehört sich nicht, Menschen in der Sauna anzufassen oder zu bedrängen. Man ist nackt und daher besonders empfindlich. Es gehört sich in der Sauna auch nicht für Paare, miteinander zu kuscheln oder zu schmusen. Sexualität in der Sauna ist immer unpassend.

Geht es auch anders? Ja. Falls eine Sauna hiervon abweichende offene Regeln hat, dann erkennt man diesen Betrieb ganz klar durch Aufmachung und den Eintrittspreis / das passende Ambiente. Man wird sicher nicht versehentlich einen Betrieb betreten, der offenherzig ist und Intimitäten in der Sauna, im Wellnessbereich oder speziellen Bereichen erlaubt. Ein Swingerclub ist hier die bessere Alternative.

Anwendungen

In fast jeder Sauna gibt es Aufgüsse und Anwendungen – letztere meist im Dampfbad. Dabei arbeitet man mit Salzen, Schlamm, Honig, Kräutern, Ölen und Früchten. Es gibt dazu viele verschiedene Ideen und Ansichten. Meist geht es darum, sich damit ein besonderes Flair zu geben. Rituale oder dem Yoga und der Meditation oder Massage ähnelnde Elemente mit natürlichen Produkten und Essenzen sind in der Sauna besonders schön.

Aufguss

Der Aufguss ist das, was die häufigen Saunagänger meist anzieht, eine Sauna zu besuchen. Der Neuling ist meist verunsichert und glaubt, er würde den Aufguss nicht aushalten können. Dabei haben Aufgüsse durchaus viele Dinge gemeinsam, es gibt aber so viele verschiedene Möglichkeiten, dass es für jeden Menschen einen passenden Aufguss gibt, der es auch möchte.

Grundsätzlich wird Wasser genommen, dass mit einer Kelle auf die bis zu 400 °C heißen Saunasteine gegossen wird. Hierzulande kommen dann spezielle Aufgussmittel, ätherische Öle oder natürliche Aromen hinzu. Dort verdampft das Wasser oder Wasser-Gemisch und die Luftfeuchtigkeit in der Sauna erhöht sich sprunghaft. Dieser Dampf bzw. die warme Luft wird dann mit Hilfsmitteln (klassisch einem Handtuch) verwedelt.

Normal sind meistens drei Runden des Aufgießens mit drei Runden wedeln. Dabei hat aber jeder Saunameister meist seine eigene Art, die Aufgüsse zu gestalten.

Wichtig: Wärme steigt nach oben. Das ist in einer Sauna nicht anders. Die Plätze weiter hinten sind also nicht sanfter, sondern deutlich härter, je weiter oben sie sind.


Anfang Sauna ABC | Saunaregeln | Ausbildung zum Saunameister

    1. Sauna ABC Teil 1: Abkühlung, Anfassen, Anwendungen und Aufguss
    2. Sauna ABC Teil 2: Aufgussplan, Banja (Birkenzweigabschlag oder Wenik Aufguss),Barfuß oder Badeschuhe und Blutspende
  1. Sauna ABC Teil 3: Creme, Damensauna, Dampfbad, Dauer, Duftmittel und Eisaufguss
  2. Sauna ABC Teil 4: Eisabrieb, Entspannung, Erfrischung, Erkältung, Essen, Fußbad, Fächer, Fußpilz, Garten soie Gespräche und Lautstärke
  3. Sauna ABC Teil 5: Gesundheit, Gewichtsverlust, Glotzen, Hammam, Hammam Tuch, Handtuch, Hut,Hygiene, Intimität/Intimsphäre, Jugendliche und Kinder, Klangschale, Kreislauf, Länge des Saunagangs, Massage, Menthol, Musik sowie Nackt in der Sauna
  4. Sauna ABC Teil 6: Ofen, Persönliches Wohlbefinden, Piercings und Schmuck, Pflege, Qualitätssiegel, Rainstick, Ruheraum, Saunatasche, Salzsauna oder Salzgrotte, Salzpeeling, Saunameister, Tauchbecken, Tattoo, Untensitzer, Veranstaltungen und Events, Wasser trinken, Wedeln sowie Zwischendurch

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Ganz einfach den Zugang zu Showhypnose, Schnellhypnose bzw. Blitzhypnose lernen. So lernen sie die schnellen und einfachen Einleitungen kennen und anwenden.

Ganz einfach den Zugang zu Showhypnose, Schnellhypnose bzw. Blitzhypnose lernen. So lernen sie die schnellen und einfachen Einleitungen kennen und anwenden. Ideal als Aufbau-Ausbildung.

Showhypnose Seminar


Showhypnose Seminar

Showhypnose lernen kann wirklich jeder Mensch, es bietet sich am besten an, wenn man schon mindestens die Hypnose Basis Ausbildung absolviert hat. Das Seminar ist aber auch für Einsteiger ohne Vorkenntnisse geeignet. Dennoch geht es uns nicht darum, nach dem Tagesseminar eine Hypnose Show aufführen zu können, sondern es geht uns um die schnellen Einleitungen in eine möglichst tiefe Trance.


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Blitzhypnose Seminar

Das wäre vielleicht der bessere Ausdruck, denn uns wird es darum gehen, wie man den Tranceprozess versteht, wie man erkennt, dass Menschen gut und leicht in Trance zu bringen sind, dann werden wir Hypnosetests durchführen und uns um schnelle Blitzeinleitungen kümmern. Dabei werden wir aber auch noch weitere Einleitungen versuchen, die auf indirektem Weg in eine Trance führen können – dabei vor allem eine Einleitung mit Quantenheilung.

Sind das nur Hypnose Tricks?

Showhypnose ist sicherlich kein Fake und es geht auch nicht um Tricks. Wir nutzen ganz normale Phänomene, die in unserem Alltag vorkommen. Trance ist auch so ein Phänomen. Manchmal gelingt es uns schneller und leichter und dann wieder dauert es etwas länger, in Trance zu kommen. Wir können durch geschickte Anwendung die Zeit der Einleitung in vielen Fällen verkürzen, aber wir wollen und können nicht den Willen eines Menschen brechen.

Wie genau werden wir Showhypnose lernen?

Zuerst einmal befassen wir uns mit Meditation und Hypnose an sich und leiten die Trance sanft einige Male ein. Danach befassen wir uns mit der Trance an sich und mit Hypnose Tests. Nun üben wir miteinander verschiedene intensive Einleitungen.

Was ist das Ziel des Seminars?

Wir möchten nach dem Seminar sicher und schnell in Trance einleiten können. Ob man dies nun für Shows oder für Coaching und Therapie einsetzt ist dabei nicht entscheidend. Wer als Coach, Therapeut oder vielleicht auch in der Zahnarztpraxis mit Hypnose arbeitet, der kann auch durch eine schnelle Einleitung viel gemeinsame Zeit gewinnen. Wichtig ist dabei nur, dass man vertrauensvoll arbeiten kann. Das wird durch die schnelle Einleitung nicht gestört, wenn man einen guten Rapport hat.

Sicher und schnell kann man in vielen Fällen eine Trance in wenigen Minuten einleiten und hat damit mehr Zeit für die Arbeit in Trance und für das vorbereitete Gespräch. Dabei aber sollten wir uns alle nicht unter Druck setzen – denn damit hat alles das nichts zu tun.

Das Seminar kann Einstieg oder Aufbau sein!

Wer danach mehr klassische Hypnose Ausbildung lernen möchte, der kann dies einzeln und im Seminar gerne bei uns absolvieren – wenn es um Show gehen soll, können wir gerne gemeinsam an entsprechenden Effekten weiter einzeln arbeiten. Am besten sprechen wir über die Möglichkeiten.

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Nach der Hypnose Grundausbildung kommt bei uns der Hypnose-Praktiker. Hier geht es in das freie arbeiten und wir schauen gemeinsam nach Wunschthemen und mehr.

Nach der Hypnose Grundausbildung kommt bei uns der Hypnose-Praktiker. Hier geht es in das freie arbeiten und wir schauen gemeinsam nach Wegen, mit beliebigen Themen umzugehen.

Aufbau Seminar zum Hypnose Praktiker


Aufbau-Seminar zum Hypnose-Praktiker

Berufe im Gesundheitswesen haben Zukunft - die Hypnose zählt dabei zu den ganz besonderes interessanten Techniken, die wir in diesem Seminar vertiefen. Wie gehe ich Fragestellungen in Hypnose an und wie kann ich auf Themen eingehen und diese bearbeiten / begleiten? Im Basis Seminar arbeiten wir hauptsächlich an der Ein- und Ausleitung, den Grundlagen und wichtigen Basis-Anwendungen. Es ist die erste Kontaktaufnahme mit der Hypnose Arbeit – und das ist für ganz viele Teilnehmer ein beeindruckendes Erlebnis. Nun geht es weiter.


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Die freie Arbeit kennenlernen

Eigene Texte entwickeln sowie erste Schritte des Reframings und der hypnosystemischen Problemlösung – darum soll es uns nun gehen. Was aber bedeutet das?

Hypnosystemische Problemlösung

Wir möchten in Hypnose Probleme angehen, die wir im bewussten Verstand schlecht oder gar nicht lösen können. Das ist deswegen deutlich leichter, weil wir entspannt und konzentriert sind wie es sonst nicht geht. Ablenkung und Stress sorgen dafür, dass wir nicht bewusst genug auf unsere Themen zugehen können. In dem Entspannungszustand der Trance haben wir auf einmal die Energie, können unser Bewusstsein ausrichten und sind zu Dingen in der Lage, die sonst unmöglich scheinen oder vielleicht auch sind. Die Faszination der Hypnose ist wirklich ganz besonders und Trance gibt Antworten auf viele Fragen.

Reframing

Ein neuer Rahmen um das Ereignis – so könnte man Reframing gut erklären. Genau so wird es gemacht. Natürlich können wir nicht ändern, was geschehen ist, aber wir können ändern, wie wir es bewerten und wie wir damit umgehen. Einfache Beispiele können das schon sehr gut verdeutlichen.

Wenn wir glauben, dass wir schuld sind, dass es zu einer bestimmten Situation gekommen ist, dann können wir darauf aufbauen falsche Glaubenssätze entwickeln und dann die Überzeugung verinnerlichen, dass wir nicht gut genug sind. Solche Zusammenhänge neu zu bewerten, kann die innere Zerrissenheit auflösen und dazu führen, dass unsere Konflikte sich auf einmal erledigen.

Wie wir arbeiten werden

Bitte bringt zum Seminar eigene Themen und Fragen mit, denn hier wird genau das der Mittelpunkt. Es wird nicht vorgegeben, was wir zum Thema erklären, sondern die Themen kommen aus der Gruppe heraus – praktisch und praxisbezogen. Jeder kann seine wichtigen Themen oder Inhalte seiner Arbeit besprechen und dann diese zur Entwicklung heranziehen. So können wir für die Teilnehmer möglichst authentische Lösungen entwickeln.

Das geht natürlich auch einzeln oder kann auf Wunsch einzeln persönlicher angepasst werden, falls es nicht öffentlich besprochen werden soll. Gerne entwickeln wir mit neuen oder erfahrenen Kollegen gemeinsam eigene Strategien.

Es besteht die Möglichkeit:

Das ist volle Flexibilität, die uns wichtig ist. Lass uns darüber reden.

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Hypnose lernen für Therapeuten. Coaches, Heiler und auch ohne Vorkenntnisse. Das Seminar ist offen für alle, die mit einer Hypnose Ausbildung beginnen möchten.

Hypnose lernen für Therapeuten. Coaches, Heiler und auch ohne Vorkenntnisse. Das Seminar ist offen für jeden erwachsenen Menschen, der mit einer Hypnose Ausbildung beginnen möchte.

Hypnose Basis Seminar


Hypnose Basis Seminar

Lernen Sie Hypnose von Grund auf kennen. Jeder kann bei diesem Seminar effektiv die Grundlagen der Hypnose sicher erlernen und auch anwenden nach unserem Seminar. Wir arbeiten gemeinsam im ersten Seminar bereits an sehr vielen Themen. Auch wenn wir nur ein Wochenende arbeiten (siehe Seminardauer), so schaffen wir einen wunderbaren Einstieg in die Welt der hypnosystemischen Arbeit bzw. Hypnotherapie.


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Einstieg für alle Berufsgruppen

Ob Therapeut, Coach, Heilpraktiker oder Neueinsteiger – unsere Seminare sind offen und das macht sie interessant. Wir lernen in der oft kleinen und überschaubaren Gruppe gemeinsam miteinander und voneinander, welche Anwendungen und Lösungen möglich sind. Die Anwendungen sind dabei wirklich sehr vielfältig.

Inhalte des Seminars

Sie lernen viele Themen und Bereiche kennen. Darunter vor allem:

  • Rauchentwöhnung, Gewichtsreduktion, Tiefenentspannung, Blockadenlösung sowie Phantasiereisen.
  • Hypnotische und hypnotherapeutische Grundlagen – beispielsweise: Verschiedene Einleitungstechniken, Fraktionierung (Intensivierung der Hypnose), Einführung in die Ideomotorik, erste Blitzhypnose-Techniken, Einführung in die Selbsthypnose, Trance-Stufen, Indikatoren und Kontraindikationen sowie Ausleitungen aus der Hypnose.
  • Basiswissen über die Hypnose und Hypnotherapie, Rapport und Kommunikation mit dem Klienten / Patienten, Umgang mit ungewöhnlichen Situationen während der Hypnose, Fachbegriffe in der Hypnose und viele praxisrelevante Themen.
  • Aufbau von Hypnosesitzungen, Convincer (Übungen und Beweise zur Wirksamkeit), Tipps und Hinweise zur Hypnose sowie ausreichend Raum für Fragen und Übungen – mit Kollegen und/oder echten Klienten.
  • Informationen zur Praxisgründung sowie Werbung.

Dabei ist uns vor allem besonders wichtig im Seminar:

  • Grundlage, Arbeitsweise und Hinweise zum Umgang mit Klienten/Patienten in der Kommunikation rund um das Thema Hypnose.
  • Vorgehensweise bei Terminvereinbarung.
  • Herangehensweise und Ablauf von Coaching-Terminen bzw. Therapiesitzungen.
  • Anwendung vieler praktischer Gebiete und Anwendungen, um gleich erfolgreich beginnen zu können.
  • Marketing Tipps und Hinweise zu Werbung sowie Außendarstellung vom Vertriebsprofi.

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Hypnose ist eine wunderbare Hilfestellung

Wir können mit Hypnose, Hypnosetherapie bzw. Hypnose-Coaching Menschen wunderbar helfen in vielen Situationen – und wir helfen auch leichter uns selbst, viele Themen im Leben klarer auflösen zu können.

Das Potential der Menschen verändert sich so wunderbar durch die Arbeit mit Hypnose, dass wir sagen können, nicht wir schaffen das Wunder, sondern unser Patient/Klient ganz alleine macht die Dinge auf einmal möglich – wir reichen dabei nur achtsam die Hand und begleiten ihn dabei.

Direkt einsetzbar

Viele Seminarteilnehmer haben mit unseren Seminaren den Einstieg in die Hypnosearbeit schon erfolgreich gefunden – und das vom Einsteiger bis zum Facharzt in vielen Berufsgruppen.

Was erhalte ich?

Sie bekommen umfangreiche Unterlagen zum Seminar und viele fertige Skripte.

Zertifikat

Natürlich schließen Sie ab mit einem Zertifikat, dass Sie als Ausgebildeten Hypnotiseur / Ausgebildete Hypnotiseurin (BZ) ausweist. Damit können Sie überall das erlernte Fachwissen dokumentieren.

Weitere Möglichkeiten

Es besteht die Möglichkeit, weitere Hypnose-Seminare zu besuchen, die Coaching-Ausbildung bei uns zu absolvieren und auch noch andere Seminare und Fortbildungen zu besuchen – frei nach Ihrer Wahl und Ihren Interessen.

Zur Seminardauer

Die Länge des Seminars ist angesetzt auf 20 Unterrichtsstunden. Hierbei sind wir – wie bei jedem Seminar sehr flexibel. Wir erlauben uns beispielsweise, bei weniger als 6 Teilnehmern auf einen Tag zu kürzen. Dabei ist uns jedoch wichtig, dies mit den Teilnehmern abzustimmen. Wenn jemand noch nicht sicher ist, dann hören wir nicht auf. Wir machen so lange weiter, mit denen die möchten, bis alles aufgenommen werden konnte – auch nur mit ein oder zwei Teilnehmern. Darüber hinaus kann man jedes Seminar gegen eine geringe Kostenpauschale wiederholen, so oft man möchte.

Reden wir darüber?

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir haben viel ungesundes Verhalten, das für uns gefährlich ist. Wenn du dein Gehirn verstehen lernst, dann klappt es.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir haben viel ungesundes Verhalten, das für uns gefährlich ist. Wenn du dein Gehirn verstehen lernst, dann hast du eine Chance, diesen Fallen zu entkommen.

Heutzutage geht alles – sofort!

Du bekommst heutzutage jedes Essen rund um die Uhr, dass du schnell und einfach zubereiten und essen kannst. Fast Food, Geschmacksverstärker und Industrie-Lebensmittel sind aber nur ein Teil unserer Probleme. Unser Gehirn macht bestimmte Dinge mit uns, die wir unterschätzen – ein schwerer Fehler.

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10 Probleme des Gehirns wegen denen du Gewicht zulegst

  1. Der Arbeitsspeicher unseres Gehirns

Wir haben gewisse Dinge in unserem Fokus, aber wir können nicht auf alles achten. Das würde unsere Fähigkeiten überfordern. Wir kennen es von Autisten, die sich auf eine Begabung maximal konzentrieren (sogenannte Inselbegabungen) und z.B. für soziale Interaktion keinen Speicher haben. So – natürlich in schwächerer Form – ist es bei uns allen.


Buchtipp: Abnehmen ohne Hunger: So habe ich 30 kg abgenommen!: Ich habe rund 30 kg in fünf Monaten abgenommen! Jeder kann es schaffen!


Es ist wichtig, dass wir unsere Ausrichtung überdenken und schauen, welche Themen wir ausschalten und welche wir einschalten können. Durch die neue Ausrichtung des Speichers können wir uns dem Essen und unserem Gewicht besser widmen.

Auch interessant: 5 Verhaltensweisen von Menschen die als Kind ein Trauma erlebt haben

  1. Impulsivität bzw. Pawlowsche Reflexe

Was wir zu impulsiv machen, das kann uns schaden – vor allem, wenn wir gewisse Muster damit bedienen. Es geht um schnell wirksame „Wenn Dann Verknüpfungen“ und um das Belohnungssystem unseres Gehirns. Wir reagieren auf einige Dinge so, dass wir direkt eine Nahrung aufnehmen müssen, die ein Belohnungssystem in unserem Gehirn auslöst.

  1. Du willst nichts verändern

Klare Ansage: Du hast keine Lust auf Veränderung – soll doch jemand anderer dein Wunder machen. Das liegt an zu wenig Entspannung, Ruhe und Schlaf in deinem Leben. Wer nicht ausgeruht ist und wessen Balance nicht in Ordnung ist, der hat keine Kraft und will auch nicht viel verändern.

  1. Stress

Wen wundert es: Stress ist ein massives Problem. Wir erzeugen nicht nur Cortisol, welches aufschwemmen kann. Ebenso geht es darum, dass du einen Ausgleich brauchst zu deinem Stress. Mit gewissen Botenstoffen, die dein Gehirn nach Zucker, Fett und Geschmacksverstärkern wahrnehmen kann, wirst du zufriedener. Das ist natürlich nur für den Moment so und niemals auf Dauer – aber es wirkt immer wieder.

Auch interessant: Diese 7 Verhaltensweisen zeigen ungeliebte Kinder als Erwachsene

  1. Ein kleiner Ausreißer mit Folgen

Wenn deine Disziplin mal zu wenig ist oder wir eine Heißhunger Attacke erleben, dann schaden wir uns durch noch mehr Stress und Vorwürfe. Ein „Rückfall“ wird von uns dann als Bestätigung angesehen, dass wir es eh nicht schaffen und wir geben auf. Ein kleiner Ausrutscher aber ist gar kein Problem, sondern nur eben ein kleiner Ausrutscher – das ist alles.

  1. Projektionsfehler

Wir glauben, dass wir es drauf haben, setzen uns Versuchungen aus und dann haben wir das Problem, der Verlockung zu erliegen. Wer sich für zu stark hält, der schafft es nicht, jeder Versuchung zu widerstehen. Man muss auch seine Grenzen kennen. Alkoholiker sollten eben nicht zur Bierbörse oder in die Weinbar gehen.

  1. Alkohol

Wenn wir Alkohol trinken, dann nehmen wir dadurch zu – aber wir setzen auch die Hemmschwelle herab und essen dann auch unkontrolliert. So schadet uns der Alkohol doppelt.

  1. The Day After

Am Tag nach Erreichung des Ziels am Ende der Diät werden wir maßlos. Belohnung wird dann am besten durch ein sehr üppiges Mahl erreicht. Wir haben dann endlich keine Lust mehr auf Selbstbestrafung – so empfinden wir es – und dann kommt die Völlerei als Fastenbrechen. Dadurch droht unser Verhalten noch schlimmer zu werden als vorher.

  1. Reizüberflutung und Hormone

Der Geruch oder eine Erinnerung an den Geschmack werden im Zusammenspiel mit unseren Hormonen lösen bei uns Kettenreaktionen des Verlangens aus. Wir steigern uns immer weiter in Probleme hinein, wenn wir zu lange und zu intensiv verzichten oder wenn wir uns zu oft einem Reiz aussetzen – am schlimmsten wird es, wenn beides zusammen kommt.

  1. Falsches Training

Wie so oft im Leben sind wir auf ein falsches Verhalten getrimmt. Fertige Kindernahrung ist hochkalorisch und man spielt schon hier mit dem Geschmack. Von klein auf werden wir auf industrielle Fast Food und Zuckernahrung sowie Geschmacksverstärker, Emulgatoren & Co. trainiert. Dieses Training müssen wir unterbrechen.

Wie ändern wir das?

Sehr gut hilft dabei ein Hypnose Termin und ein gutes Ernährungscoaching. Man kann beispielsweise eine richtig konzipierte Stoffwechselkur an den Start setzen – aber es gibt auch ganz viele Tipps und Tricks zum Abnehmen, die helfen können. Wir helfen gerne weiter, wenn du einen Kontakt haben möchtest.

Wichtig ist es, dass wir nicht noch weiter warten oder glauben, dass wir eh nichts ändern können. Man kann sehr viel ändern, aber es geht nicht so, wie uns die Boulevardpresse das erklärt oder mit antiquierten Methoden, die niemandem auf Dauer geholfen haben. Nur weil wir mal irgendwas in einem privaten TV Sender oder in einem Amateurvideo gesehen haben, glauben wir gleich, genau so wäre es richtig. Richtig und angebracht ist es, dass wir uns in professionelle Hände begeben, Hilfe annehmen und selbst etwas verändern wollen. Hypnose ist eine wunderbare Hilfe beim Abnehmen und vielen anderen Themen – aber es geht nicht ohne den Willen, eigene Arbeit und Bereitschaft zur Veränderung. Sollte das aber zusammentreffen, dann Herzlichen Glückwunsch.

Reden wir über dein Thema?

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Als Kind erleben wir viele Dinge, die uns belasten und die uns Jahre oder gar Jahrzehnte verfolgen können, bis sie in uns Frieden finden. So erkennen wir es.

Als Kind erleben wir viele Dinge, die uns belasten und die uns Jahre oder gar Jahrzehnte verfolgen können, bis sie in uns Frieden finden. An 5 Verhaltensweisen erkennen wir das sehr leicht.

Traumata gehören zum Leben

Wir alle erleben traumatische Dinge – vor allem als Kind. Es braucht dazu nicht das an Gewalt, was unendlich oft geschieht, wie körperliche, seelische oder sexuelle massive Gewalt. Missbrauch und Gewalt können verbal, seelisch und körperlich sowie sexuell oder anders ausgeübt werden. Es reichen oft Streits der Eltern oder im Umfeld, eine Zeit lang sich abgelehnt oder nicht wahrgenommen fühlen oder einmal verlassen worden zu sein.


Buchtipp: Gefälschte Kinder: Vater 2.0 Der moderne Mann, Partner und Vater und wie er sein könnte, damit Familie ganz neu schön gelingen kann.


Das bedeutet, dass wir eine ganz normale Kindheit erlebt haben, aber dennoch Traumata in uns schlummern- tief sitzende Verletzungen, für die es Heilung braucht. Als Kind sind wir sehr empfindsam und verletzlich. Das ist uns klar, wenn wir ein Kind sehen, aber als Erwachsene scheint uns nicht mehr bewusst zu sein, dass auch wir so ein hilfloses kleines Geschöpf waren. Man verletzt Kinder leicht und auch vollkommen unabsichtlich. Daher glauben wir, dass wir hier nichts heilen müssen, aber wir leiden weiter, ohne dass es zu einer wirklichen Lösung kommt. Die Probleme in uns wachsen und treiben die nachfolgenden Verhaltensweisen aus, bis wir beginnen, den Frieden damit zu machen.

5 verhaltensweisen kind trauma


5 Verhaltensweisen von Menschen die als Kind ein Trauma erlebt haben

Wir fühlen uns als Kind ungeliebt, hilflos und sind überfordert. Das geht bei einem Kind schnell, denn es lebt in einer Umgebung, die es vollkommen überfordert. Daher kommt es zu verheerenden Folgen, die wir später spüren werden. Die Erinnerung ist leicht verborgen im Unterbewusstsein, daher finden wir sie nicht, sie ist aber nach wie vor da und löst Dinge aus. Wir haben Erfahrungen in den ersten sechs Jahren des Lebens gemacht, in der wir uns unglaublich entwickeln – wie auch unser Gehirn, das nie mehr so schnell wachsen wird. Daher folgen oftmals diese Verhaltensweisen aus kindlichen Traumata:

  1. Versagensängste

Wenn du als Kind das Gefühl hattest, dass du nicht gut genug bist, dann hast du Angst davor zu versagen. Das ist der Rückschluss, den Kinder aus den belastenden Reaktionen der Umwelt ziehen, weil sie nicht verstehen, dass sie keine Verantwortung tragen. Als Kind empfindest du dich verantwortlich für deine Umgebung und glaubst, dass du die Schuld trägst. Streits der Eltern, in denen man sich gegenseitig oder wechselseitig darüber streitet, wie anstrengend das Kind ist / die Kinder sind, tragen dazu auch massiv bei. Und – wenn wir ehrlich sind – ist das vollkommen normal. Eltern zu sein ist anstrengend und überfordernd. Als Kind verstehen wir das natürlich nicht und fühlen uns verletzt.

  1. Stress und chronische Anspannung

Durch Traumata entsteht Stress in unserem Körper, was unseren Körper z.B. auch mit Noradrenalin und Cortisol flutet. Die Stresshormone und andere Körperreaktionen führen zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustands. Danach wird – und das besonders leicht bei entsprechenden frühen Erlebnissen – ein Zustand der Hypervigilanz erreicht. Der Körper ist in massiver Vorsicht unterwegs und es kommt zu einer stetig wachsenden Anspannung. Wir können nicht mehr ausruhen, das Immunsystem leidet und wir schrauben uns hoch in Stress und Überlastungen.

  1. Unsicherheiten und Angststörungen

Je früher du Angst und Unsicherheit kennenlernst – und dazu braucht es als Kind nur kleine Portionen – umso schlimmer die Rückschlüsse, die wir daraus ziehen. Martin Seligman prägte hier den Begriff der „Erlernten Hilflosigkeit“. Wir glauben, dass gute Dinge zufällig geschehen sind und schlechte Dinge auf unserem Verhalten basieren. Das sorgt für massive Unsicherheit und entwickelt sich zu großen Ängsten.

Die Angst vor dem Autobahnfahren, Angst das Haus zu verlassen oder andere Ängste und Panikattacken werden immer massiver. Immer mehr Angst-Trigger sind plötzlich vorhanden. Da wir die Anfänge nicht richtig erkennen beginnen nachfolgende zwei weitere Verhaltensweisen.

  1. Vermeidungsverhalten

Zuerst einmal vermeiden wir alles das, was Angst macht oder wobei wir uns unsicher fühlen. Das kann sein, nachher nicht mehr Auto zu fahren, Treffen oder Menschenansammlungen zu vermeiden und auch keinerlei Risiken mehr einzugehen. So verliert man soziale Kontakte, Hobbys und Freundschaften.

  1. Sozialer Rückzug und Sozialphobie

Eine Folge hiervon ist der soziale Rückzug, der sich bis zur Phobie steigern kann. Nach und nach schottet man sich so sehr ab, dass es nicht mehr möglich ist, ein normales Leben zu führen.

Wie können wir damit umgehen?

Es ist nie zu spät, sich Hilfe zu holen. Manchmal kann man es auch strafrechtlich noch aufrollen, aber das möchten die meisten Menschen nicht. Es ist sicher auch nicht der wichtigste Punkt und manchmal wäre es sogar übertrieben bzw. sinnlos.

Wenn Eltern sich streiten, dann ist das sicherlich nicht strafrechtlich relevant, Missbrauch und Übergriffe sehr wohl. Leider aber ist es so, dass man viele Jahre wartet und zudem auch noch so lange, bis der Täter verstorben ist.

Tipps zur Aufarbeitung

Es braucht einige Dinge, damit wir es schaffen, diese Dinge aufzuarbeiten. Das ist immer eine Individuallösung. Manchmal reichen ein Coaching oder Hypnose Coaching aus und man spürt den inneren Frieden. Andererseits kann auch eine intensive Therapie erforderlich sein. Wichtig ist es, einfach Kontakt aufzunehmen und dann zu schauen, welcher Ansprechpartner Sinn macht. Auch möglich ist es, mehr über kindliche Traumata und deren Aufarbeitung im Rahmen einer Coaching Ausbildung oder Hypnose Ausbildung zu lernen.

Tipp1: Bewegung

Sport und Fitness sind gut und wir tanken neue Energie. Sport und Fitness sind super. Alles, was gerade möglich ist, kann gut für uns sein. Einfach einmal Zuhause etwas mehr bewegen, dann langsam nach draußen, kleine Spaziergänge und dann schauen, was möglich ist. Immer dran bleiben. Ideal ist es, wenn wir zuerst  3 x wöchentlich 20 Minuten erreichen und dann 5 x 30 Minuten. Wer mehr kann, der kann dies gerne tun.

Tipp2: Raus aus der Isolation

Das ist – wie alle Tipps – natürlich leichter gesagt, als getan. Wir müssen aber nach und nach die Isolation verlassen. Zuerst einmal Kontakt herstellen zu den Menschen, die für uns noch okay sind. Dann kann man sich mehr zutrauen. Wichtig ist es auch, sich Hilfe zu holen, aber auch das muss man erst einmal können. Manchmal muss man auch erst mit einem Coaching anfange, bevor man  eine konventionelle Therapie beginnen kann.

Tipp3: Beruhigung und Entspannung lernen

Wir brauchen mehr von unserer inneren Stärke und Ausgeglichenheit. Daher sind Atemübungen und Entspannungstechniken gut wie Atmung, Meditation und Achtsamkeitsübungen. Nach und nach kann man lernen, sich besser darauf einzulassen und bemerkt, dass es immer ein wenig leichter durch das Leben geht.

Tipp4: Gesund leben

Es braucht gesunde Ernährung und den Verzicht (so gut es geht) auf Alkohol, Zigaretten und Drogen sowie ausreichend Schlaf zu vernünftigen Zeiten. Je gesünder wir leben, desto besser werden wir mit Anstrengungen fertig.

Hilfe in Anspruch nehmen

Wenn wir Hilfe brauchen, dann sollten wir sie uns holen. Leider warten wir oftmals viel zu lange und machen den Weg damit unnötig lang. Jede Veränderung braucht eine gesunde Zeit, aber je länger wir warten, desto schwerer und längerfristiger wird es. Einfach Kontakt aufnehmen und einen Ansprechpartner aussuchen. Der Weg ist das Ziel und er kann leichter sein, als wir annehmen.

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Kann man zusammenleben und getrennten Sex haben? Wenn die gemeinsame Sexualität nicht mehr möglich ist, dann suchen sich manche Menschen getrennte Sexpartner

Kann man zusammenleben und getrennten Sex haben? Wenn die gemeinsame Sexualität nicht mehr möglich ist, dann suchen sich manche Menschen getrennte Sexpartner – wie soll das gehen?

Ehe getrennte Sexpartnerr


Geht Ehe mit getrennten Sexpartnern?

Grundsätzlich gilt: Erlaubt ist, was Spaß macht. Meist aber läuft in Beziehungen vieles, was keine Freude macht. Daher kann man eine Beziehung anders leben, als sich auf das klassische Modell einzulassen. Das kann schwer sein, manchmal aber funktioniert es doch.


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Unmoralisches Angebot? Kontakte, Events und Partys für offene Paare und Singles auf einen Blick.


Markus und Anna haben sich ein schönes Haus gebaut und zwei Kinder. Sie leben regelrecht symbiotisch miteinander, haben aber die gemeinsame Sexualität aufgegeben. Er hatte immer schon Affären, die sie ihm verzeiht. Sie aber hat sich daher zurückgezogen und hat das Thema Sexualität an sich abgehakt. Da sie gerade erst vierzig ist, kommt ihr aber die Frage in den Sinn, ob sie nicht – wie er empfiehlt – sich auch eine Außenbeziehung sucht auf.

Klara und Enrico haben sich schon vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass sie neben dem gemeinsamen Sex miteinander mehr ausleben wollen und sich dazu entschlossen, in einen Swingerclub zu gehen. Das fanden beide sehr spannend und haben nach und nach für sich entdeckt, dass sie manchmal einen Dreier schön finden – mit einem Mann oder einer Frau dazu – manchmal auf ein anderes Paar Lust haben und beide eine bisexuelle Ader haben.

Jürgen und Maria müssen mit Marias Erkrankung zurechtkommen. Sexualität ist körperlich nicht mehr wie früher möglich durch die Behinderung, die Maria aufgrund eines Unfalls erworben hat. Sie haben es entdeckt, dass es ihnen Freude macht, wenn eine Frau zu Gast ist, an der Maria auch Interesse hat und man gemeinsam zu Dritt besondere Momente leben kann, auch wenn Maria nicht mehr alle Dinge möglich sind. Sie haben gemeinsame Lustmomente, die sehr unkonventionell sind, aber die ihre Beziehung und die Sexualität so gut wie möglich gerettet haben.

Wie kommt es zu sexuellen Trennungen?

Man kann die Lust verlieren, das ist vollkommen normal. Es gibt Paare, die dann wieder die Lust neu entfachen können und solche, bei denen dann alles einschläft. Andere kommen auf den Gedanken, dass es doch besser wäre, die Beziehung zu beenden oder nur den Sex auszulagern. Die Grundlage ist der Verlust des Miteinanders und der sexuellen Anziehung. Es braucht in einer Beziehung einiges an Arbeit, sich die Lust zu bewahren – manchmal kann sie aber auch schnell zerstört werden. Die Beziehung kann jedoch wichtig bleiben oder die Trennung scheint nicht möglich, obwohl sie wünschenswert wäre.

Was darf und kann man wie leben?

Wir alle dürfen leben wie wir es möchten. Dabei gibt es keine Einschränkung. Viele Paare sind nicht miteinander glücklich, vielen fehlt der Sex, vielen die Nähe. Es muss nicht sein, dass wir uns nur trennen, weil die Sexualität nicht stimmt. Ob Krankheit, sexuelle Unlust, Impotenz – es gibt mehr als nur den Akt zwischen Lebenspartnern und Eheleuten.

Wie reagiert das Umfeld?

Wenn man nichts erzählt, dann bekommen die Nachbarn, Freunde und Familie nicht viel mit. Außenbeziehungen, bei denen man offen damit umgeht, sind dabei anders. Hier bekommen es andere Menschen sowieso irgendwann mit. Damit umzugehen muss gelernt werden. Das werden viele Freunde und Verwandte nicht gut akzeptieren – aber das müssen sie auch nicht. Was glücklich macht, das gilt es zu leben – und nicht das, was andere Menschen sehen wollen.

Wie gehe ich persönlich damit um?

Es ist ein sehr individueller Weg. Wenn mein Partner und ich miteinander reden können, dann ist vieles möglich. Ansonsten muss man unter dem Radar bleiben und lässt die Dinge unausgesprochen. Wir sprechen Dinge nicht aus und ziehen uns zurück. Das haben wir nicht verdient. Keine der Lösungen ist anfangs einfach, aber wenn wir Angst zu Leben haben, dann verlieren wir uns. Sich dabei psychologisch beraten und begleiten zu lassen macht das neue Leben einfacher und noch viel freier.

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Intensiv in 50 Unterrichtsstunden in der Gruppe oder in 20 UE einzeln mit Zertifikat zum Hypnose Therapeuten bzw. Hypnose Coach fortbilden.

Intensiv in 50 Unterrichtsstunden in der Gruppe oder in 20 UE einzeln mit Zertifikat zum Hypnose Therapeuten bzw. Hypnose Coach fortbilden – auch ohne Vorkenntnisse möglich.

Intensiv Seminar zum Hypnose Therapeuten Hypnose Coach


Intensiv-Seminar zum Hypnose-Therapeuten / Hypnose-Coach

Ohne Vorkenntnisse möglich. Diese werden in der Ausbildung jedoch auch gut noch einmal aufgefrischt. Die Ausbildung ist in der Gruppe und auch einzeln möglich. Einzeln kann man die Ausbildung bis zu 5 Tage verteilen und damit das eigene Tempo entscheiden – ebenso wie die Abstände dazwischen, damit man die Inhalte der Einzelarbeit entsprechend verinnerlichen kann, bevor es weitergeht.


Buchtipp: Hypnose lernen 01 Skript und Lehrbuch zum Hypnose Basis Seminar: Hypnose lernen ohne Vorkenntnisse. Alle Inhalte einer Hypnose Basis Ausbildung schriftlich mit Mustertexten

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Inhalte der Ausbildung

Nachfolgend die Inhalte des Seminars bzw. der Einzelausbildung einfach zusammengefasst. Einzeln ist natürlich eine Anpassung sehr leicht an die persönlichen Bedürfnisse möglich – das ist einer der großen Vorteile der Einzelausbildung, bei der man auch mit wirklichen Klienten arbeitet und echte Situationen angeht. Das ist im Seminar in der Regel so nicht möglich.

Alle Inhalte der Basis Ausbildung

Im Hypnose Basis Seminar sind viele Standard-Anwendungen enthalten wie die Rauchentwöhnung, die Gewichtsreduktion, Methoden der Tiefenentspannung, Blockadenlösung sowie Phantasiereisen.

Ebenso geht es um hypnotische und hypnotherapeutische Grundlagen, die Einführung in die Selbsthypnose, sowie Indikatoren und Kontraindikationen. Ebenso geht es auch um weitere Informationen zur Hypnosepraxis Gründung sowie Werbung.

Alle Inhalte der Aufbau Ausbildung zum Hypnose Praktiker

Bei dem Aufbau Seminar geht es vor allem um die freie hypnosystemische Problemlösung und das freie Arbeiten. Hier lernen wir, effektiv auf Problemlösungen zuzugehen und diese mit unseren Klienten gemeinsam umzusetzen. Das Reframing wird hier auch behandelt, dass wir aber nur in den Grundlagen ansprechen.

Weitere Inhalte dieser Ausbildung

Hier befassen wir uns darüber hinaus mit der hypnotischen Rückführung, vertiefen das Reframing und erweitern professionelle Techniken der Hypnose. Hier geht es noch viel intensiver um die Sprache hinter der Hypnose und auch z.B. um die Nutzung von Farben, der Ideomotorik sowie diverse Einleitungen und Vertiefungen, aufwändige Interventionstechniken sowie die Supervision mindestens einem Fall je Teilnehmer.

Diese Ausbildung ist dazu gedacht, frei mit Trance zu arbeiten und sicher auf allen Bereichen die Grundlagen der Hypnose zu verstehen. Am Ende freuen wir uns, wenn die Teilnehmer sich wirklich sicher fühlen und wir das Gefühl haben, dass es leicht möglich ist, mit der Arbeitsweise der hypnosystemischen Problemlösung Coaching, Therapie und viele andere Arten der Beratung wunderbar zu ergänzen oder zu vertiefen bzw. die Arbeitszeit deutlich effektiver nutzen, um schneller zu nachhaltigen Erfolgen zu gelangen.

Dauer der Ausbildung 50 UE in der Gruppe – alternativ 20 UE einzeln. Hier zu den Seminarterminen.

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Wir brauchen mehr als Essen und Trinken, auch unsere Seele braucht Nahrung. Wir benötigen Liebe, wie Pflanzen Sonne oder Wasser benötigen.

Wir brauchen mehr als Essen und Trinken, auch unsere Seele braucht Nahrung. Wir benötigen Liebe, wie Pflanzen Sonne oder Wasser benötigen. Du wirst als Erwachsener zeigen, was Dir gefehlt hat.

Kindliche Prägungen

Als Kinder sind wir nicht nur dabei, körperlich schnell zu wachsen – auch mental geschieht sehr viel. Es ist eine Zeit von Prägungen, die wir unser ganzes Leben behalten. Sie sind uns nicht immer bewusst und wir bagatellisieren viel – aber wir behalten ganz viele Dinge in uns, die genauso wachsen wie unser Äußeres.


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Das Gehirn entwickelt sich

Die Bildung der Neuronen des Gehirns ist mit vier Jahren zu etwa 80% abgeschlossen. Wir haben also dann „nicht mehr viel Platz“. Das menschliche Unterbewusstsein ist verantwortlich für etwa 95 Prozent unseres Verhaltens – und dieses aufgrund seiner Programmierung. Diese geschieht durch das, was wir erlernen.

Die Landkarte entsteht

Man kann es sich vorstellen wie eine Landkarte, die nur genau das anzeigt, was wir an Erfahrungen sammeln. Wenn wir Apotheken oder Geldautomaten sehen wollen auf unserer Karte, dann zeigen wir sie an, wenn sie bekannt sind. So zeigen wir auch verschiedene Dinge an, wenn wir sie erworben haben.

Wir lernen die Welt kennen und verstehen sie auf unsere Art

Die Korrelation zwischen den Entwicklungsmerkmalen des Gehirns eines Kindes und den Persönlichkeitsmerkmalen ist absolut unbestritten – aber das Gehirn wird durch unsere Erlebnisse und die Rückschlüsse daraus unterschiedlich „gestaltet“. Wir verstehen es nicht und spielen es herunter, aber als Kinder machen wir viele Erfahrungen, die uns später belasten.

Eifersucht werten wir als Zeichen von Liebe und nicht als ein Problem unseres Selbstwerts. Wir ernähren uns falsch, lieben uns nicht und erpressen andere Menschen regelrecht, weil wir nicht gelernt haben, wie wir uns gute Gefühle geben können. Daher bleiben wir auch zu lange in Beziehungen, statt uns - wenn es nicht mehr anders geht - zu trennen und neu anzufangen.

Wenn wir die Erlebnisse verstehen und die Rückschlüsse, die wir als Kind daraus gezogen haben, dann können wir unser Leben selbst in die Hand nehmen. Es wird leicht und unbeschwert.

Diese 7 Verhaltensweisen zeigen ungeliebte Kinder als Erwachsene

 

Diese 7 Verhaltensweisen zeigen ungeliebte Kinder als Erwachsene


Versagensangst

Ein zu geringes Selbstwertgefühl entsteht dann, wenn wir zu wenig Zuwendung und Aufmerksamkeit bekommen. Man muss uns Selbstwert vorleben und vermitteln, wie man ihn in sich findet. Fehlt diese Erfahrung, so lernen wir keine Wertschätzung für uns selbst und haben oft Angst zu versagen, weil wir uns nicht gut genug fühlen. Auch die intelligentesten Menschen können ihr Potential nicht entfalten, wenn sie nicht an sich glauben.

Mangel an Vertrauen

In einer stabilen Familie oder Beziehung als Kind aufzuwachsen schafft eine gute Vertrauensbasis. Wenn dies einem Kind fehlt, so kann es nicht vertrauen, weil man das Gefühl der Geborgenheit, des wahren Verständnisses und eine Annahme der Persönlichkeit nicht kennenlernt. Wir benötigen das Gefühl, das andere Menschen Gutes tun, ohne zu fordern und das wir Zuneigung nicht verdienen müssen. Diese Erfahrung schafft tiefes inneres Vertrauen in jede Art von Kontakt.

Angst und Unsicherheit

Angst ist tatsächlich teilweise erblich bzw. wird schnell übernommen. Wenn du nicht geliebt wirst, dann stecken dahinter oft Ängste der Eltern und des Umfelds, die du schnell annehmen lernst und dann weiter ausbaust. Es ist so, als würdest du die Erfahrung deiner Vorfahren antrainiert bekommen und dich dann weiter entwickeln. Generation für Generation geben wir Ängste weiter und vergrößern sie dabei. Im Sport wäre das toll, aber es funktioniert dort leider nicht. Wenn wir uns aber diesen Vergleich vorstellen, dann lernen wir die Macht der Erziehung kennen.

Toxische Beziehungen und falsche Bindungen

Du suchst dir das, was du kennst – auch in Beziehungen. Wenn du toxische Beziehungen kennst, schlechte Gefühle, Eifersucht, nicht geliebt und angenommen zu werden, dann suchst du genau das auch. Oftmals streben wir danach, uns an die bekannten Probleme heranzuwagen, sie scheinen besser als das Ungewohnte. „Was der Bauer nicht kennt …“ gilt auch hier. Wenn wir liebevolle und aufmerksame Menschen kennenlernen, Komplimente und Freundlichkeiten als Rückmeldung erhalten, dann sind wir unsicher und glauben nicht daran, da wir es nicht kennen.

Depressionen

Depressive Verstimmungen und Depressionen entstehen zumeist aus Beleidigung, Erniedrigung und Herabsetzung. Das ist als Kind, welches sich nicht geliebt fühlt, eine ganz normale Sache. Solche Erfahrungen als Kind zu machen prägt – danach kommen wir durch die Pubertät und die erste Liebe oftmals dazu, dass sich dies noch ganz massiv weiter steigert. Wir halten die Entwicklung und gelegentliches Scheitern für das Ergebnis unserer Dummheit und Unfähigkeit. Das ist eine mindestens sehr überzogene Sichtweise – und manchmal grundlegend falsch. Auf jeden Fall ist es die Basis für Depressivität.

Überempfindlichkeit

Wir sind zerbrechlich, empfindlich und sensibel – das ist vollkommen natürlich. Verletzungen kennen wir und achten daher viel mehr auf das, was geschehen könnte. Es gibt so eine Art von Frühwarnsystem in uns, das sehr sensibel reagiert. Manchmal reicht ein Parfum, ein Tonfall oder eine kurze Wahrnehmung aus und wir sind sofort in unseren Ängsten und Unsicherheiten gefangen.

Geringe emotionale Intelligenz

Ausbalancierte Emotionen und Vertrauen sind wichtig sowie die sogenannte Resilienz (seelische Widerstandskraft). Das müssen wir lernen, damit wir Gefühle erleben, durchleben und ausgleichen können – Freude und Leid ein Gegengewicht darstellen. Wir brauchen dies, damit wir Schmerz und Leid annehmen und verarbeiten können. Wenn uns die Voraussetzung fehlt, dann werden wir das anzeigen – aber wir nehmen es nicht wahr.

Das Problem mit den Zeichen

Wir erkennen sie kaum, denn wir glauben ja nicht, dass es diese Rückschlüsse gibt. Durch die hypnosystemische Arbeit beispielsweise können wir sehr gut erkennen, was uns geprägt hat und was daraus wurde. Die Hypnose ist ein sehr sanfter Weg – beispielsweise in Rückführung und Reframing – die Erlebnisse kennenzulernen, zu beruhigen und aufzulösen. Danach und begleitend kann ein achtsames Coaching helfen, das neue Leben sicher zu gestalten, damit wir nicht gleich wieder in die alten Muster zurück fallen.

Eine Hypnose Ausbildung kann übrigens auch sehr hilfreich sein, denn man arbeitet dabei auch mit seinen Themen, wenn man möchte. Dabei hat man immer einen achtsamen Kreis von Menschen, der einem zur Seite steht und sanft dabei hilft, die eigenen Themen liebevoll aufzulösen. Dabei entscheidet man immer, ob man dazu bereit ist und vor allem, welche Themen man bearbeiten möchte.