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Wenn Du den Menschen triffst, der Dein Seelenverwandter ist, Deine Dualseele, dann geschehen auf einmal meist 5 wirklich unglaubliche Dinge in Deinem Leben.

Wenn Du den Menschen triffst, der Dein Seelenverwandter ist, Deine Dualseele, dann geschehen unglaubliche Dinge in Deinem Leben. Genau diese fünf Dinge werden dann geschehen.
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Was bedeutet die Seelenverwandtschaft?

Viele Menschen erwarten bei einem Seelenverwandten eine intensive geistige Vereinigung inklusive sexueller Treue, romantischer Liebe, emotionaler Intimität und uneingeschränkter Zusammengehörigkeit, die untrennbar verbindet. Oftmals ist es jedoch etwas ganz anderes und vielleicht sogar besseres, das geschehen wird.


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Wenn wir bisher von Angst, Unsicherheit und auch Beziehungs- und Trennungsangst geprägt sind, dann wird sich das leicht verändern. Diese Dinge werden in unserem Leben nicht mehr von Bedeutung sein.

Diese 5 Dinge geschehen wenn Du Deinen Seelenverwandten triffst

Was genau geschieht wirklich und was bedeutet es, wenn wir unseren Seelenverwandten treffen? Was ist daran so besonders und was macht es so schlimm, wenn wir denken, einen Teil der Dualseele verloren zu haben? Das genau wird geschehen, wenn Du einen wahren Seelenverwandten triffst:

  1. Wunder beginnen zu geschehen

Auf einmal beginnen unglaubliche Wunder zu geschehen. Wir fühlen uns angenommen, geliebt, wahrgenommen und aufgehoben. Nun, wo wir uns endlich verbinden und es uns möglich wird, Urvertrauen aufzubauen, fügen sich die Dinge ganz von alleine. Wir brauchen uns nicht mehr anzustrengen, denn von ganz alleine geschehen vielfältige Wunder in unserem Leben, die unser Glück immer weiter ansteigen lassen. Körper und Seele entwickeln ganz neue Selbstheilungskräfte.

  1. Auf einmal sind viel mehr Lösungen möglich

Durch die Zunahme positiver Energie sind mehr Lösungen möglich. Auch dann, wenn wir nach wie vor Dinge alleine schaffen, suchen wir den Frieden und die Liebe in den Lösungen. Wir haben auf einmal keinen Stress mehr und mühen uns nicht mehr. Was bis eben noch unlösbar war ist nun ganz einfach. Wir bekommen Hilfe, aber wir brauchen sie kaum noch, denn wir fühlen uns im Fluss und mit allem verbunden, was uns umgibt. Dadurch werden für uns harmonische Lösungen viel einfacher und leichter möglich. Alles geschieht wie von selbst und fügt sich in ein großes Puzzle von Verständnis, Glück und Liebe. Wo wir bisher dem Glück im Weg standen, werden wir nun selbst zur Personifizierung des Glücks.

  1. Der Freundeskreis wächst

So wie auf einmal die Liebe, Güte und das Verständnis in das eigene Leben einziehen, so beginnen auf diesem Samen neue und liebevolle Beziehungen eine neue Grundlage zu finden, auf der sie keinem können. Wir haben immer mehr harmonische Beziehungen, die uns umgeben und Einsamkeit gehört nicht mehr zu unserem Leben. Der unnötige Ballast wird abgeworfen und harmonisch erscheinende Freundschaften werden immer mehr angezogen. Wir pflegen keine falschen Beziehungen mehr. So umgeben wir uns mit immer wertvolleren und liebevolleren Menschen, was unser Gefühl noch immer mehr anwachsen lässt.

  1. Die Liebe umgibt uns

Wir reichen das Glück und die Liebe weiter. Man empfindet uns als Botschafter von Verbundenheit und Liebe. Immer mehr Menschen in unserer Umgebung finden ebenso viel Liebe wie wir, Beziehungen entstehen und werden von einer unglaublichen Leichtigkeit und Harmonie getragen. Wenn wir vorher dem eigenen Glück im Wege standen, so werden wir nun zum personifizierten Glück und zur Verkörperung von Liebe und Verständnis. Wir können uns und alles annehmen, was uns umgibt. Seelische Verletzungen heilen und wir gesunden komplett.

  1. Die ganze Welt scheint sich zu verändern

Nun geht es in die größte Stufe der Veränderung. Die ganze Welt verändert sich mit uns und wir sind Nabel, Dreh- und Angelpunkt, aber auch nur einfaches Element der Veränderung. Wir sind der Auslöser, aber wir sind auch nur einfach getragen. Alles verbindet sich gegenseitig in einer Leichtigkeit, die sich gegenseitig wieder stärkt.

Noch wichtiger ist jedoch diese Veränderung:

Wir sind in dieser Leichtigkeit, die nicht unsere Dualseele ermöglicht, sondern unsere Bereitschaft und Offenheit, der Liebe zu begegnen. Wir werden zu der Liebe, die wir uns wünschen und verkörpern sie universell. Nun ist es wichtig, dass wir uns davon lösen, dass uns ein Mensch diese Veränderung ermöglicht hat. Es war „nur“ eine Entsprechung, der viele weitere Entsprechungen folgten. Wir dürfen nicht unser Glück, unsere Liebe und unser Leben von diesem Menschen abhängig machen. Es ist wichtig, sich einfach bestätigt zu sehen und auch die vielen anderen Entsprechungen zu sehen.

Erkenne die universelle Liebe in Dir!

Wir spiegeln uns in jedem Menschen und erkennen Liebe und Verbindung überall, wo wir es zulassen können. Alle Menschen haben mit uns eine Verbindung. Wenn wir es schaffen, diesen Punkt zu erreichen, dann kann uns keine Trennung wirklich trennen und keine Verbindung wird für uns lebenswichtig, weil wir wissen, dass wir überall unzertrennlich verbunden und angenommen sind. Du kannst lieben und leben, ohne abhängig zu sein. So wirst Du vielen Dualseelen begegnen und zur Verkörperung dessen, was Dir immer gefehlt hat. Es hat immer nur auf Dich gewartet und darauf, dass Du in das Innerste Deines Herzens schaust. Dort warten Du selbst und Deine innere Rückverbindung. Gehe in Dich und Du wirst nie wieder das vermissen, was in Dir bereits reichlich ist: die Liebe!

Möchtest du etwas besprechen und ein Thema angehen?

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Du glaubst, dass du nicht heilen kannst, wenn die Seele und auch der Körper verletzt worden sind. Es scheint unmöglich, wieder ein normales Leben zu führen.

Du glaubst, dass du nicht heilen kannst, wenn die Seele und auch der Körper verletzt worden sind. Es scheint unmöglich, wieder ein normales Leben zu führen. Es geht, ich habe es selbst erlebt.

Was seelische Verletzungen schneller heilen lässt


Mehr zum Thema sehr persönlich bei YouTube:
Seelische Verletzungen heilen – so geht es schneller und nachhaltiger. Lass deine verletzte Seele frei und gesund werden.


Was seelische Verletzungen schneller heilen lässt

Natürlich glaubst du das nicht. Vielleicht geht es dir ähnlich wie mir. Lass mich dir aus meiner Geschichte erzählen. Ich habe als Kind Schläge bekommen, wurde zum Essen gezwungen und meine Eltern haben sich scheiden lassen, als ich drei Jahre alt war. Streit und Ärger waren normal in meiner Kindheit. Gleichaltrige Kinder habe ich erst mit sieben Jahren kennengelernt. In den Kindergarten wollte ich anfangs nicht gehen, so dass ich nach drei Tagen dort nicht mehr hingehen musste, womit das Thema für alle Zeit beendet war. Somit wuchs ich unter erwachseneren Menschen auf. Meine Mutter drängte mich in einen Ödipus Komplex, aus dem ich mich selbst befreite. Das schlimmste, was ich je machen konnte, das waren drei Dinge: So aussehen wie mein Vater, reden wie mein Vater und sein wie mein Vater. Ich kannte ihn nicht, aber das durfte ich nicht machen. Meine Mutter war der Meinung, dass sie aber nie schlecht über ihn gesprochen habe. Mit 18 Jahren wurde ich dann von einem Mann vergewaltigt und litt viele Jahre darunter. Das waren nur sehr kurze Auszüge und diese Liste ist bei weitem nicht vollständig.

Warum ich dir das gleich zu Anfang schreibe?

Ganz einfach. Hier geht es nicht darum, dass ich dir als Großmeister auf dem tibetanischen Berg Weisheiten vorstellen möchte, die du ausprobieren solltest. Ich möchte, dass du weißt, dass wir beide solche Dinge erlebt haben. Du würdest das nicht lesen, wenn es dir nicht so gegangen wäre. Dabei machen wir keinen Wettbewerb daraus, was schlimmer gewesen ist. Es ist schlimm, was einen Menschen belastet, was auch immer andere Menschen dazu sagen. Sie kennen dich und deine Gefühle nicht und haben das nicht zu bewerten.

Welche Hilfe wir brauchen

Einige Menschen meinen, dass wir zu 100% heilen müssen und andere sagen, eine Heilung sei nicht möglich. Für mich liegt die Lösung dazwischen. Natürlich kann man sich selbst heilen, zu 100% muss das jedoch überhaupt nicht sein und macht in meinen Augen nicht einmal Sinn. Wenn wir zu 100% heilen würden, dann würden wir uns nicht mehr an die Grenzüberschreitung erinnern und wären wieder offen verwundbar. Heilen wir jedoch in einem gesunden Tempo in einem Maß, dass unser Alltag lebenswert sowie schön ist, dann sehen wir Bedrohungen offen, nehmen sie wahr und reagieren besser darauf. Sie haben uns nicht mehr im Griff, aber sie lassen uns auf gesunde Art wachsam sein, uns selbst und anderen Menschen gegenüber. Das ist für mich ein gutes Ergebnis.

Verzeihen hilft dir am besten zu heilen

Das klingt nun wirklich verrückt, oder? Verzeihen soll die Lösung sein? So einfach. Das möchte man doch gar nicht. Dachtest du, dass ich damals verzeihen wollte? Meinem Vater, meinem Opa oder meinem Vergewaltiger verzeihen, vergeben und einfach loslassen? Ich wäre nie auf die Idee gekommen. Was daraus entstanden ist, nicht loslassen zu wollen? Immer mehr Leid, Schmerz, Beziehungsprobleme und tiefe Zerrissenheit. Denen wollte ich nie verzeihen. Ich übertrug so die Macht, die sie auf mich ausgeübt hatten und verletzte mich von da an selbst. Sie hatten immer noch die Macht, weil ich mich nicht befreit hatte und nicht loslassen wollte. Es ist so, als würde man ewig die Hand auf der heißen Herdplatte behalten, weil man das ja so macht und es nicht anders geht.

Der Zusammenbruch kam

Dann wollte ich nicht mehr. Ich konnte besser gesagt nicht mehr. Ich wusste an einem Tag vor rund 12 Jahren, dass ich nicht mehr wollte, was in meinem Leben war. Alles war zu viel geworden und alles musste sich verändern. Ich kannte nur noch trostlose Tage, nach vielen Stunden, Tagen, Wochen und Monaten des Weinens kamen kaum noch Tränen. Das Leben war grau, trostlos, leer und ich versuchte, mich in Ablenkung zu flüchten, aber nichts half, bis ich nicht mehr konnte. Alles in meinem Leben musste sich ändern. Aber Verzeihen und Loslassen – das war immer noch nicht möglich. Also riss ich mich zusammen und versuchte, durch eine Coaching-Ausbildung besser zu werden in meinem früheren Job, dem Vertrieb. Dann rief mich noch eine liebe Freundin an und erzählte mir von einer Hypnose Ausbildung, die sie beginnen würde. Das fand ich auch spannend – und ich dachte immer noch an den Vertrieb. So würde ich wieder Fuß fassen können. Es kam neue Hoffnung auf, dass ich weiter mit neuen Perspektiven im gleichen Sumpf verbleiben könnte.

Ich durfte ein Wunder erleben

Mein erster Klient kam aus Südfrankreich zu mir. 1100 km Anfahrt nimmt jemand in Kauf, um zu mir zu kommen? Ich war aufgeregt, nervös und verwirrt. Er konnte in Trance seinen Arm heben – trotz Querschnittlähmung. Ja, ich erzähle das oft, aber es war mein Wunder-Moment. Das war genau das, was mein Leben veränderte. Das ist wirklich passiert, egal wie verrückt es klingt. Ich habe es gesehen und sein Arbeitskollege schaute dabei zu und war nicht weniger ergriffen als ich. Ich verschluckte mich an der Hoffnung schon fast, die ich aufkommen sah, hatte aber immer noch keine Ahnung, wie ich etwas verändern kann. Was ich wusste aber war, dass alles möglich sein muss.

Ich wollte viel mehr lernen und wissen. So habe  ich in den nächsten fünf Jahren drei Fernstudiengänge und monatlich 5-8 Tage praktische Weiterbildung absolviert. Ja, jeden Monat 5-8 Tage über 5 Jahre, das sind sicher 400-500 Tage gewesen. In dieser Zeit habe ich an mir gearbeitet, an und mit anderen Menschen und habe gelernt, wie ich loslassen, vergeben und verzeihen konnte. Natürlich war der Anfang holprig und ich wollte mich nicht öffnen. Als ich lernte, dass ich mich öffnen kann und auch muss, ging es mir sehr viel besser. Ich lernte, allen Menschen um mich herum zu verzeihen und – noch wichtiger – mir selbst zu verzeihen. So habe ich mich befreit.

Möchtest du heilen?

Wenn du gesund werden möchtest, dann ist es wichtig, dass sich einige Dinge in deinem Leben und deiner Wahrnehmung ändern. Möchtest du das nicht, dann lies nicht weiter, es ist sinnlos. Du musst etwas tun, wenn du etwas verändern willst. Ich sage nicht gerne „müssen“, aber es geht nicht anders. Du musst es wollen und tun. Es geht auch nicht in einer einzigen Stunde, aber es ist auch kein Weg von Jahren und Jahrzehnten, wenn du dich darauf einlässt. Dabei brauchst du mir nichts zu glauben. Höre mir zu und schaue, wie du mit den einzelnen Dingen umgehen kannst. Stelle Fragen, sei kritisch und sage mir, was für dich brauchbar ist und was nicht. Ich habe so viel ausprobiert und ich kann dir sehr viele Möglichkeiten empfehlen. Wenn es dir auch nur 1% besser geht, dann ist das wie ein Erdrutsch, der viel Glück und Freude nach sich ziehen kann. Wenn du es spüren willst, dann lies weiter.

Warum du verzeihen, loslassen und vergeben musst

Schon wieder „müssen“. Ja, du musst verzeihen, dir und anderen Menschen. Loslassen bedeutet, heilen zu können. Ich kann hier das Thema nur kurz anreißen – denn wir müssen das persönlich besprechen. Jeder von uns muss seinen Weg selbst erfahren. Da ist es schon wieder, das „müssen“. Ich wäre niemals alleine aus dem Sumpf gekommen und ich glaube auch nicht, dass es irgendjemand schaffen kann, ganz alleine und ohne Begleitung.

Verzeihst du nicht, vergibst du nicht und lässt du nicht los, dann leidest du immer weiter. Die Schuld ist in dir, in deinem Kopf, in deiner Seele und in deinem Körper. Die Schuld der anderen Menschen und deine Schuld. Immer weiter kreisen deine Gedanken um schlimme Erlebnisse, Schuld, Scham und Wut. Es entstehen Ängste und Depressionen, Leid überlagert sich und du zerfrisst dich selbst. Die Erlebnisse können dich nicht zerfressen, das machst du. Alles ist lange vorbei, aber du siehst es jeden Tag – immer wieder. Es ist genau vor dir, in dir und um dich herum. Immer wieder bringen dich Trigger zu Boden, ganz alltägliche Trigger wie eine Stimme, ein Geruch oder eine Farbe. Immer banaler werden die Dinge, die dich verletzen und zu Boden werfen.

Wenn du verzeihst, dir und den anderen Menschen, dann kannst du diese Trigger ziehen lassen. Sie werden dich immer weniger treffen, denn du kannst wieder selbst etwas erreichen. Du hast etwas geleistet und ein wenig in deinem Leben verändert. Das gibt dir Selbstbewusstsein, Kraft und Stärke. Nun kannst du viele dieser Erlebnisse ganz auflösen oder immer besser mit ihnen umgehen. Das macht dich frei. Verzeihen, vergeben und loslassen befreit dich.

Wie gelingt es, zu verzeihen, loszulassen und zu vergeben?

Das ist nicht einfach kurz schriftlich zu erklären, aber versuchen wir es. Jeder Mensch, der dich verletzt hat, hatte eine Grundlage für sein Verhalten. Wenn du diese Grundlage verstehen kannst, dann wird natürlich nicht wichtig, was geschehen ist, aber du fühlst dich weniger als Opfer. Wenn du die Handlungen des Peinigers verstehen lernst, dann kannst du ihn verstehen und ihm verzeihen. Du kannst ihn loslassen, vergeben und dich befreien. Das gelingt wirklich gut und es befreit deine Seele. Du hinterfragst nicht mehr alles, sondern verstehst, warum dein Peiniger so gehandelt hat. Es war nicht richtig, aber er war hilflos, er war das Opfer, bevor du eines wurdest. Wenn du ihm verzeihen kannst, kannst du dir verzeihen. So schwindet der Druck.

Ich konnte bei meinen Peinigern verzeihen lernen, habe auch meine echten Anteile gesehen und nicht nur die, die man mir einreden wollte. An einigen Dingen trug ich wirklich schuld, bei anderen hatte man mir das gesagt, um sich zu rechtfertigen. Ich verlor Rachegefühle, Hass, Wut und Angst. Depression löste sich auf. Ich hatte wieder Perspektiven und sie fühlten sich erreichbar an. Heute denke ich sicher immer mal an etwas zurück und es gibt auch Trigger, aber es lähmt mich nichts mehr. Es ist da, aber es wirft mich nicht um.

Wenn du deinen Weg gehen möchtest, loslassen und frei werden willst, dann freue ich mich, wenn du Kontakt aufnimmst. Gerne erzähle ich dir auf Wunsch auch noch mehr von mir – persönlich, oder du liest mein Buch: „Endlich bei mir angekommen!“ Wenn Du Fragen hast, stelle sie. Es ist dein Leben – mach was draus.

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Du siehst Verletzungen Deiner Seele nicht, aber Du fühlst sie. Sie werden nicht weniger, sondern immer schlimmer. Sie hindern Dich, glücklich zu werden.

Du siehst Verletzungen Deiner Seele nicht, aber Du fühlst sie. Sie werden nicht weniger, sondern immer schlimmer. Sie hindern Dich, glücklich zu werden, wenn Du sie nicht loslassen kannst.

Seelische Verletzungen heilen in 5 Schritten


Was an seelischen Verletzungen besonders schlimm ist

Verletzungen der Seele sind schlimmer als die meisten körperlichen Leiden. Man könnte den ganzen Tag weinen, schreien oder – irgendwann – gar nichts mehr sagen und will niemanden mehr sehen. Je schlimmer es wird, umso mehr leiden wir still und leise. Anfangs suchen wir noch Aufmerksamkeit und Anerkennung, aber wir glauben irgendwann nicht mehr daran, dass wir noch Liebe, Zuwendung oder einfach nur ein paar nette Worte zu erwarten haben.

Wie kommt es dazu?

Wir haben schlechte Erfahrungen gemacht und diese schreiben wir uns selbst zu. Es scheint keine andere Erklärung zu geben als die, dass Alles Dir zuzuschreiben ist. Du bist alles schuld und Du hast es zu verantworten. Darum ist es so, dass Du immer mehr als Bedrohung empfindest und das zur Selbstverständlichkeit wird. Man könnte sagen, dass Du das Versagertum oder das Verschulden auf Dich selbst projizierst. Selbst wenn Du viele Dinge nicht verantworten kannst oder es gar nicht Deine schuld sein könnte, Du glaubst dennoch daran. Das lässt Dich immer depressiver werden. Dadurch kommt es dann dazu, dass Du nichts mehr als positiv empfindest und daher ziehst Du Dich immer weiter zurück. Die seelische Verletzung führt zu totalem Rückzug, Verzweiflung und Abgrenzung von der Außenwelt – Schritt für Schritt.


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Was sind die Auslöser?

Rückschläge, die wir auf uns beziehen. Trennung von einem geliebten Menschen, Scheidung, Verlust eines Kindes oder der Tod eines nahestehenden Menschen. Alles das oder der Verlust von viel Geld und Gut, Job oder der Existenz können es sein. Zumeist hat es vorher schon begonnen, bergab zu gehen. Es kommt zu kleinen Rückschlägen und Du beziehst sie auf Dich. Du hast in Dir keine Ruhe und keine Balance. Wer es nie gelernt hat, dass er in sich Ruhe und Stabilität herstellen kann, der wird von einigen kleinen Rückschlägen schon hart getroffen. Kommt dann noch eine große Thematik oder ein Super-Gau wie Jobverlust oder Trennung / Scheidung dazu, dann geht die Reise steil bergab. Es kommt oftmals zur schlimmen Spirale von Leid und Zerstörung.

Warum merken wir anfangs nichts?

Das wird so schnell nicht bewusst, weil wir ja lange Zeit viel durchhalten können. Resilienz ist die Fachbezeichnung für die seelische Widerstandskraft. Je mehr man davon hat, umso langsamer rutscht man in die Falle. Weil man sich selbst dadurch zerstört, dass man sich unsinnige Fragen stellt, wie die danach, warum einen das Schicksal immer wieder herausfordert und durch die unlösbaren Aufgaben, die einem im Weg stehen, wird es immer schlimmer. Langsam aber sicher gehen wir so in die Falle und glauben nicht mehr, dass wir unendlich viel Kraft in uns tragen. Wir haben den Zugang zu der positiven Nutzung der Kraft verloren, denn wir verbrauchen sie, um das Leid auszuhalten. Energie ist halt nicht endlos vorhanden.

Wie schaffe ich es, die seelischen Verletzungen zu heilen?

Wichtig ist es, dass Du wieder den Mut findest, es zu versuchen. Das ist leicht gesagt, aber nicht einfach. Genau deswegen, weil es eben nach und nach immer weniger möglich scheint, dass Du an eine Veränderung aus eigener Kraft glaubst. Manchmal – vielleicht in den meisten Fällen – ist es kaum möglich, alleine den Anfang zu machen. Das ist aber nicht das Thema. Wichtig ist es, dass Veränderung möglich wird. Diese Veränderung nicht mehr aus eigener Kraft anfangen zu können, ist nicht schlimm. Schlimm wäre es, sich nicht die erforderliche Hilfe zu holen. Sollte dann der Anfang gemacht werden, dann geht Veränderung.

Seelische Verletzungen heilen in 5 Schritten

Es ist wichtig, die nachfolgenden Schritte auszuführen, zu denen dann oft die externe – professionelle – Hilfe benötigt wird. So oder so – auch wenn es aus eigener Kraft geht – ist die Veränderung in diesen fünf Schritten wichtig und angebracht.

  1. Schritt: Alte Muster ablegen

Du kannst nicht neue Wege gehen und weiter den gleichen Weg beschreiten, den Du bisher gegangen bist. Wir lernen von Kind an, wer wir sind, was wir können und was nicht. Hinzu kommt das, was wir später erleben. Es verstärkt das kindliche Erleben und sorgt für eine immer größere Vertiefung unserer seelischen Schwächen und Leiden. Wichtig ist daher, dass Du bereit bist, bisherige Gedankenmuster und Lebensgewohnheiten abzulegen, natürlich genau die, die das Leben und Erleben belasten. Diese gilt es zu finden und zu verändern.

Wenn Du Dir selbst nachhaltig schadest, weil man Dir immer erklärt hat, dass Du zu unbedeutend, dumm und/oder schwach bist, dann ist es wichtig, genau dieses Muster aufzugeben. Mache alles das, was Dich stark macht, was Dir den Glauben wiedergibt. Mache das, was Dir gut tut, was Deine Stärken und Talente aufzeigt und fördert. Baue Körper und Seele wieder auf, umgib Dich mit guten Menschen und denen, die Dich anerkennen und nicht nur Dein Leid verstärken.

  1. Schritt: Neue Wege gehen und einen neuen Glauben entwickeln

Je mehr Du das machst, was Dich fördert und stärkt, desto mehr wird daraus der Anfang eines neuen Musters und eines neuen Selbstbildes. Vorher hat Dich alles ausgebremst und nun versuchst Du Dich in neuen Wegen. Wenn Du Dir eine Chance dazu gibst, dann wird es sicher immer Rückschläge geben, aber nach und nach werden immer mehr positive Erlebnisse hinzukommen. Je mehr diese um sich greifen, desto mehr wirst Du sie auch wieder bemerken können. Ebenso wirst Du ein anderes Lebensgefühl feststellen.

Zuerst geht nicht mehr alles schief und das wird Dir auch klar. Danach wirst Du immer erfolgreicher. Das wird auch in deiner Wahrnehmung so sein. Nach und nach wird es normaler, dass die Dinge, die geschehen, einen oft natürlichen Kontext haben. Du kannst anfangen, es geschehen zu lassen und es annehmen, dass Du in der Lage bist, etwas Gutes zu vollbringen, erfolgreich zu sein und Stärke zu zeigen. Der Glaube kommt auf, dass Du es bist, der Leistungen erbringt.

  1. Schritt: Programmiere Dich auf ein neues Bewusstsein

Aufgrund Deiner Leistungen kommt es dazu, dass Du Erfolge Dir selbst zuschreibst und nicht mehr den Umständen oder anderen Menschen. Gleichzeitig schreibst Du Misserfolge nicht mehr Dir zu, sondern erkennst die Umstände, die daran beteiligt sind. Natürlich kannst Du Fehler machen, aber Du siehst die Misserfolge nicht mehr als schlechtes Omen oder als Hinweis Deiner Unfähigkeit an. Sicherlich kann es sein, dass Du falsche Entscheidungen triffst und es ist möglich, dass Du auch einmal von Leuten ausgenommen wirst, aber es entstehen keine Albträume mehr daraus und Du bist nicht mehr von jedem kleinen Rückschlag außer Gefecht gesetzt.

Auf diese Weise geschieht die Umprogrammierung stückweise, bis sie in das Bewusstsein kommt. Von der handlungsunfähigen Marionette wirst Du zum Entscheider, Macher und Erfolgsmenschen, der – wie alle anderen Menschen auch – nicht immer die gleiche Tagesform hat, aber der Erfolge haben kann, sich diese anerkennt und der eben nicht gleich verzweifelt, weil mal etwas schiefgeht. Du kannst wieder positiv sehen.

  1. Schritt: Entwickle eine tiefe Aufmerksamkeit und Achtsamkeit

Durch diese gute Wahrnehmung, die sich immer mehr ausbreitet, wird es wichtig, dass Du das Leben aufmerksamer wahrnimmst. Achte auf das, was in Dein Leben tritt und schaue aufmerksam hin. Werde achtsamer, indem Du die Tätigkeit, die Du gerade ausübst, mit voller Aufmerksamkeit und Offenheit erledigst. Widme Dich dem, was gerade das Thema ist und sei in dem Moment in der Tätigkeit verwurzelt, die gerade ansteht.

Achtsamkeit ist bei allen Dingen wichtig. Lerne, dass Du beim Essen nicht mit dem Handy spielst oder der Fernseher an ist. Ebenso solltest Du bei der Liebe aufmerksam sein, ein guter Zuhörer und in einem Gespräch hinterfragen, was das Gegenüber möchte und erforschen, worum es geht. Werde anderen Menschen gegenüber offener und die Offenheit wird zurück zu Dir kommen.

  1. Schritt: Lerne zu vergeben

Wenn Du jetzt mit der Vergangenheit abschließen und vergeben kannst, ist der wichtigste Schritt geschehen. Deine Eltern und einige andere Personen haben sich falsch verhalten und auch Du hast sicherlich falsche Dinge getan oder zum falschen Zeitpunkt reagiert, unangemessenes Verhalten an den Tag gelegt, vielleicht sogar ganz falsch entschieden.

Da Du aber das Vergeben lernst – bei anderen Menschen und bei Dir – wirst Du diese Missgeschicke vergessen können und wieder andere Aufgaben aufmerksam erledigen können. Das wird Dich zu großen Erfolgen führen können, die auf Dein Konto gehen.

Gib Dir die Chance

Du kannst es und Du hast es verdient. Wie man es aus der Hypnose kennt, so findet man die Ursachen der schlechten Weltsicht und Hoffnungslosigkeit leicht und kann sie auch verändern. Daraus kann eine neue Sichtweise auf die Welt, die anderen Menschen und sich selbst entstehen. Das führt zu einem neuen Leben, neuen Ansichten und dazu, dass Du die eigene Stärke findest. Wenn diese beginnt, Dir bewusst zu werden, dann wirst Du nach und nach immer bewusster, achtsamer und stärker. Genieße das Leben, denn das hier ist keine Generalprobe. Du hast es verdient, Dein Leben zu genießen. Arbeiten wir daran?

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Der Seelenpartner ist ein ganz besonderer Mensch. Was passiert mit uns nach dem Verlust? Wie können wir daraus lernen und daran wachsen? Was tun wir jetzt?

Der Seelenpartner ist ein ganz besonderer Mensch. Was passiert mit uns nach dem Verlust? Wie können wir daraus lernen und daran wachsen? Finden wir wieder zusammen? Wann und wie?

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Was passiert nach der Trennung von deinem Seelenparter und wie hilft Hypnose dabei?

Schauen wir uns erst einmal die Begegnung an. Die Dualseele oder auch der Seelenpartner, das ist eine ganz besondere Begegnung und sie berührt uns so tief wie kaum etwas oder jemand vorher. Bestimmte Anzeichen zeigen uns, dass ein Seelenpartner in unseren Alltag kommt und das Sein verändert. Das Leben verändert sich und wir überdenken jede Art von Beziehung zu Menschen neu. Wir können uns ergänzen, verlieren oder irgendwie sogar beides gleichzeitig. Meist verwirrt uns so ein tiefer und inniger Kontakt, der etwas von Liebe auf den ersten Blick hat und doch verwirrend ist. Wer das schon erlebt hat, der versteht das ganz gut. Ob man eine Dualseele suchen sollte, da gibt es viele Meinungen zu.


Buchtipp: Endlich bei mir angekommen: Das Lese- und Übungsbuch für alle Menschen, die sich auf den Weg zu ihrem eigenen erfüllten Leben voller Liebe machen möchten!


Es kommt zur Trennung

Eine Trennung kann ganz verschiedene Gründe haben. Einige möchte ich davon hier kurz erklären:

Der Tod des Seelenpartners nach kurzer oder langer Begegnung. Wir haben uns gefunden und dann stirbt unsere Dualseele, das andere Ich, der andere Teil von uns selbst auf einmal. Das kann einen unglaublichen Weltschmerz auslösen. Wir verlieren den Boden unter den Füßen.

Wir müssen uns trennen, weil wir in verschiedenen „Welten“ leben, zu weit auseinander sind, einer oder beide Dualseelen in einer Beziehung sind oder aus anderen Gründen, die nicht bei uns liegen. Unsere gesellschaftliche Stellung, Verpflichtungen und – nennen wir es „Anstand“ – machen uns die Beziehung unmöglich. Wir sind nicht das Problem, sondern unsere Integration in das Umfeld. Auch hier ist der Schmerz unerträglich.

Das ist bei der dritten Variante nicht besser. Auch hier leiden wir sehr intensiv. Wir trennen uns, weil das Miteinander nicht lebbar ist, wir uns überfordern bzw. wir oder einer von uns noch nicht reif ist für unsere Begegnung auf Augenhöhe.

Jede Version ist verletzend, macht uns hochgradig unsicher und lässt uns nicht mehr normal weitermachen wie bisher. Viele von uns sind schon fast nicht mehr lebensfähig.

Was passiert jetzt und haben wir eine Chance auf Heilung? Finden wir wieder zusammen?

Fangen wir mit Möglichkeit drei an. Die Trennung basiert darauf, dass einer von uns oder beide nicht reif waren zum Zeitpunkt der Begegnung. Hier haben wir durchaus die Möglichkeit, uns erneut zu treffen. Die Chance auf einen neuen Anlauf ist hier wahrscheinlich am größten.

Möglichkeit zwei ist komplexer. Vieles hängt davon ab, ob bzw. wann sich ein trennender Faktor verändert oder uns das gemeinsame Leben wichtiger ist und wir mehr in Kauf nehmen – beide. Das kann schwierig sein, Jahre und Jahrzehnte dauern – und dann kann es auch so sein, dass wir noch immer nicht bereit und offen sind.

Die erste Variation – der Tod des Partners – lässt an sich nur eine spirituelle Verbindung zu. Diese ist durchaus möglich und auch heilsam. Es ist – wie bei allen Varianten – auch hier möglich, dass wir heilen können. Ja, wir können den Tod eines Menschen annehmen und wieder leben lernen.

Wie finde ich meinen Weg der inneren Heilung und wie weiß ich, was geschehen wird?

Der Verlust unserer Dualseele ist ein sehr einschneidendes Ereignis, noch mehr als die Begegnung. Wir sind wirklich am Boden zerstört, aufgeschmissen und hilflos. Dann funktionieren wir oft nur noch, verlieren die Lust am Leben, an Aktivitäten, am Kontakt zu Menschen, können nicht mehr vertrauen und sind absolut lustlos – jeder in seiner Intensität und auf seine Art und Weise.

Deswegen ist es wichtig, sich hier nicht sich selbst zu überlassen oder sich an Freunde zu wenden, die nicht Rat geben können und die auch keinerlei Hilfestellungen leisten können. Oftmals sind es „dumme“ Tipps, die das Leben noch schwerer und die Last größer machen. Wir erreichen hier auf Dauer eher das Gegenteil.

Mit Hypnose – einer Art von Rückführung – können wir äußere Wahrnehmungen und unwichtige Dinge abschalten, lernen uns zu fokussieren und verbinden uns dann mit unserem inneren höheren Selbst. Hier wartet auf uns Erkenntnis, Wahrheit und Klarheit. Wir können Verbindungen heilen, gesunden und wieder in unsere Mitte kommen. So werden wir bewusst und können die Wahrheit erkennen, die uns alle Antworten liefert. In einem halben oder ganzen Intensivtag kommt es oft zu schnellen und besonderen Erkenntnissen und einer Klarheit, inneren Ruhe und nachhaltigen Stabilität, dass wir alleine unseren Weg finden. Schmerz und Leid weichen großen Erkenntnissen und neuen Möglichkeiten. Besser kann man es so vielleicht nicht beschreiben.

Lass uns gerne Kontakt aufnehmen, wenn du in deine Mitte kommen und dein höheres Selbst kennenlernen möchtest.

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Negative Gedanken kommen und zerstören nach und nach unsere Seele, unseren Selbstwert und unsere Beziehungen. Was können wir unternehmen, damit wir sie so schnell wie möglich bremsen?

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Mehr dazu von mir bei YouTube:
😢😢😢 Negative Gedanken sofort stoppen mit einfachen 5 Schritten! 🤔🤔🤔 So stoppst du das Gedankenkarussell!


5 Tipps um schnell negative Gedanken zu stoppen

Verbale Übergriffe und Beleidigungen, Krankheiten sowie Schmerzen, Stress sowie zu viel Arbeit, krank machendes Übergewicht und andere Dinge gehören zu unserem Alltag. Wir alle kennen negative Gedanken und sie gehören zu unserem Leben wie alle anderen Dinge auch. Die Frage ist – wie so oft – was wir daraus machen. Das können wir ändern. Daher schauen wir uns die fünf Punkte einfach an:

  1. Ändere so viel du kannst binnen einer Minute

Was du innerhalb von 60 Sekunden verändern kannst, solltest du sofort verändern bzw. damit beginnen. Wer im Sitzen arbeitet, sollte sich hinstellen. Wenn du in einem geschlossenen Raum bist, dann öffne das Fenster oder gehe vor die Türe. Trink ein Glas Wasser oder iss einen Apfel, zieh dich um oder beginne mit Sport. Erst einmal ablenken und dann weiterschauen – das ist der erste und einfachste Schritt.


Buchtipp: Ab jetzt l(i)ebe ich mich selbst: Klare Worte dazu, wie Du aufhören kannst, Dich zu verbiegen und zu Dir selbst findest.


  1. Negative Gedanken sind normal

Es gibt alle Sorten von Gedanken und die haben wir alle. Jeder von uns fühlt sich von attraktiven Menschen angesprochen (wenngleich unser Geschmack unterschiedlich ist) und jeder Mensch kennt Freude, Leid, Sorgen und Hoffnung. Negative Gedanken sind also vollkommen normal und haben sogar einen Grund: Sie sollen uns davor beschützen, in Fallen zu laufen und uns für Risiken sensibilisieren. Das ist eine tolle Leistung unseres Gehirns und braucht uns nicht zu bekümmern. Die negativen Gedanken sind normal und richten erst einmal gar keinen Schaden an.

  1. Es sind nur Gedanken

Es ist wirklich nichts geschehen, denn es geht hier einfach nur um Gedanken. Es gibt keine Bedrohung, kein Problem und nichts, das sofort auf uns zukommt. Wir haben Gedanken, die entstanden sind durch Erfahrungen, Prägungen und Erlebnissen und die uns – wie schon gehabt – schützen sollen. Daher ist es nicht schlimm und es geschieht nichts, nur weil wir eine gewisse Art zu Denken gerade erleben. Manchmal sind die Dinge harmloser als geglaubt, denn die meisten Dinge werden deutlich weniger heiß gegessen, als sie gekocht wurden.

  1. Es gibt eine Lösung

Man kann die Dinge lösen, manchmal braucht es dazu Hilfe und vielleicht auch eine Beratung oder ein Coaching – was auch immer. Es braucht vielleicht den richtigen Fachmann, einen Freund oder einfach eine Portion frische Luft bzw. ein paar neue Ideen, um der neuen Situation angemessener zu begegnen. So kann die Hoffnungslosigkeit wieder verschwinden.

  1. Reduziere dein Stresslevel auf Dauer

Durch bestimmte Techniken wie Quantenheilung / Quantum Rebalance, Hypnose, Meditation, Softlaserbehandlung und andere kannst du zur Ruhe kommen. Einige dieser Dinge brauchen Vorbereitung, andere brauchen eine Person, die es ausführt – aber alles das kann man auch lernen und vieles selbst anwenden. Dann sind die Möglichkeiten um eine sehr wirksame Sache oder gleich mehrere erweitert. So finden wir noch mehr Kraftreserven in uns und sind noch schneller weg davon, negativ zu denken. So sind wir viel schneller wieder in wunderbaren Gedanken und Vorstellungen unterwegs. Auch Selbstbewusstsein und Selbstliebe sind lernbar. Reden wir gerne darüber.

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Was sagt die Wissenschaft, Psychotherapie und Coaching dazu, wieviel Schlaf wir brauchen, damit wir entspannt sind, das Leben genießen können und auch Depressionen keine Chance haben?

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So viel Schlaf brauchen wir wirklich um nicht depressiv zu sein

Schlaflosigkeit ist ein Thema für viele Menschen und hängt oft mit Ängsten und Depressionen zusammen. Laut DAK Gesundheitsreport 2017 schlafen 80% der berufstätigen Menschen schlecht. Das ist eine wirklich sehr erschreckende Zahl. Dabei geht es um Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und auch um besondere Fälle, warum der schlaf gestört ist.


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Die DAK berichtet wie folgt:

„Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. … Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Seit 2010 gab es hier einen Anstieg von 60 Prozent. Insgesamt lassen sich nur wenige Betroffene ärztlich behandeln. Und nur eine Minderheit meldet sich beim Arbeitgeber krank.

Für Unternehmen bedeutet das: Fast die Hälfte der Erwerbstätigen ist bei der Arbeit müde (43 Prozent). Etwa ein Drittel (31 Prozent) ist regelmäßig erschöpft. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel. … Laut DAK-Gesundheitsreport leidet jeder zehnte Arbeitnehmer (9,4 Prozent) in Deutschland unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung. Frauen sind mit elf Prozent etwas häufiger betroffen als Männer (acht Prozent). … Seit 2010 stieg der Anteil der von Ein- und Durchschlafproblemen betroffenen 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer um 66 Prozent an. Schwere Schlafstörungen (Insomnien) nahmen seit 2010 um 60 Prozent zu.“

Jetzt wird es ernst!

Weiter wird von der DAK mitgeteilt: „Die Beschwerden müssten ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden könne. Storm: „Schlafstörungen erhöhen beispielsweise das Risiko für Depressionen und Angststörungen. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang mit dem starken Anstieg der Krankmeldungen bei den psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren.“ Wie die aktuelle Reportbefragung zeigt, steht die Abklärung von möglichen psychischen Ursachen bei Schlafproblemen in den Arztpraxen an erster Stelle (70 Prozent). Mehr als jeder dritte Patient (38 Prozent) bekommt der Befragung zufolge eine Psychotherapie. Jeder zweite Betroffene erhält Medikamente. Auch hier zeigt der DAK-Gesundheitsreport einen deutlichen Anstieg: Im Vergleich zu 2010 nehmen heute fast doppelt so viele der 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer Schlafmittel. Die Zahl der Betroffenen stieg von 4,7 auf 9,2 Prozent.“ … Erschreckend ist auch „Jeder Zweite kauft Schlafmittel ohne Rezept“

Warum hängen Angst sowie Depression mit dem Schlaf zusammen?

Wir können es uns alle ganz gut vorstellen, wenn 80% der Berufstätigen betroffen sind. Es ist so, dass unsere Gedanken, die schlecht, ängstlich oder selbstzerstörerisch sind uns nicht einschlafen lassen, weil sie immer weiter kreisen. Diesem Gedankenkreisen kann man entgegenwirken und das ist auch wichtig. Wir dürfen nicht zum Opfer zerstörerischer Gedanken werden und müssen auch nicht hilflos Schäfchen zählen. Die Gedanken zerstören so durch den Schlafmangel unser Leben und die Freude daran nachhaltig. Durch den schlechten Schlaf sind wir nicht fit, bewegen uns wenig und ruinieren unsere Gesundheit. Somit sind wir auch nicht ausgepowert und schlafen noch schlechter.

Wieviel Schlaf brauchen wir?

Ganz normal sind etwa sieben bis neun Stunden Schlaf – aber das sieht jeder Mensch individuell. Es kommt nicht immer darauf an, wie die Schlafzeiten sind, was man früher annahm. Aber es ist wichtig, dass wir frische Luft und Bewegung haben – das fördert den Schlaf. Darüber hinaus sind aber noch andere Möglichkeiten da. Davon einige auszuprobieren macht Sinn.

Einschlafen mit dem Softlaser

Nicht nur das Rauchen aufgeben oder Abnehmen geht mit der Low Level Lasertherapie leichter, sondern auch der Schlaf lässt sich deutlich verbessern. Die Erfahrungen mit dem Softlaser sind wirklich beeindruckend.

Andere Methoden

Es gibt viele natürliche und einfache Möglichkeiten, den Schlaf zu verbessern, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen.

Meditation

Meditation oder entspannt Musik hören hilft, die Gedankenkreisel enden zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Die Gedanken dürfen sich auflösen und brauchen uns nicht permanent zu belasten.

Atemtechniken und Yoga

Richtiges Atmen hilft dem Körper und aktiviert den Parasympathikus. So werden wir schnell ruhig und entspannen uns leicht. Auch das Yoga ist eine tolle Technik, um zur Ruhe zu kommen.

Gesunde Bewegung und Sport

Sport und ausreichend gute Bewegung sind gut und erleichtern und den Schlaf.

Gute Ernährung

Wenn wir zunehmend basisch essen, wenig Alkohol trinken, nicht rauchen und gesünder leben, dann schlafen wir sehr viel besser. Auch die Leber kann uns wecken.

To-Do-Liste

Schreibe dir eine Liste von den Dingen, die am nächsten Tag erledigt werden oder die du noch abarbeiten musst. Unerledigte Dinge, die du im Kalender vermerkst, helfen dir dabei, sie in der Nacht leichter loszulassen.

Die richtige Temperatur

Warum duschen und dann in ein angenehm kühles Schlafzimmer hilft auch sehr dabei, einzuschlafen.

Das Schlafzimmer gut einrichten

Viele Menschen haben störende Gerüche und die falschen Pflanzen im Schlafzimmer. Ebenso ist ein Lichtwecker eine natürliche Art, gesünder aufzuwachen, die den Schlaf fördert und uns fit für den Tag macht.

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme bei Fragen.

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Wie kann ich loslassen, was mich verletzt, belastet und unglücklich macht? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Hier möchte ich eine klare Antwort geben.

Wie kann ich loslassen, was mich verletzt, belastet und unglücklich macht? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Alle wissen, was zu tun ist und niemand geht die nötigen Schritte. Wie kann es doch gehen?

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Loslassen was dich verletzt!

Wir alle haben viele Verletzungen erlitten und uns nicht davon gelöst. Manche scheinen uns das ganze Leben anzuhaften. Wir lösen diese Anhaftungen nicht auf und leiden daher so lange, bis wir bereit sind, etwas zu verändern. Dann geht meist nach einer kurzen Zeit der „Verschlimmbesserung“ der Trend klar nach oben.

Ob es das Rauchen ist, Untergewicht, Übergewicht, Hautprobleme, zu große und zu kleine Brüste oder Themen wie Impotenz, Inkontinenz, Bulimie, Binge Eating und z.B. Blasenschwäche. Uns selbst sind viele Themen sehr peinlich und wir glauben, dass wir festsitzen darin, nichts lösen können und uns jeder ansieht, wie schlecht es uns geht.


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Darüber sprechen oder daran arbeiten möchten wir meistens lange Zeit nicht, weil es uns peinlich ist. Daher leiden wir still und quälen uns jeden Tag noch immer mehr. Das kann nicht gesund sein. Der Stress in uns wird größer und das Leid in uns nimmt zu. Wir können nicht mehr schlafen, uns nicht mehr konzentrieren, das Immunsystem macht schlapp und wir werden seelisch wie körperlich immer schwächer.

10 Schritte zum Loslassen:

Die nachfolgenden 10 Schritte sind – wie könnte es anders sein – nicht in Stein gemeißelt. Wenn dich Dinge belasten, dann ist es wichtig, dass du in die Veränderung gehst und das in deinem Tempo.

Wenn du dazu Fragen hast oder Unterstützung brauchst – was vollkommen normal ist – dann schreibe uns gerne eine E-Mail (mit Telefonnummer) oder rufe gerne an. Uns ist kein Thema zu dumm, zu peinlich oder zu verrückt – sondern viele Themen sind für uns absolut normal. Wir nehmen uns auch gerne Zeit für ein Telefonat und suchen dann gemeinsam nach einer guten Lösungsstrategie – online oder persönlich. > Hier zu unseren Kontaktdaten!

Erkenne was Ausreden und Fakten sind

Manchmal reden wir uns raus, damit wir ein Problem nicht angehen müssen. Das Haus, das Kind, unser Schicksal und viele andere Dinge sind daran schuld (so geben wir vor), die wichtigen Dinge des Lebens nicht angehen zu können. Wir müssen ja erst noch dies oder das angehen, bevor wir uns den echten Lebensthemen widmen können. Zumeist hindern wir uns selbst am Fortkommen mit Ausreden und Scham.

Loslassen vs. Aufgeben

Wenn ich aufgebe, dann resigniere ich. Wer loslässt, der hat die Hände frei, um leben zu können. Wenn wir aufgeben, dann gehen wir in die Stille, wenn wir Loslassen, dann werden wir aktiv. Wer loslässt, was ihn festhält, der kann aktiv sein Geschehen verändern und verändert seine Prioritäten. Auf einmal wird man selbst wichtiger


Mein Video zu diesem Beitrag:


Lerne zu verzeihen

Es muss in uns Ruhe aufkommen, bevor wir die Wahrheit erkennen, Zusammenhänge sehen und die emotionalen Anhaftungen loslassen können, die uns belasten. Daher ist es wichtig, dass wir vergeben und verzeihen lernen – bei uns und bei unseren Mitmenschen. Wenn wir nur Zeit für Wut, Ärger und Rache haben, dann haben wir keine Zeit für Ruhe, Liebe und Aufmerksamkeit.

Lerne richtig zu trauern

Es ist wichtig, dass wir uns verabschieden können und ebenso wichtig, trauern zu lernen. Wir haben das Recht auf Trauer, auf Zeit für uns und unsere Gedanken sowie Gefühle. Es braucht Zeit, um mit Dingen und Menschen seinen Frieden zu machen, abzuschließen und um das emotional zu beenden, was ein Ende gefunden hat oder finden muss.

Plane in kleinen Schritten

Beginne, die wichtigen Schritte zu planen und dich dabei zu ganz kleinen Schritten zu ermutigen. Es kommt nicht auf die Größe der ersten Schritte an, sondern auf das Gehen. Wenn wir meinen, dass wir bei einem neuen Sport gleich Olympia in der ersten Stunde als unser Ziel ansehen, dann ist das auch zu viel. Trainieren wir aber fleißig, dann steigern wir uns schnell. Kondition ist etwas, dass sich schnell steigern lässt. Der Anfang ist wichtig, nicht aber vorschnell oder übereilt zu sein. Vorankommen ohne Hast – mit keinen Pausen – darum geht es.

Übe kleine Veränderungen im Alltag

Wenn du nicht einmal das Duschgel wechseln kannst, aber deine Beziehung verändern willst, dann geht das sicher nicht. Es braucht Gewöhnung an den Veränderungsprozess – und das geht in kleinen Schritten. Diese sind ganz natürlich und normal. Wenn wir feststecken, dann sind wie das gewöhnt und kommen nicht in die Veränderung. Bringen wir aber in ganz kleinen Schritten Bewegung in unser Leben, dann gewöhnen wir uns daran. Das können wir dann sehr gut steigern.

Beginne das aktive Loslassen

Du kannst es lernen, Dinge und Menschen loszulassen. Auch hier beginne in kleinen Schritten. Schaue einmal, welche Menschen vollkommen überflüssig sind und dir nicht wichtig sind. Reduziere oder verändere den Kontakt zu ihnen. Schau nach unnötigen und überflüssigen Ritualen, die du loslassen kannst. Dann mache dir eine kleine Liste von den Dingen, die du einfach loslassen kannst. Danach kannst du beginnen, Menschen immer mehr bei sich zu lassen und Dinge nicht überbewerten zu wollen.

Gib Tagträumen keinen überhöhten Wert

Wir alle brauchen Träume und Phantasie, was sich auch die Hypnose zunutze macht. Hier können wir träumend leicht neue Ziele erreichen. Tagträume aber müssen bleiben, was sie sind. Sie können schön sein und uns auch ein wenig motivieren. Dann aber müssen wir ihre Funktion erkennen und unseren Weg nach diesen Vorstellungen anpassen. Ansonsten würden sie nur ein Traum bleiben und wir sitzen weiterhin fest, jammern und träumen dabei von dem Leben, das so schön sein könnte. Das aber haben wir oftmals schon lange genug praktiziert.

Steigere deinen Selbstwert

Alles, was deinen Selbstwert steigert, ist jetzt gut und richtig. Mache alles das, was dir Freude macht, was du kannst und lerne neue Dinge, zu denen du Lust hast. Das motiviert dich, voranzukommen und mehr aus dir zu machen. Wenn du mehr an dich glaubst, dann wirst du auch mehr Mut haben, dein Leben zu verändern.

Nimm professionelle Hilfe in Anspruch

Damit dir alle diese Dinge gelingen, ist ein Coaching oftmals sehr sinnvoll. Ob du mit dem Softlaser arbeiten möchtest, ein Coaching oder eine Hypnose für dich eine gute Wahl ist – nimm gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen und auf dich und dein Thema.