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Der Reiz der verbotene Liebe und 5 Tipps um dabei nicht zu verlieren

Schüler / Lehrer, Chef / Angestellte und viele weitere Kombinationen sind spannend in unserer Vorstellung. Warum ist das so und wie können wir aufpassen?

Schüler / Lehrer, Chef / Angestellte und viele weitere Kombinationen sind spannend in unserer Vorstellung. Warum ist das so und wie können wir aufpassen, dabei keinen Schaden zu nehmen?

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Der Reiz der verbotene Liebe und 5 Tipps um dabei nicht zu verlieren

Verbotene Liebe macht uns an und wir haben Phantasien von dem, was verboten ist. Dabei gehen wir sehr viele Risiken ein und können dabei sehr viel verlieren – den Job, die bestehende Beziehung und vieles mehr. Wie kann man die verbotene Liebe erklären und wie kann man sich vor Schaden schützen? Darüber sollten wir sprechen. Die Psychologie / Psychologische Beratung kann uns helfen, den Reiz und den Unterschied zwischen Affäre und Beziehung zu verstehen und auch dabei, nicht uns selbst und noch viel mehr zu verlieren.


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Warum reizt uns die verbotene Liebe so sehr?

Immer schon haben uns die Dinge gereizt, die verboten sind. Als Kind lernen wir sehr früh den Reiz – wie im Paradies. Die verbotene Frucht sorgte dafür, dass Adam und Eva das Paradies verlassen mussten. Sie konnten alles haben und mussten doch den Reiz des Verbotenen ausprobieren. Das liegt in unserer Natur. Verbotene Dinge reizen uns so sehr und wecken unsere Neugier, dass wir Risiken in den Wind schlagen, wenn die Neugier geweckt wurde. Wir können ausleben, was wir nicht haben, uns heimlich treffen, eine spannende Fernbeziehung oder Affäre aus der Ferne führen sowie auch einmal das andere Geschlecht ausprobieren – vielleicht reizt eine Bi-Erfahrung oder einfach etwas ganz anderes. Das alles ist verboten und verrucht – und spannend in manchen Momenten.


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Geheime und verbotene Beziehungen sind spannend und aufregend. Es ist immer wieder ein Kick, dass wir aufpassen müssen, nicht erwischt zu werden. Auch an verbotenen Orten oder in verbotenen Kombinationen – wie bei einem Dreier oder im Swingerclub erleben viele Menschen einen Kick, der sie reizt. Sex für Geld oder gegen Bezahlung hat auch einen Reiz – das Geld wert zu sein oder mit Geld Macht ausüben zu können. Insofern sind viele Machtgefühle oder Aufmerksamkeit damit verbunden, dass wir verbotene und geheime Beziehungen reizvoll finden.

Affären sind spannend und auch spontane oder verbotene Beziehungen. Man kann aus der „normalen“ Beziehung entkommen oder sich auf einen Menschen nur ein wenig einlassen, mit dem ein tieferer Kontakt nicht möglich wäre. Egal ob Arbeitskollege, Lehrer, Schüler, Mitarbeiter, Chef oder der Hausarzt – der Reiz ist einfach da und wir fühlen uns auf eine andere Art begehrt.

Viele Menschen finden diese Reize spannend und aufregend, gehen aber nicht weiter, als bis zu einem kleinen Flirt. Dieser ist auch sehr schön – und danach kann es gefährlich werden. Daher ist es wichtig, darauf aufzupassen, was aus dem Flirt vielleicht wird und was gewollt ist.

5 Tipps: Wie können wir uns während der verbotenen Liebe schützen?

Was sind die Risiken und Gefahren und wie kann man damit vielleicht umgehen lernen? Hier ein paar Tipps und Gedanken dazu, die man übrigens auch im Rahmen einer Paartherapie bzw. in einem Coaching klären kann.

  1. Geheimhaltung wird nie gelingen.

Wir haben so viele Möglichkeiten uns zu verplappern, dass man davon ausgehen kann, dass wir uns verraten. Das alleine kann schon ein Grund sein, aus der spontanen Begegnung nicht mehr werden zu lassen. Social Media und Smartphones sowie Zufälle sind einfach sehr gefährlich und risikoreich. Geheimhaltung ist wichtig, aber wir müssen die Erkenntnis gewinnen, dass aus dem Reiz nicht unbedingt mehr werden muss, was dann das Risiko in sich trägt, dass wir auffallen.

  1. Wir könnten uns verlieben.

Was können wir gegen das Verlieben tun? Nichts. Es würde dann bedeuten, dass wir vielleicht den Reiz des Besonderen falsch deuten und verliebt sein mit Nervenkitzel verwechseln. Das wäre fatal und würde nicht das bringen, was gewollt war. Daher sollten wir unsere Gefühle klar überprüfen.

  1. Wir haben viel zu verlieren.

Gerade in Situationen wie am Arbeitsplatz oder in der Schule kann es sehr schwer werden, die Risiken auszubaden. Ob Lehrer, Schüler, Chef, Kollege, Mitarbeiter oder welche Rolle man spielt – es gefährdet in der Regel immer beide, wenn man über den Flirt hinausgeht.

  1. Wir opfern unsere Beziehung.

Durch die Untreue können wir unsere Beziehung riskieren, weil wir den Reiz nicht mit dem Partner ausleben und Spielvarianten probieren, sondern die Spannung außerhalb suchen. Man kann einer Partnerschaft frischen Wind geben, ohne dass man ausbrechen muss.

  1. Wir bekommen, was wir vorher schon hatten.

Am Ende ist es so, dass man wieder in einer Beziehung landet. Der Reiz ist vorbei, denn die Affäre wird weniger spannend, da sie ruhig und normal wird. Vielleicht haben wir dann Arbeitsplatz, Schule, Beziehung und vieles mehr geopfert um das zu bekommen, was wir nie wollten.

Was tun?

Diese Punkte sollten wir uns bewusst machen und dann auch nach einer Lösung suchen, wie wir unser Leben wieder in eine bessere Bahn bekommen. Glück und Aufregung, Spannung und Reize – das brauchen wir – aber wir können das auch in einer Beziehung erleben. Das kann in ganz verschiedenen Varianten sein. Man kann eine offene Beziehung leben oder sich in der Beziehung lernen neu zu begegnen. Eine Beziehung kann mehr als Alltag sein und wir haben alles in der Hand – gemeinsam. Vielleicht möchte unser Partner auch ein wenig mehr Prickeln im Miteinander und sagt einfach nichts. Daher schadet es nicht, sich einmal im Rahmen einer Paarberatung zu informieren, was möglich ist. Gemeinsam spannend  zu leben – das macht viel Freude.

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